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SPD-Politiker Hans-Ulrich Klose will deutschen Kampfeinsatz in ganz Afghanistan

Der Außenexperte Hans-Ulrich Klose (SPD) will, dass Bundeswehrtruppen zukünftig in ganz Afghanistan kämpfen. Klose sagte der "Bild", dass es in Zukunft Situationen geben kann, in denen es keine andere Möglichkeit mehr gebe, als zu kämpfen.

Man muss den NATO-Partnern unsere Solidarität zeigen, meint der stellvertretende Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag. Die Schnelle Eingreiftruppe (Quick Reaction Force, QRF), die Deutschland übernehmen soll, muss so Schlagkräftig gemacht werden, dass sie auch im Süden kämpfen kann.

Der stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende Andreas Schockenhoff meinte auch in der "Berliner Zeitung", dass die Bundeswehr die Schnelle Eingreiftruppe übernehmen soll. Aber seiner Meinung nach, nur für Nord-Afghanistan. Ansonsten könnte das die Bundeswehr überfordern.


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WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Deutsch, SPD, Afghanistan, Kampf, Politiker, Miroslav Klose
Quelle: www.welt.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.02.2008 13:24 Uhr von karsten77
 
+9 | -2
 
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Dringend gesucht: Sack und passenden Prügel für Clement, Klose & Co.

Nach meiner Kenntnis hat die Bundeswehr den Auftrag, die Bundesrepublik Deutschland zu verteidigen. Nicht jedoch in Afghanistan die wirtschaftlichen Interessen der USA mit Waffengewalt durchzusetzen...
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04.02.2008 13:26 Uhr von PatterRatter
 
+2 | -1
 
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muss man Krieg führen?? Die Streitkräfte werden es dort nie hinbekommen!!
Die Taliban ist zu mächtig!! und wozu unseren NATO-Partnern Solidarität zeigen??? sind wir nicht Sozial genug für die??
nun ich bin gegen sowas!! Wären zu viele Opfer man sollte dort die BW abziehen und den wichtigere Einsetze geben so wie in Afrika da sterben genug leute durch Bürgerkrieg etc.
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04.02.2008 13:30 Uhr von usambara
 
+5 | -0
 
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für was kämpfen? für eine afghanische Regierung, die sich mit Drogengeldern
finanziert und islamkritische Journalisten hinrichten lässt?
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04.02.2008 13:38 Uhr von Lucky Strike
 
+8 | -0
 
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bin dafür: und an forderste front schicken mir genau diese politischen vollspacken, welche das fordern.

die bundeswehr ist eine defensiv armee, welche gegründet wurde um deutschland zu schützen und nicht um sich in die politik anderer länder einzumischen.

ich persönlich würde an der stelle der deutschen regierung offiziell vor den augen der welt fordern, dass deutschland wieder eine offensive armee aufstellen darf.
dies dürfte aufgrund der deutschen vergangenheit abgelehnt werden und dann haben wir offiziell einen sauberen grund geliefert bekommen um sämtliche deutschen einsatzkräfte aus dem ausland abzuziehen.
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04.02.2008 14:02 Uhr von heinolds
 
+1 | -0
 
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gefährlicher Wahnsinn: Selbst die Rote Armee, sicherlich eine der schlagkräftigsten Armeen der damaligen Zeit, wurde von den damaligen "Feinden" aus dem Land geprügelt und mußte feststellen, das ein Krieg gegen den Willen eines Volkes nicht gewonnen werden kann. Gut, heute ist es sicherlich nicht der Wille des afghanischen Volkes zum Talibanregime zurückkehren zu wollen, aber es ist auch nicht der Wille der Mehrheit des deutschen Volkes die Bundeswehr schleichend und langsam in gefährliche Abenteuer zu schicken.
Kenne genügend Kollegen, die ihren Dienst zur Zeit in Kabul verrichten oder verrichtet haben. Alle sagen in Übereinstimmung, das unsere Volksvertreter keine Ahnung haben, wovon sie sprechen, wenn sie sich öffentlich über die Arbeit von Bundeswehr und Polizei in Afghanistan zu Wort melden.

Bei dem Angriff auf das Serena Hotel in Kabul im Januar durch Taliban Kämpfer hat ein mir persönlich bekannter Kollege nur durch Zufall überlebt, sein amerikanischer Begleiter wurde erschossen.
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04.02.2008 14:07 Uhr von Deniz1008
 
+3 | -1
 
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kriegt dafür deutschland öl-reiche ländereien in afghanistan als gegenleistung von den usa? ... :)

ansonsten hat der wohl nur waffeln in seinem spd-hirn... :)
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04.02.2008 14:50 Uhr von pippin
 
+4 | -0
 
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@lucky strike: Du sprichst mir aus der Seele.

Mein erster Gedanke war auch, dass er doch selber gehen soll, wenn er unbedingt einen von den USA angezettelten Krieg ausbaden will.
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04.02.2008 15:36 Uhr von Schiebedach
 
+6 | -0
 
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Afghanistaneinsatz: Es sollten viel mehr Deutsche nach Afghanistan geschicht werden, wird gefordert.
Ich empfehle dafür unsere Politiker.
Knarre in die Hand und dann seht zu, wie ihr klar kommt.
Die werden sich aber hüten, ihren Kopf für ausländische Interessen hinzuhalten.
Die Parteibonzen rechnen anders:
Jeder Deutsche im Auslandseinsatz ist hier ein Arbeitsloser weniger und wenn er fällt, kann er ganz aus der Statistik -selbst als Potentieller- gestrichen werden.
Deutschland ist endgültig Vasallenstaat geworden.
Und hat nicht schon mal ein Hessenfürst deutsche Soldaten nach Amerika verkauft?
Und kommt mir nicht mit "Bündnistreue"
Die NATO ist ein Verteidigungspakt und nicht die Fremdenlegion der Amerikaner, Engländer oder Israels, die von diesen Staaten nach Belieben verheizt werden darf!
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04.02.2008 17:49 Uhr von wilbur245
 
+1 | -1
 
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was: soll denn der scheißhaufen Bundeswehr kämpfen??? weglaufen. Außerdem haben die da nichts zu suchen.....
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04.02.2008 18:43 Uhr von Pirat999
 
+1 | -0
 
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Alle deutschen Politiker: die Kampfeinsätze der Bundeswehr im Süden Afghanistans wollen, sollten die Zinksärge der toten Bundeswehrsoldaten am Flughafen dann selbst abholen und sich bei den Angehörigen entschuldigen.
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04.02.2008 20:07 Uhr von rabe22
 
+0 | -0
 
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der schlimmste Feind: des Soldaten ist der Politiker. War schon immer so, seht euch in der Geschichte um.

@schiebedach: bin voll deiner Meinung

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