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Fußball: FIFA-Präsident Blatter will die 6+5-Regel im FIFA-Kongress durchboxen

Josef Blatter, Präsident des Weltfußballverbandes FIFA, will auf dem FIFA-Kongress am 29. und 30. Mai die 6+5-Regel beantragen, die den Vereinsmannschaften vorschreibt, bei der Startaufstellung für ein Spiel mindestens sechs Spieler aus dem eigenen Land zu nominieren.

Für Blatter ist diese Regelung wichtig, da vor allem junge Spieler auf Grund der teuer eingekauften Stars selten eine Chance bekommen, sich zu profilieren.

Franz Beckenbauer, Vorsitzender der FIFA-Fußballkommission, stärkt dem FIFA-Präsidenten den Rücken und meint: "Man kann auch mit inländischen Spielern Erfolg haben. Geld allein garantiert keinen Erfolg".


WebReporter: guemue
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Präsident, Regel, Kongress
Quelle: sport.rtl.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.02.2008 10:25 Uhr von spinstar
 
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ich: finde es ist auch für kleinere fussball-länder wie zb österreich hilfreich. weil wenn bei uns junge talente die chance bekommen in der bundesliga zu spieln, entwickeln sie sich sehr gut weiter (sieh leitgeb, prödl, kavlak, korkmaz, etc.). und sowas ist auf jeden fall wichtig für die zukunft!
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06.02.2008 10:26 Uhr von smily79
 
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Finde ich persönlich eine gute Regelung. Damit kann man unter umständen vermeiden das Talente bei großen Clubs auf der Bank versauern (siehe aktuell Lukas Podolski).

Es gibt genug Talente, man muss ihnen nur eine Chance einräumen.
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06.02.2008 10:38 Uhr von Theojin
 
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Das unterstützt aber noch mehr die großen Vereine, denn die kaufen sich in ihrem Land einfach die ganzen Nationalspieler plus wirklich gute Ausländer.

Vereine, die bewußt auf preiswerte Spieler aus dem Osten, mal als Beispiel, setzen, werden bei weitem nicht mehr konkurrenzfähig sein.

Bayern dürfte da wenig Probleme haben, die haben ja genug deutsche Spitzenspieler, aber schaut euch mal in der Bundesliga um, wie wenig Vereine so verfahren können.
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06.02.2008 10:48 Uhr von NetCrack
 
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Find ich gut denn ne Manschaft die nur auf dem Papier für eine Nation spielt aber keine Spieler der entsprechenden Nationalität hat darf sich eigentlich wohl kaum "Nationalmanschaft" nennen.
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06.02.2008 10:51 Uhr von smily79
 
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Es könnten wesentlich mehr Vereine so verfahren, wenn sie sich nur trauen würden.

Der VfB hat seinerzeit (2002/2003) aus der Not eine Tugend gemacht und seither einige Talente hervorgebracht.
Kuranyi, Hildebrand, Hinkel, Gomez, Kedira und nun Beck der nicht zu verachten ist (und hinten steht schon ein Pischorn oder Fischer an, die beide auch was werden können)

Vielleicht können die nicht alle mit einem Ribery oder Toni mithalten, aber dass kann ja auch nicht der Anspruch von jedem BuLi Club sein.
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06.02.2008 10:57 Uhr von Prophezeiung
 
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Finde ich sehr Gut: Dann müssten die Bundesligavereine endlich mehr Jugendarbeit machen
und nicht nur Spieler aus dem Ausland kaufen.
Klar haben dann große Vereine wie der FCB immer noch ein Vorteil, aber Größer wird er nicht unbedingt.
Der VFB fördert schon lange junge deutsche Spieler (Kuranyi, Lahm, Gomez,...)
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06.02.2008 11:10 Uhr von Mi-Ka
 
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Ah Seppl, du bist zwar in den schweizer Bergen geboren aber mittlerweile solltest auch du schon mitbekommen haben, dass sich aus der Montanunion schon längst die EU gebildet hat.
Und dummerweise (für dich) herrscht in der EU für deren Bürger die Freiheit, einen Job überall suchen zu dürfen, wo immer sie wollen.
Das widerspricht nun mal deinem Vorschlag.

Falls dein Vorschlag wirklich angenommen werden sollte, wird es ungefähr eine Woche dauern, bis der erste Richter entscheidet, dass es nicht gelten darf.
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06.02.2008 11:10 Uhr von Mi-Ka
 
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Ah Seppl, du bist zwar in den schweizer Bergen geboren aber mittlerweile solltest auch du schon mitbekommen haben, dass sich aus der Montanunion schon längst die EU gebildet hat.
Und dummerweise (für dich) herrscht in der EU für deren Bürger die Freiheit, einen Job überall suchen zu dürfen, wo immer sie wollen.
Das widerspricht nun mal deinem Vorschlag.

Falls dein Vorschlag wirklich angenommen werden sollte, wird es ungefähr eine Woche dauern, bis der erste Richter entscheidet, dass es nicht gelten darf.
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06.02.2008 12:30 Uhr von AnthonyK
 
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ist ja nun wirklich nicht zu viel verlangt, das ist bisschen mehr als die hälfte und ich finde das mal ne gute idee. So kommt der Jugend auch wider mehr bedeutung zu, man muss was machen und nicht nur einfach alles einkaufen.
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06.02.2008 12:34 Uhr von Laeusel
 
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lange überfällig: Eine längst überfällige Forderrung. So könnten Nationalspieler mal wieder für Ihren Verein spielen, und im Europapokal nicht Multikulti gegen Reich antreten,wobei nur der Sponsor gewinnt. Diese Millionen schweren Vereine müssen auf Jugend setzen.
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06.02.2008 12:48 Uhr von LitTLeBlUeMaN
 
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@ NetCrack: Dir ist schon klar, dass es hier um Vereinsmannschaften geht? Meines Wissens nach dürfen in Nationalmannschaften nämlich schon immer NUR Staatsbürger des eigenen Landes spieln...

Zur Regel: Stärkt nur die Großen und drückt die Kleinen weiter runter. Nicht jeder Verein kann sich 6 so gute und entsprechend teuere Spieler aus Deutschland leisten.
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06.02.2008 12:52 Uhr von adri_meyero
 
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ich: bin da geteilter meinung.natürlich ist das klasse das spieler wie podolski öfters zum einsatz kommen würde und so spielpraxis für die em sammeln können... aber so verbauen wir uns weitere weltklassespieler wie z.b ribery zu verpflichten. so verliert die liga an attraktivität. allerdings muss man auch erwähnen das dan auch spieler von hohem standart im ausland gekauft werden sollten. auf jeden fall ist das ein schwierige entscheidung die da zu treffen ist.ich bin gespannt...
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06.02.2008 13:49 Uhr von marshaus
 
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sehr: gut...muss als arsenal fan sagen das es wirklich schade ist.das kein englaender in der startelf ist. hoffe die regel kommt urch.....
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06.02.2008 14:17 Uhr von Fornax
 
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find ich gut: mich nerven seit jahren mannschaften wie rea und co. die schauen dann dumm aus der wäsche. selbst wenn sie die kompette spanische nationalmannschaft kaufen werden sie nix mehr reisen :)
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06.02.2008 14:50 Uhr von Borgir
 
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das wird allerdings: ein problem werden denk ich. viele ligen leben von vielen ausländern die selbige attraktiv für die fans machen.
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06.02.2008 14:56 Uhr von marshaus
 
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nicht: nur das......wenn man arsenal als beispiel nimmt, die habn nur 3 englische spieler, aber in der anfangsformation nicht einen, ebenso hat liverpool keine 5 oder 6 in der anfangsformation, nehmen wir noch celtic und rangers......dann rd es eng
aber ich glaube in italien und spanien ist es nicht anders
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06.02.2008 15:45 Uhr von adri_meyero
 
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@TeKILLA1983: war ja nur ein beispiel;)
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06.02.2008 16:27 Uhr von Silverhawk82
 
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Unvereinbar mit dem EU Recht: Ich als Fussballfan, bin natürlich auch der Meinung, dass der eigene Nachwuchs gefördert werden sollte und würde es gerne mehr Einsätze deutscher Spieler sehen und folglich mehr und "bessere" Nationalspieler :> , allerdings ist das rechtlich problematisch.
Eine solche kollektive Bestimmung, sofern sie in geltendes Verbandsrecht der FIFA oder des DFB übernommen wird, scheitert an der Arbeitnehmerfreizügigkeit der EU (Art. 39 ff EGV).
Eine solche Vereinbarung würde eine potentielle Behinderung der Arbeitnehmerfreizügigkeit darstellen, denn die Attraktivität ausländische Spieler zu verpflichten würde sinken, da sie aufgrund dieser Regelung in den Einsatzmöglichkeiten bei Spielen eingeschränkt sind. Somit wäre eine solche Forderung nicht mit dem EU Recht vereinbar.
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06.02.2008 16:49 Uhr von adri_meyero
 
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geld!! durch das geld der sponsoren investieren die klubs natürlich auf gute etablierte stars die sofort ein erfolg versprechen könnten. bei jugend spieler geht es halt nicht weil die branche halt so ist und jeder der es ändern will ein sehr hohes risiko eingeht...
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06.02.2008 17:05 Uhr von stalkerEBW
 
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lieben gruß an die premier league ^^
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06.02.2008 17:22 Uhr von specksn
 
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Am besten wärs doch: dass Berater sowei Spieler das Hirn einschalten und den Mut zum Wechsel wagen(Schweini,Poldi etc.)
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06.02.2008 19:52 Uhr von guemue
 
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@Silverhawk82: die Arbeitnehmerfreizügigkeit würde nicht eingechränkt werden, da es möglicvh ist einen ausländischen Fußballer zu verpflichten, egal ob er unter den ersten Elf ist oder aber nur auf der Bank oder Tribüne sitzt. Es bleibt dann jedem Spieler selbst überlassen, ob er zu einem ausländischen Klub wechselt.
Und sollte die Jugendarbeit und die Scouttätigkeiten richtig funktionieren, gibt es in Deutschland oder anderen Ländern genug Talente in den Amateurligen, die bestimmt nicht schlechter Fußball spielen können als viele Möchtegern-Profis.
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07.02.2008 09:06 Uhr von minschi
 
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richtig: des sind meine worte lasst doch ma die deutschen jugend talente ran ned irgendwelche stars von barca un sonst wo... en halfa (früher 1fck) spielt glaub ich bei bochum oder so naja auf jedenfall ist das ein super talent der spielt 4 spieler aufeinmal aus und ist gerade mal 18 oder 19 sowas muss man fördern sonst wird deutschland nie mehr weltmeister ....

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