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Microsoft will für Yahoo-Übernahme Schulden in Kauf nehmen

Selbst für einen Riesen wie Microsoft wären die 45 Milliarden Dollar für eine Übernahme Yahoos kein Pappenstiel.

Da eine Hälfte der Übernahmekosten bar bezahlt werden soll und die andere in Aktien, muss sich der Software-Riese erstmals Geld leihen.

Indes wird die Kritik lauter, dass sich beide Firmenkulturen nicht vereinbaren lassen, da Microsoft sein Augenmerk nicht auf die Internetsparte legt. Es wird vermutet, dass viele hochqualifizierte Yahoo-Angestellte dann zum Konkurrenten Google abwandern wollen.


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WebReporter: Eulenkiller
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Microsoft, Yahoo, Übernahme, Schuld, Kauf, Schulden
Quelle: www.spiegel.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.02.2008 17:22 Uhr von Eulenkiller
 
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Ich hätte eigentlich gedacht, dass Microsoft mehr Barvermögen in petto hat. Aber was da an Aktienvermögen vorhanden ist, will ich lieber nicht wissen.
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05.02.2008 01:08 Uhr von Presbit
 
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@Dark-Z: Du kannst doch nicht ernsthaft Äpfeln mit Birnen vergleichen.

Microsofts Abteilung für Betriebssyeteme hat doch nicht mit dem Marketing, bzw. Onlinediensten zu tun, außer dass sie denselben Namen tragen (Microsoft).

Auch der Umsatz ist hierbei eher irrelevant, da es sehr viel mehr auf Image ankommt. Und wenn eine solche Fusion bekannt wird, wachen vielen Leute hoffentlich auf, und merken durch die Werbung dann, dass es auch noch ne Opposition zu Google gibt.

Und Google muss meiner Meinung nach dringend mal ein Riegel vorgeschoben werden, da sie einfach zu mächtig werden und viel zu schlampig mit der Privatsphäre umgehen. Anders ist es bei Microsoft.
Ich benutze verschiedene emailadresse für verschiedene Webseiten um zu sehen, wer meine Adressen weiterverkauft, und ehrlich gesagt, bekomme ich an die Microsoft-Adresse nur das, was ich auch möchte (keine Werbung!). Bei Google Maps + Gmail sieht die Sache bei mir anders aus.... da bekomme ich einiges an Spam.

Mal schaun wies weitergeht, aber eins steht fest: Konkurrenz belebt das Geschäft!
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05.02.2008 09:55 Uhr von Relynapmocer
 
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@futurelife06: Naja,
Google sammelt genauso viele Daten wie Microsoft!!!
Schon alleine durch googles Suchmaschine und den ganzen Nutzerprofilen, die die damit erstellen.
Wer hat wann was gesucht...
Dazu kommt noch googles analyse tools für webseiten die von SEHR SEHR SEHR SEHR ... SEHR vielen webseiten eingesetzt werden, die sonst eigentlich nichts mit google zu tun haben!!!
Hinzukommt noch solche sachen wie Google Desktop! *Nach hause Funk*
Google Mail, Google Bilder Suche, Google Labs, Google News, Google Einkaufen (Produktsuche), Google Viedo und YouTube (gehört ja bekanntlich auch google),...
Google Earth und konsorten lass ich jetzt mal außer vor!

Über google könnte man sonst noch nen ganzen Roman schreien!!!

Klar Mircrodoof, ääh sry Mircrosoft ist auch ganz gut dabei, aber ob die jetzt mehr Daten sammeln als google ist fraglich.

Klar ist das beide ZUVIELE Daten sammeln!!!
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05.02.2008 10:28 Uhr von Kepas_Beleglorn
 
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David gegen Goliath: @Presbit: Naja, M$ braucht auch keine Onlinedienste um an Daten zu kommen. die haben doch ihre Betriebssysteme.

Und @futurelive: ich hab mir mal erlaubt die überflüssigen Klone von dir mit (-) zu belegen ;-)

Du hast natürlich recht. Allein was die Google-Suche ausspuckt, wenn man mal nach nem Namen sucht, ist heftig. Gut, bei der Ahnenforschung mag das auch hilfreich sein, aber Datenschutz? Nicht wirklich. Im Google-Cache liegt sogar noch eine Website von mir rum, die ich schon seit Jahren nimmer online hab. Und was Google-Toolbar und den ganzen anderen Ad(d)-On-Mist angeht, das installier ich gar nicht erst. Und wenn doch irgend ein kostenloses Tool meint, ich darf diesen Installationspunkt nicht deaktivieren, dann kommt´s mir halt nicht auffen PC.

Ne Firewall im Router ist das eine. Aber um das "Nach Hause Telefonieren" beobachten, und unterbinden zu können, ist eine frei konfigurierbare Software-Firewall auf dem PC Gold wert. =)

Und was das Geschäft von MS und yahoo angeht, glaube ich kaum, dass die sich so schnell gegen Google behaupten können. sieht man ja schon am Duden. Es heißt "googlen" oder "googeln", und nicht "yahoohen" oder so. ;-)
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05.02.2008 10:29 Uhr von Kepas_Beleglorn
 
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@Relynapmocer: Meinte natürlich dich, nicht "futurelive". bin noch nich richtig wach heut ;-) *Kaffee schlürf*
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05.02.2008 12:39 Uhr von Treebeard
 
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Aber was is mit den Noobs: Was ist denn mit denen, die sich in ein paar Monaten einen PC kaufen, wo Vista drauf ist und nun die Seite von Yahoo irgendwie integriert is, wie auch immer, dann denken die sich doch, ah, schöne Suchmaschine, nehmen wir die doch mal, nach ein paar Malen wird sie beliebt und es ist der Standard.

Schließlich muss man bedenken, wie viele Leute noch IE nehmen mit dem ganzen gewurschtel an Toolbars usw.
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05.02.2008 13:52 Uhr von Aries.Quitex
 
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@Relynapmocer: Ja, google sammelt genauso viele Daten wie M$.
Allerdings:
Zum einen kann ich den Google-Cookie als Session Cookie nehmen, oder gleich ganz ablehnen, und kann Google trotzdem weiternutzen.
Zum anderen kann ich auf meinem Router alle Google-Domänen sperren und trotzdem funktioniert Picasa weiterhin.
Wenn ich alle Microsoft-Domänen sperre, funktioniert bei meinem Bruder weder der Internet-Explorer, noch Outlook, und Programme wie Word meditieren auf einmal für eine Weile bevor sie reagieren.

Google: Suchmaschine und die Web-Basierten Programe von Google.

M$: Alles, was auf einem M$-Bestückten Computer passiert.

Otto Normaldoof, der keine Alternative zum abverpackten Windows-Rechner kennt, wird von M$ konstant belauscht.
Auch und gerade bei der Netzbenutzung.
Google ist hingegen primär nur ein Konzentrator von Daten, die Du im Internet freistellst, und erst in zweiter Linie, wenn man auf ihre ja nur Alternativen darstellenden Programme zurückgreift, ein Datenharvester wie M$.

In bezug auf die restlichen Geschäftspraktiken beider Firmen - wir denken da mal an so einige FUD.Kampangen und Gerichtsverfahren, ist mir M$ deutlich suspekter.

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