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Société Générale: Ungenügende Kontrollen

Nach Einschätzung der französischen Regierung haben die Kontrollen der Société Générale bei den Milliardenspekulationen nicht funktioniert.

Die Bank hatte mehrfach Hinweise bekommen, dass der Händler sein Limit überschritten hat. Er spekulierte mit mehr als 50 Milliarden Euro.

Die Regierung macht Vorschläge, wie man ähnliche Vorfälle in Zukunft verhindern kann.


WebReporter: rudi68
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Kontrolle
Quelle: www.rp-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.02.2008 22:33 Uhr von jsbach
 
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Es ist schon eigenartig, man vertraut sein Geld einer Bank an, wo höchstbezahlte Manager sitzen und man ist überzeugt...alles ist gut und paletti.
Die wissen doch selbst nicht mehr, was in ihren Geldhäusern alles an neuen Derivaten "zusammengebastelt" wird.
In den Tigerstaaten gab es doch vor einigen Jahren auch so ein Fall eine Engländers (?) aber die Summe glaube ich war nicht so hoch. Die interne Revision und die entsprechenden Comuter-Warnprogramme hat er wohl ausgetrickst.
Vertrauen ist gut -Kontrolle besser!
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05.02.2008 14:16 Uhr von pippin
 
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Bauernopfer: Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass ein einzelner "kleiner" Mitarbeiter mit derartig hohen Summen hantieren kann, ohne dass es auffällt.

In einem Interview mit dem Beschuldigten habe ich gelesen, dass seine Vorgesetzten sehr wohl von seinem Tun wussten, aber so lange alles gut lief, nichts gesagt haben.
Aber jetzt, wo plötzlich gleich mehrere Kinder im Brunnen liegen, spielen die Bosse die Unwissenden.

Man mag sich ja darüber belustigen, aber inzwischen bin ich wieder geneigt, den guten, alten Sparstrumpf auszupacken.
Da bringt das Geld zwar keine Zinsen, aber immerhin wird es auch nicht durch andere verpulvert.
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06.02.2008 22:58 Uhr von Moppsi
 
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Der Englaender hiess Nick Leeson: und ruinierte mit gewagten Spekulationen an der Singapurer Boerse und Verlusten von ca 1,1 Milliarden Dollar die BaringsBank

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