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USA: Obama in Missouri und Kalifornien vorn

Barrack Obama setzt seinen Aufwärtstrend der letzten beiden Wochen fort. In Kalifornien und Missouri ist er jetzt sogar schon laut Umfragen an seiner Kontrahentin Hillary Clinton vorbeigezogen.

Kalifornien ist insofern von immenser Bedeutung, da in diesem Bundesstaat mit 370 Delegierten die höchste Stimmzahl aller Bundesstaaten der USA gewonnen werden kann.

Da sich aber durch die Aufholjagd Obamas die beiden demokratischen Kandidaten einer Pattsituation annähern, sind Experten der Meinung, dass selbst nach dem Super Tuesday, wo in über 20 Staaten gewählt wird, noch kein Sieger feststehen wird.


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WebReporter: Eulenkiller
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Barack Obama, Kalifornien
Quelle: www.spiegel.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.02.2008 12:21 Uhr von Eulenkiller
 
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Das Hauptaugenmerk liegt nicht nur in Deutschland, sondern auch in den USA eindeutig auf dem Kampf Obama vs. Clinton. Diese Dauerpräsenz sollte die Demokraten eigentlich in eine äußerst günstige Position für die Präsidentschaftswahlen bringen
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04.02.2008 14:04 Uhr von Animal Farm
 
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am ende wird es wahrscheinlich auf eine wahl zwischen hillary und mccain hinauslaufen, würde mich jedenfall nicht erstaunen. in dem falle hätten die armen amerikaner wieder die auswahl zwischen einem scheisshaufen und nem kotzbrocken.
die beiden einzigen vielversprechenden kandidaten, mike gravel bei den demokraten und ron paul bei den republikanern werden von den medien leider totgeschwiegen...
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04.02.2008 14:27 Uhr von Eulenkiller
 
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Ganz so krass würde ich es nicht sehen. Würden deine favorisierten Kandidaten mehr im Medienmittelpunkt stehen, würden deren Wahlprogramme genauso auseinandergepflügt. Außerdem werden Außenseiter ja meistens hochstilisiert...
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04.02.2008 14:50 Uhr von Animal Farm
 
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naja, wenn es nach mir ginge, würde gar niemand im ´medienmittelpunkt´ stehen, unabhängig von umfragewerten etc. tatsache ist nur, dass die amerikanischen medien bei präsidentschaftwahlen ziemlich unfair sind.
die von mir genannten kandidaten sind meiner ansicht nach die einzigen, welche ganz klare standpunkte in sachen irak-krieg oder wirtschaftskrise vertreten. die meisten anderen kandidaten kommen nur mit wischi-waschi-geschwafel und ner menge kohle daher und/oder haben einen medienwirksamen geschlechts- oder hautfarbenbonus.
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04.02.2008 15:02 Uhr von Summersunset
 
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@animal farm: Mike Gravel geht auch schon rapide auf die 80 zu und ist meiner Ansicht nach damit zu alt für einen Präsidenten.

Und so wie du es darstellst, mit der Wahl der armen Amerikaner zwischen Pest oder Cholera....sie haben sich doch selbst so entschieden. Die Vorwahlen für den Präsidentschaftskandiaten laufen hundertmal mehr demokratisch ab als hier zu lande. Die Parteibasis hat sowohl Gravel wie auch Paul schlichtweg kein Vertrauen entgegen gebracht, insofern wurden jeweils von ihren eigenen Mitgliedern abgeschossen.
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04.02.2008 15:05 Uhr von MCShatterhand
 
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USA: Wenn die amerikanische Regierung nicht will das Obama präsident wird, dann wird es es auch nicht. Wenn es nämlich nach den Wählern geht wird Obama präsident, denn die Erfahrung diese mit Bush gemacht haben sollte die amerikanische Bevölkerung wachschülteln. Denn so blöde sind noch nicht mal die Amrikaner
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04.02.2008 15:14 Uhr von Animal Farm
 
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Summersunset: gravel ist ein greis, aber er scheint mir immer noch vernünftiger als zb. eine hillary...
und ich würde eher sagen, das amerikanische wahlsystem ist eines der schlechtesten der welt. man erinnert sich... wenn 2004 wirklich der wille des volkes gezählt hätte, hiesse der präsident jetzt kerry.
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04.02.2008 15:32 Uhr von Eulenkiller
 
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Naja, man nehme unsere Überhangsmandate, ist das demokratisch? Wir haben da auch keinen Vorteil gegen den Amerikanern, nur dass diese ihren Präsidentschaftskandidaten selbst wählen und dieser dann nicht an etwaige Parteikonventionen gebunden ist, wie unser Kanzler. Schaukelstuhlpolitik ist da wohl der richtige Ausdruck für. Natürlich kann man kritisieren, dass etwas mehr Macht auf eine Person konzentriert ist, allerdings geht da ja auch gar nichts ohne etwaige Berater...

@ McShatterhand: Wieso will die Bevölkerung das, kann es aber wegen der Regierung nicht durchsetzen? So einen Schmodder habe ich lange nicht mehr gehört, sry!
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04.02.2008 16:01 Uhr von rasho
 
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Ich glaube: Obama als "Sheriff" ist besser als die anderen!
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04.02.2008 17:46 Uhr von wilbur245
 
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würde mich schon sehr wundern wenn der nächste Präsident der USA farbig währe.......... die USA sind so rassistisch das kann ich nie glauben.
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04.02.2008 18:18 Uhr von Eulenkiller
 
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Siehst: doch, dass das mal wieder ein unbewiesenes Vorurteil ist, dass glänzend widerlegt wurde...
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06.02.2008 06:09 Uhr von Chillah
 
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"@ McShatterhand: Wieso will die Bevölkerung das, kann es aber wegen der Regierung nicht durchsetzen? So einen Schmodder habe ich lange nicht mehr gehört, sry!"

weil die Wahlen gezinkt sind, ganz einfach
gibt auch nen Video in dem der Typ, der die SW für die Wahlcomputer mitentwickelt hat unter Eid aussagt, dass es Beweise für Manipulation gibt

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