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Siemens fordert Schadensersatz von Angestellten

Die Firma Siemens fordert nun Schadensersatz von den im Schmiergeldskandal verwickelten Angestellten in Höhe von insgesamt einer Million Euro, so ein Bericht der Süddeutschen Zeitung.

Wer sich jetzt nicht öffentlich seiner Schuld bekennt, wird zur Zahlung entsprechender Mahnbescheide aufgefordert. Dazu wurde auch das Amnestieangebot verlängert.

Den Beschuldigten wird vorgeworfen, Geschäftspartner bestochen zu haben, um an neue Aufträge zu kommen.


WebReporter: Homer@Springfield
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schaden, Siemens, Schadensersatz, Angestellte
Quelle: www.heise.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.02.2008 10:45 Uhr von Podeda
 
+10 | -0
 
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Ja klar. Is doch normal das bestochen und beschissen wird.Wenns dann rauskommt, will der konzern plötzlich nix mehr davon wissen.

scheiss doppelmoral
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04.02.2008 16:11 Uhr von cinedevil33
 
+2 | -1
 
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Ja sehe ich auch so! Kapitalismus funktioniert eben nicht ohne Bestechung....vorallem nicht wenn es um Aufträge in millionenhöhe geht!
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04.02.2008 20:52 Uhr von Bogmen
 
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Wie buchstabiert man SIEMENS? S icher
I st
E ins
M an
E rhält
N ur
S chrott
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04.02.2008 21:34 Uhr von cookies
 
+3 | -0
 
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Angestellte? Auch wenn Manager dem Vertrag nach Angestellte sind, klingt der Titel danach, als wenn der einfache Sachbearbeiter Dreck am Stecken hätte. Doch textlich sind eindeutig "frühere Vorstände" erwähnt.

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