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"Super Tuesday": Bei den Republikanern siegt John McCain

Am "Super Tuesday" hat bei den Vorwahlen der Republikaner John McCain einen klaren Sieg verbucht.

Der 71-Jährige liegt klar vor seinen beiden Kontrahenten. Der ehemalige New Yorker Bürgermeister Rudolph Giuliani hatte John McCain empfohlen, was ihm wohl sehr half.

John McCain hat in den folgenden Staaten gewonnen: Arizona, Connecticut, Delaware, Illinois, Kalifornien, New Jersey, Missouri, New York, Oklahoma.


WebReporter: rudi68
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Republikaner, Republik, John McCain
Quelle: www.rp-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.02.2008 13:50 Uhr von Borgir
 
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der mann: ist genauso ein blender wie bush auch. die amerikaner wählen nicht programme oder inhalte sondern den besten redner (oder besser blender).......
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06.02.2008 16:10 Uhr von iTosk
 
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Also ich find das ja immer spannend. Wenn die da drüben wieder jemand neuen wählen, der/die ansich das Programm der Vorgänger weiterführen.
Eigentlich lernt man aus Fehlern, aber da drüben dauert das wohl doch etwas länger.

Aber egal wie es ausgeht, ist alles besser als Bush mit seiner Weltpolizeimacke und von seinem Vater die Lobbies bezahlen.

Naja nu, wir werden ja sehen was dabei für die Welt rausspringt, evtl wird das Kioto Protokoll ja wirklich mal durchgezogen.

Viel Glück Amerika.
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06.02.2008 18:29 Uhr von TheDent
 
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McCain ist wesentlich liberaler als Bush: weshalb der rechte Flügel der Partei ihn auch auf den Tod nicht ausstehen kann. Lediglich in der Irakfrage und beim Thema Einwanderung haben die beiden ähnliche Ansichten, bei letzterem hat sich Bush bisher erstaunlich liberal gegeben. Romney ist der Kandidat der Konservativen und der Parteielite, Huckabee der Kandidat der besonders Bibeltreuen. Für McCain bleiben die moderat konservativen die Unabhängigen und unentschiedenen sowie evtl. die Clinton-Hasser in beiden Parteien
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06.02.2008 18:51 Uhr von andreascanisius
 
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Hmm ich mag den Kerl. In 71 Jahren Erfahrung steckt viel Weisheit. Auch, dass er Fehler eingeräumt hat macht ihn sehr sympathisch.

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