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CH: Wirt wollte Lokal verkaufen - Papierschnippsel gegen 200.000 Euro eingetauscht

Ein Lokalbesitzer in Basel gab im benachbarten Frankreich ein Inserat auf, in dem er sein Lokal für 450.000 Euro anbot. Zum Kaufpreis gehörten die Immobilien und eine mehrjährige Berechtigung zum Alkoholausschank, so die Staatsanwaltschaft am vergangenen Dienstag in Basel.

Der "Käufer" gab vor, dass die Abwicklung des Geschäfts in der Schweiz erfolgen solle und er in Schweizer Franken den Kaufpreis bezahlen wolle. Zudem meinte er, er habe neben dem Kaufpreis noch überschüssiges Schweizer Geld dabei. Er bat den Verkäufer, ihm für den überzähligen Betrag im Tausch 200.000 Euro in bar zu geben.

Der Lokalbesitzer besorgte sich dann bei einem Vertrauten die 200.000 Euro. Beim Austausch des Geldes befand sich in dem Beutel mit Schweizer Währung obenauf ein 1.000-Franken-Schein. Der Verkäufer schöpfte keinen Verdacht und erst beim Leeren des Beutels sah dieser die Papierschnippsel.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Kauf, Papier, Lokal, Wirt
Quelle: www.baz.ch

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.02.2008 10:50 Uhr von jsbach
 
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Eine nicht ganz unbekannte Methode um Menschen hereinzulegen. Die Polizei in der Schweiz spricht von so genannten „Rip-Deals“ (gutes Geschäft) das besonders bei Devisentauschgeschäften schon öfters vorgekommen ist.
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06.02.2008 13:28 Uhr von wiener74
 
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Selber Schuld: Das ist ja wohl einer de ältesten Tricks überhaupt.

Also Falschgeld lass ich mir ja noch einreden (wobei ich mich fragen würde wieso er nicht auf die Bank wechseln geht).

Aber das ich das Geld nochmal kontrolliere wenn ich es annehme ist ja wohl klar...
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06.02.2008 13:47 Uhr von Borgir
 
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tja: vertrauen ist gut kontrolle noch besser....selbst schuld wenn er so blauäugig mit einem fremden geschäfte macht
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06.02.2008 16:34 Uhr von AusLiebeZurNacht
 
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unterlagen: gibs dazu keine unterlagen? ich mein wenn ich meinen alden verkaufe dan zieh ich das doch nich auf wie n billiger hollywood drogendeal. da muss´s doch verträge usw. geben.
überhaupt würd ich bei solchen summen keine bargeld geschäfte machen

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