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New York: 30 Mal mehr Autopannen rund um das Empire State Building

Der US-Automobilklub hat festgestellt, dass die Pannendienste in der nahen Umgebung des Empire State Buildings etwa 30 Mal häufiger im Einsatz sind als im übrigen New York. Elektronik-Interferenzen könnten dafür verantwortlich sein.

Viele Male am Tag müssen Pannenfahrzeuge ausrücken, um abgestellte Autos, deren Motor sich nicht mehr starten lässt, wieder flott zu machen. Erstaunlicherweise kommen die meisten Fahrzeuge wieder in Gang, wenn man sich ein paar Blocks vom Empire State Building entfernt hat.

Experten können nur Vermutungen anstellen, was die Gegend zum New Yorker "Bermuda-Dreieck" macht. Möglich wäre es, dass sich die Funkwellen der Sender auf dem Dach des Bauwerks nicht mit der Fahrzeugelektronik vertragen. Nach dem 11. September 2001 hat sich die Zahl der Sendemasten weit erhöht.


WebReporter: bauernkasten
Rubrik:   Auto
Schlagworte: New York, Empire, Build
Quelle: www.oe24.at

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.02.2008 13:52 Uhr von Mi-Ka
 
+9 | -7
 
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So so, in New York bauen sie also Antennen möglichst weit oben, nur um sie dann direkt nach unten zu richten.
Glaub ich nicht!
Es wird schon der Elektrosmog sein aber sicherlich nicht der vom Dach dieses Gebäudes.
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04.02.2008 14:28 Uhr von Major_Sepp
 
+12 | -1
 
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Nirvana: Weil seit dem 11. September 2001 die Sendeanlagen des World Trade Centers nicht mehr existieren und man kurzum die Masten auf das nun höchste Gebäude geschraubt hat???

Wäre doch logisch oder??
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04.02.2008 14:28 Uhr von Flyingarts
 
+7 | -1
 
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@nirvana89: Ich denke mal um die fehlenden Masten vom WTC zu ersetzen und um die ganze Funk-Infrastruktur ausfallsicherer zu machen, falls wieder mal ein Gebäude angegriffen wird.
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04.02.2008 15:24 Uhr von Schiebedach
 
+2 | -1
 
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Frequenzunverträglichkeit: Durchaus nachvollziehbar.
Solange es sich "nur" um Unverträglichkeit beim (Neu-)Start handelt, mag es ja noch angehen, dramatisch könnte es aber werden, wenn das während der Fahrt passiert und die Elektronik verrückt spielt: Bremsen? Gasgeben? Lenken?
Wir werden es ja auch bald in Deutschland soweit gebracht haben, sobald hier alles mit Antennen vollgestellt ist.
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05.02.2008 01:16 Uhr von Presbit
 
+4 | -0
 
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@Schiebedach: Während der Fahrt wird hier vermutlich gar nichs passieren... Es sind Störfelder die wahrsch die empfindlichen Abgassensoren stören, sowie die Schlüsseltransponder die für die Wegfahrsperre verantwortlich sind, da diese per Funksignal ausgewertet werden.
Durch Störung Schlüsseltransponder nicht auslesbar -> Motorsteuergerät: Motor bleibt aus :P

So einfach ist das.
Läuft der Motor einmal, könntest du den Schlüssel sogar entfernen, da diese Abfrage nur einmal statt findet.

Drahtverbindungen sind somit nicht betroffen, also weder Bremse, noch Lenken oder sonst iwas.

Auch ein Eingriff in die Lenkung ist sehr unwahrscheinlich, da bisher kein Auto auf dem Markt ist, bei dem das Lenkrad mechanisch von den Achsen getrennt ist. Es wird immer nur die Über/Untersetzung der Servolenkung geändert. (autobahn vs. Einparken) Das schlimmste was hier passieren kann ist, dass die Lenkung während der Fahrt im leichtgängigen Einparkmodus bleibt.

Ich hoffe, ich hab hier verständlich nen bisschen technischen Hintergrund einfließen lassen können
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05.02.2008 20:05 Uhr von foxymail
 
+1 | -0
 
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das sind öko-autos: da dort meistens sowieso stau herrscht, springen sie dort nicht mehr an, weil sie keinen bock haben in einer Stunde durchschnittlich 8 km zurückzulegen. Autos brauchen Auslauf. :)
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07.02.2008 22:20 Uhr von jsbach
 
+0 | -1
 
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Die meisten Pannen: lt. ADAC sollen doch Störungen an der Bordelektronik sein. Das sich das in NY so verstärkt auswirken soll.. Big Brother ?

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