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Deutsche Bank erwirtschaftet wieder einen Rekord-Gewinn von 6,5 Milliarden Euro

Trotz der derzeitigen schwierigen Lage auf dem Finanzmarkt ist es der Deutschen Bank gelungen, das Geschäftsjahr 2007 mit einem Rekordgewinn abzuschließen. Laut einer Mitteilung des Finanzinstituts wurde ein Gewinn von 6,5 Milliarden Euro erzielt.

Die Probleme auf dem Kreditmarkt fallen für die Deutsche Bank sehr gering aus. So muss die Bank aufgrund dieser Turbulenzen rund 50 Millionen Euro abschreiben. Für das laufende Geschäftsjahr strebt die Bank erneut einen Rekordgewinn von 8,4 Milliarden Euro an.

Auch die Aktionäre sollen von diesem Rekordergebnis aus 2007 profitieren. So soll eine Dividende von 4,50 Euro je Aktie gezahlt werden.


WebReporter: AMIO
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutsch, Euro, Gewinn, Bank, Rekord, Milliarde, Deutsche Bank
Quelle: www.welt.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.02.2008 10:58 Uhr von Flyingarts
 
+3 | -5
 
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6,5 Milliarden: Und wie kann man so einen Gewinn erzielen? Natürlich nur wenn man Mitarbeiter entlässt, denn schließlich kosten die Geld.

Das steht doch alles in keinem Verhältnis mehr.
Ich will gar nciht wissen, wieviele Mitarbeiter man für das Geld hätte einstellen bzw. nicht entlassen können.
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07.02.2008 11:05 Uhr von Flyingarts
 
+2 | -0
 
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@wok! Das ist das Geld, was zum Teil an die Aktionäre ausgeschüttet wird und zum anderen Teil wieder ins Unternehmen fließt als Rücklage.
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07.02.2008 11:06 Uhr von IYDKMIGTHTKY
 
+3 | -1
 
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so jetzt: rechnen die den zuwachs prozentual zum vorjahr entgegen und wenn dieser kleiner ausfaällt als zum vorjahr, denn werden wieder leute entlassen.

weil für börsennotierte unternehmen zählt nur der wachstum, denen ist es egal ob die 10 mal hintereinander 6,5 Mrd. Gewinn machen. Es muss jedes Jahr mehr sein und jedes Jahr aufs neue muss dieses mehr steigen.
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07.02.2008 11:07 Uhr von _BigFun_
 
+3 | -1
 
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@ wok: Die Deutsche Bank AG ist eine Aktiengesellschaft, was bedeutet, die Aktionäre bekommen wohl ne feine Dividende.

Ansich ist es ja auch Ziel, als AG riesige Gewinne einzufahren - NUR - ob das auf kosten der Menschen sein muss - das lasse ich mal in den Raum gestellt.

Mich für meinen Teil kotzt jede Firma an, die Leute entlässt, und dann dicke Gewinne einstreichen tut.
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07.02.2008 11:09 Uhr von kekskokser
 
+1 | -2
 
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Verkehrt?! Wozu brauchen Banken solche enorme Summen von Geld???
Na klar einmal um ihre Mittarbeiter bezahlen zu können. Aber ich glaube das, das im Verhältnis nur 10% sind... oder weniger.
Aber was machen sie mit den restlichen 90%???

Wieder investieren damit sie kommendes Jahr das dreifache oder sogar das vierfache einkommen hat als das jahr zuvor.
?

Banken werden also auch zu profit-unternehmen.!
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07.02.2008 11:53 Uhr von Mr.E Nigma
 
+3 | -3
 
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6,5 Milliarden und wieder kein Cent von mir dabei ...

Boykottiert diesen Scheißladen und vor allem Assis wie Ackermann !
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07.02.2008 12:25 Uhr von datenfehler
 
+2 | -2
 
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na wenn das mal kein Grund ist, noch mehr Mitarbeiter zu entlassen. Die verdammte 10Mrd-Euro-Marke wird doch zum Jahre 2010 zu knacken sein...
Schließlich wollen die Manager auch vernünftig leben.
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07.02.2008 13:15 Uhr von bigpapa
 
+5 | -1
 
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Haben die fein Gemacht wieso jammert ihr ? 6,5 Milliarden Euro verdient man NICHT in den man Mitarbeiter entlässt, sondern in den man fähige Leute hat.

Rechne mal aus wieviele Leute man da rauswerfen muss. Ich hab es und das sind mehr Leute als die Bank je beschäftigt hat. :)

Im Bankgewerbe gibt es Leute die spekulieren an Finanzmärkten und fallen dabei auf die Schnauze (Siehe gewisse LB´s in De) und Banken die Ihren Job machen, eine Lage richtig einschätzen und das machen was JEDER Mensch will. GEWINN MACHEN.

Ach und wer davon reich wird. ? Ich geb dir mal ein paar Tips. Die Deutsche Bank AG ist im DAX notiert. Unternehmen im DAX gelten als "relativ" sicher. Ergo haben viel sogenannte FONDS Anteile von Ihnen. Diese FONDS wiederrum sind verwaltete Sammlungen von Aktien die sich der kleine Mann kauft für seine Rente.

Oder für die dies nicht raffen. Knallt die Deutsche Bank dann gibts ne Menge alte Omas die keine Rente bekommen und wir haben eine Wirtschaftskrise wie der berühmte "schwarze Freitag"

Ich bin kein Fan der Deutschen Bank aber ich finde man sollte ein Unternehmen loben das seinen Job gut gemacht hat.

Gruß

BIGPAPA
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07.02.2008 13:22 Uhr von bigpapa
 
+1 | -1
 
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kleiner Nachtrag - JEDES DING HAT 2 SEITEN: Es ist ein VORSTEUER-Gewinn.

Ratet mal wer die Steuern bezahlt wenn die KEIN Gewinn machen . Ich weiss nicht wie hoch die Unternehmenssteuer ist. Aber ich weiss wieviel 6.5 Millarden Euro sind.

Und ich weiss auch noch was es damals wegen der UMTS Millarden, für ein gejammere gab wegen Steuersenkung.

Was meint ihr eigendlich was passiert wenn eure Wünsche erfüllt werden und die machen "nur" 10 Millionen Gewinn.

Dann fehlt da ne fette Summe in der Steuerkasse der Regierung und die nächste Steuererhöhung ist nicht weit.

JEDES DING HAT 2 SEITEN wir im Titel gesagt.

Gruß

BIGPAPA
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07.02.2008 14:13 Uhr von Gregsen
 
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geile kommentare hier: nein ernsthaft:

In jedem einzelnen steht was von neuen mitarbeiterkündigungen, obwohl davon nichts ersichtlich ist... boykottaufrufe obwohl das dazu führen würde, dass eine bank pleitegeht, die die einzige deutsche bank ist, die weltweit überhaupt von bedeutung ist.

Aber am allerbesten gefällt mir "6,5 milliarden, wozu braucht ne bank soviel geld?"

man stellt fest in deutschland gibts eigentlich garkeine Neiddebatte... in deutschland gibts einfach nur neid :)
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07.02.2008 17:56 Uhr von Borgir
 
+1 | -2
 
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und wieviele: leute werden entlassen um im nächsten jahr noch mehr kohle zu scheffeln....
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07.02.2008 17:58 Uhr von logictechnique
 
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Nicht zu vergessen: nen haufen vollidioten die keine ahnung haben, nichtmal versuchen nachzudenken aber hauptsache sich wieder über was aufregen können. BILD dir deine Meinung Leser halt.

Ackermann hat wieder seine Qualitäten unter Beweis gestellt und die Deutsche Bank steht sichererer da den je.
Und auch Banken sind keine Wohltätigkeitsvereine, wieso sollten sie also Leute beschäftigen, die nicht zur aktuellen Markstrategie passen und somit für das Unternehmen keinen Nutzen haben. Die Bank war mal stark übernahmegefährdet, da müssen nunmal Abstriche gemacht werden. Am besten verhindert man eine feindliche Übernahme mit einem starken Kurs und glücklichen Aktionären. Abgesehen davon, die Entlassungsquote ist stark rückläufig. In Deutschland arbeiteten 2006 sogar wieder mehr Menschen bei der DBank als 2005. Die Beschäftigungsquote kann man nunmal erst wieder erhöhen, wenn der Laden auf nem soldien Fundament steht.

Abgesehen davon, jeder der hier Geld irgendwo anlegt für Lebensversicherungen, Rente oder auf normalen Sparkonten wird sich FREUEN mehr Prozente zu bekommen. Wo kommen die nämlich her? Richtig, z.B. aus Fondsanteilen. Und was ist in solchen Fonds drin? Eben, Aktien.
Und trotz dieser Neuigkeit wird keiner zu seiner Bank gehen und sein Geld zurückholen, damit er dieses ach so böse System nichtmehr unterstützt.
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07.02.2008 19:19 Uhr von Eulenkiller
 
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Wahnsinn: was der Ackermann in so kurzer Zeit geleistet hat, aller Kritik der BILD Leser zum Trotz! Das ist mal ein Zeichen für die Zukunft!

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