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Dortmund: Jugendtreff offiziell geschlossen - Bordellbetreiber gab Hinweise (Update)

SN berichtete bereits Ende der vergangenen Wochen über ständige Probleme zwischen einem Bordell und einem Jugendtreff in Dortmund. Zu diesem Zeitpunkt wurde der Jugendtreff vorläufig dicht gemacht. Jetzt wurde der Treff von der Stadt auch offiziell geschlossen.

Der Besitzer des "Happy FKK" hatte erneut einen Brief an das Dortmunder Ordnungsamt geschickt und darin mitgeteilt, dass es in den Räumen des "Youngster Point" mit dem Brandschutz nicht zum Besten stünde und dass Notausgänge nicht vorhanden seien.

Danach besichtigten Feuerwehr, Ordnungsamt, Bauordnungsamt und das Jugendamt die Räume und stellten fest, dass die Hinweise des Bordellbetreibers der Wahrheit entsprechen. Allerdings waren die Verhältnisse im Treff allgemein bekannt. Der Leiter von "Youngster Point" versteht "das alles nicht mehr."


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Update, Dortmund, Jugend, Bordell, Hinweis
Quelle: www.ruhrnachrichten.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.02.2008 10:40 Uhr von menschenhasser
 
+8 | -1
 
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weit sind wir schon gekommen das ein bordell wichtiger als ein jugendtreff ist, da sollte man sich nicht wundern wenn die jungen leute perspektivlos auf der strasse rumlungern und blödsinn machen. jaja, ich weiss, der brandschutz....
hätte man sicher mit nen paar euro beheben können aber das wäre sicher nicht im interesse des bordellbetreibers gewesen.
jetzt frage ich mich wo die entscheidungsträger für diesen vorgang ihre abendliche freizeit verbringen......?
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07.02.2008 10:47 Uhr von Desiato
 
+1 | -1
 
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Willkommen in Deutschland: Auch wenn es Paragraphenreiterei ist, aber Ordnung muss sein. Brandschutzverordnung, Notausgänge etc. sind viel zu wichtig. Das hier der Hinweis von einem Bordell kommt ist natürlich reichlich prickelnd...
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07.02.2008 11:10 Uhr von 117
 
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Andererseits Wenn es in dem Jugendzentrum nun gebrannt hätte und durch fehlende Notausgänge etc. mehrere Jugendliche ums Leben gekommen wären, dannn wäre das Geschrei wieder groß das die Behören davon gewusst hätten aber nichts unternommen haben.

Manche Regeln/Gesetze machen nunmal dich Sinn.
Allerdings sollte die Stadt/Gemeinde den Jugendzentren mal mehr Geld geben damit diese in ordentlichen Gebäuden eingerichtet werden können.
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07.02.2008 11:28 Uhr von Universum22
 
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@ menschenhasser: Und wieso glaubst Du machte der Bordellbesitzer sowas,

ich würde sowas auch tun, wen nich als Unternehmer tausende an Euro ausgeben muss für Sicherheit und Co. die die Stadt oder wer mir als Unternehmer vorschreibt und 50 Meter Luftlinie hat der jenige eine "Institution" wo er sich selbst nicht an die von Ihm gesetzten Regeln hält.
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07.02.2008 14:09 Uhr von magerle
 
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Würde mich nicht wundern wenn der Bordellbesitzer demnächst als neuer Mieter der Räumlichkeiten auftritt. Vielleicht benötigt er den Platz um sein Bordell auszubauen. Ich finde das man das Jugentreff erhalten sollte.
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07.02.2008 14:15 Uhr von Nothung
 
+3 | -0
 
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ihr glaubt, er hat sich wirklich Sorgen um den Brandschutz gemacht?
Wohl eher, weil es manchem Kunden nicht so angenehm war, von seinen Kindern oder seinen Schülern dabei erwischt werden zu können, wenn er das Bordell neben dem Jugendklub besuchte.
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07.02.2008 15:22 Uhr von juergen515
 
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bei uns im jugendtreff: gibts auch keine brandschutztüren, fluchtwege oder dergleichen, muss der etz auch dicht machen?
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07.02.2008 17:59 Uhr von Borgir
 
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und solche zustände: in einem jugendtreff...schaut da denn keiner vorher nach?

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