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Mieterhöhungen sind in Deutschland zu 33 Prozent rechtswidrig

Der Deutsche Mieterbund geht davon aus, dass ca. ein Drittel aller Mieterhöhungen in Deutschland nicht rechtens sind.

In einem dem Mieterbund vorliegenden Fall sollte eine Frau 50 Euro Miete pro Monat mehr bezahlen, was aber nach Prüfung durch den Mieterbund rechtswidrig war, da sie bereits mehr Miete bezahlte als der Mittelwert des örtlichen Mitspiegels auswies.

Ein Mieter, dem ein Schreiben zur Mieterhöhung zugestellt wurde, kann sich die verbleibenden Tage des Monats und zwei weitere Monate Zeit lassen, um die Rechtmäßigkeit der Mieterhöhung zu prüfen und seine Zustimmung zu geben, so Ulrich Ropertz vom Deutschen Mieterbund.


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WebReporter: guemue
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, Prozent, Miete, Mieter
Quelle: www.rtl.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.02.2008 15:36 Uhr von Deniz1008
 
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normal in deutschland.... :): lol+
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07.02.2008 13:20 Uhr von nettesMädel
 
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Lächel Wer seit längerem die Mietpreise beobachtet - insbesondere in Großstädten wie Stgt - dem dürfte aufgefallen sein, dass die Mieten seit der Umstellung auf den Euro erheblich gestiegen sind....und zwar nicht nur um 33%.

Eine 1 Zimmer-Whg kostet ja teilweise schon an die 700 €! Und welcher Mieter wehrt sich denn schon....

Vielleicht sollte man mal eine Maximalmiete (korrespondierend zum Mindestlohn) einführen.... ;o)

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