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Fasnachtstoter in der Schweiz: Brief der Eltern an die Öffentlichkeit

"Wir möchten, dass die Mörder unseres Sohnes mit aller Härte bestraft werden, jedoch unabhängig von ihrer Herkunft", steht in dem am heutigen Dienstag veröffentlichten Schreiben der Eltern des 22-jährigen Fasnachts-Opfers von Locarno (SN berichtete über die Tat).

Die Eltern verlangen, dass der Tod ihres Sohnes nicht dazu missbraucht wird, den Rassismus zu fördern. Zwei der mutmaßlichen Täter, die den Studenten totgeprügelt hatten, stammen aus Bosnien, der dritte aus Kroatien. Zwei Tatverdächtige haben einen Schweizer Pass, so die Polizei.

Im Brief bitten die Eltern weiter, den Tod ihres Sohnes als Wegweiser für die Beendigung der sinnlosen Gewalt an Schulen und Sportveranstaltungen zu verstehen. Der 22-Jährige soll am Mittwochnachmittag in Gordola bestattet werden.


WebReporter: [KaY] Dark-Z
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schweiz, Eltern, Nacht, Brief, Öffentlichkeit
Quelle: www.20min.ch

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.02.2008 15:28 Uhr von fBx
 
+7 | -3
 
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egal woher die kommen: sie haben definitiv ein rad am wandern. denen gehören die eier abgeschnitten
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05.02.2008 15:56 Uhr von Valdur
 
+11 | -11
 
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mhh: Ich frag mich ob es nur taten von ausländern in die nachrichten schaffen oder sie einfach nur immer die schuldigen sind...

oder bin ich der einzigste dem auffällt das nie von deutschen/schweizer tätern berichtet wird...?

also entweder stimmungs mache gegen ausländer oder wir haben ein echtes problem mit jungen UNGEBILDETEN ausländern
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05.02.2008 16:13 Uhr von sevenOaks
 
+5 | -1
 
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selbstverständlich sollten die täter unabhängig ihrer herkunft sehr hart bestraft werden!
es ist eine sache, sich mit jemandem eins-gegen-eins zu prügeln - aber 3 gegen 1 und dann auch noch in dieser maßlosen brutalität, das kann man sicher nicht mehr als simple ´meinungsverschiedenheits-prügelei´ bezeichnen.
selbstverständlich sind prügeleien grundsätzlich sinnlos, da sie sicher nicht zum lösen des konfliktes beitragen...
war mit meinen 27 jahren bis dato noch nie aktiv in eine schlägerei beteiligt, bis dato bin ich mit guten argumenten und eingestehen von fehlern sehr weit gekommen...
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05.02.2008 16:25 Uhr von Dopehead
 
+3 | -6
 
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@ Valdur: Ich mach weniger Sorge um die gewalttätigen Ausländer, sonder viel mehr um die gewaltbereiten Rechtsradikalen, denn die haben noch eine politische Lobby.
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05.02.2008 16:27 Uhr von anilingus
 
+7 | -1
 
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an den pranger und gut ist: da spielt die nationalität keine rolle!

solche kriminelle müssen einfach weg von der strasse, wie ist egal!

punkt
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05.02.2008 16:27 Uhr von Valdur
 
+8 | -1
 
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naja manchmal hilft das auchnichts ich bin jetzt 22 und wurde bisher einmal grundlos krankenhausreif geprügelt... wenn wunders von ausländern... da helfe dir gute argumente rein garnichts...

naja soll nicht heisen das ich ein rassist bin ich arbeite mit vielen zusammen und wir sind beste freunde aber deswegen kann ich ja trotzdem die augen aufmachen und sehen was um mich rum passiert....
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05.02.2008 16:46 Uhr von fBx
 
+1 | -1
 
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hihi: Mackie_Messer versteht meinen Kommentar nich :-D
Natürlich meine ich die Täter, deren Herkunft hier selbstverständlich keine Rolle spielt. Trotzdem Eier ab.
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05.02.2008 16:56 Uhr von remyden
 
+0 | -0
 
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ab mit denen auf auf eine Insel: wo sich die Schläger gegenseitig tot schlagen können. Elba ist ausbaufähig
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05.02.2008 18:19 Uhr von Irminsul
 
+1 | -0
 
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Herkunft der Täter spielt finde ich schon eine große Rolle.
Man sollte den Einwanderen keine zweite Chance geben, sie wurden aufgenommen in eine gesellschaft die das freiwillig getan hat, sie tretten die werte dieser gesellschaft anschliessend mit füssen und werden kriminell.
Was soll da ne zweite chance bringen? Einfach raus mit denen und platz machen für die vielen Flüchtlinge die wirklich aus dem elend kommen und fliehen damit sie etwas aus sich machen können.
Solche Täter schaden den Opfern, dem Staat, der gesamten gesellschaft weil sie platz für rassisten schaffen und nicht zu letzt allen anderen einwanderern die noch folgen wollten die aber nicht mehr willkommen sind...
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05.02.2008 19:30 Uhr von The_Nothing
 
+0 | -0
 
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Es hat nichts mit Rassismus zu tun, wenn man auf Probleme mit integrationsunwilligen Ausländern hinweist und sich über die Problematik aufregt., aber dank unserer linkspopulistischen Medien versteht das Volk diesen Unterschied nicht mehr.

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