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Birma: Fischer waren auf einem Floß drei Monate auf hoher See

Laut einem Bericht der indischen Nachrichtenagentur IANS konnten drei Fischer von ihrem selbst gebauten Bambusfloß in der Bucht von Bengalen von Fischern aus Indien geborgen werden, nachdem sie Mitte November 2007 vom Zyklon Sidr, der ihr Boot zum Sinken brachte, auf See überrascht wurden.

Während der drei Monate auf See standen rohe Fische und Meeresschildkröten auf ihrem Speiseplan.

Der Zyklon Sidr, der im November des vergangenen Jahres über Birma und Bangladesch hinwegfegte, richtete schwerste Verwüstungen an und kostete über 3.000 Menschen das Leben.


WebReporter: guemue
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Monat, Fisch, Fischer, See, Birma
Quelle: www.n-tv.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.02.2008 20:03 Uhr von guemue
 
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Ist schwer vorstellbar, da ich mir nicht so richtig erklären kann, wie die Drei das Problem mit dem notwendigen Trinkwasser gemeistert haben.
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06.02.2008 21:01 Uhr von KingPR
 
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Schildkröten und Fische: enthalten unsalziges Wasser.
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06.02.2008 21:38 Uhr von Lustikus
 
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außerdem: schon mal was von Regenwasser gehört?
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06.02.2008 21:46 Uhr von guemue
 
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@Lustikus: ja, hab schon mal was davon gehört, weiss aber nicht mehr wo.

Kannst mir aber bestimmt sagen, wie oft es in den drei Monaten geregnet hat und wieviele Behältnisse an Bord waren.
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06.02.2008 21:54 Uhr von Lustikus
 
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das kann ich: wohl genausowenig wie du.
Eine Erklärung ist Regenwasser. Da die Zyklone meist in der Regenzeit kommen wird es dort auch genug geregnet haben zumal ein Mensch 3 Tage ohne Probleme ohne Wasser auskommen kann.
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06.02.2008 22:06 Uhr von guemue
 
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@Lustikus: 3 ´Tage ohne Wasser geht, solange die Sonne nicht gnadenlos den ganzen Tag auf den Körper brennt, nicht zu vergessen, die salzhaltige Luft.

Und wegen der Regenzeit:

In Burma weht der Monsun zwischen Mai und Oktober vom Meer zum Land und zwischen November und April vom Land zum Meer. Der sogenannte Sommer-Monsun hat eine südwestliche Richtung, und da in der aufsteigenden Luft Wasserdampf kondensiert, bringt er reichlich Niederschläge, deren Menge und Dauer jedoch von Jahr zu Jahr unterschiedlich ausfallen. Im Gegensatz dazu hat das, was wir als den Winter-Monsun bezeichnen, eine vorwiegend nordöstliche Richtung und führt kaum Regen mit.

Quelle: http://reisebuch.de/...

und thx für das minus
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06.02.2008 23:24 Uhr von jsbach
 
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Nicht der Hunger sondern: der Durst ist das allerschlimmste. Für mich schier unmöglich, diese lange Zeit auf See zu überleben. Und das lebenswichtige Wasser haben sie wohl aus dem Morgentau gewonnen...für mich nicht nachvollziehbbar.

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