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Irak-Studie: Bis August 2007 mehr als 1.000.000 Iraker während US-Invasion getötet

Laut einer neuen Studie der Institute "Opinion Research Business ORB" und "Institute for Administration and Civil Society Studies IIACSS" in London, sind von März 2003 bis August 2007 ca. 1.033.000 irakische Staatsbürger getötet worden.

Die Studie verdeutlicht, dass bereits 20 Prozent der irakischen Haushalte den Tod eines Verwandten betrauern müssen. Eine Volkszählung im Jahre 1997 gibt für den Irak 4.000.000 Haushalte an.

Bei der Erhebung wurden 2.414 volljährige Iraker befragt und der Messfehler wird mit 1,7 Prozent angegeben.


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WebReporter: snafu23
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Tod, Studie, Irak, Invasion
Quelle: afp.google.com

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03.02.2008 12:30 Uhr von snafu23
 
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Wieder einmal widerlegt eine unabhängige Studie die geschönten Propagandazahlen des Pentagon und der WHO. Die moderne Massenvernichtung mit konventionellen "Präzisionsbomben", Flächenbombardement mit Clusterbomben, geächtetem Einsatz von Brandwaffen (White Phosphor) in urbanen Gebieten (Falludscha) und atomarer Verseuchung von Land und Leuten durch die Zerfallsprodukte von Geschossen mit abgereichertem Uran (DU) fordert deutlich mehr Blutzoll als die Propagandarohre zugeben. Abzug! Heuer!
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03.02.2008 14:32 Uhr von fBx
 
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@hundmeier: dir hat aber jemand n großen braunen haufen in den kopf gelegt, oder?
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03.02.2008 14:52 Uhr von remyden
 
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und in Berlin: ist noch Platz für eine Gedächtnisstätte
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03.02.2008 15:05 Uhr von delerium72
 
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@hundmeier: Hab ich dir erlaubt in meinem Namen zu sprechen (schreiben)????? Ich denke nicht so!
Dich sollten sie mal dort an nen Baum tackern....
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03.02.2008 15:33 Uhr von damian666
 
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@hundmeier: bist gemeldet bei den Admins, hoffe du wirst gesperrt, hab keine weiteren Nachrichten von Dir gesucht, nehme aber schwer, dass die auch nicht besser sind.
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03.02.2008 15:54 Uhr von moe499
 
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ans team: hundmeier sperren und alle kommentare hier

haben nichts mit der news zu tun
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03.02.2008 16:18 Uhr von snafu23
 
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Völkermord - Link zu Datentabellen: Diese Zahlen definieren mir den Begriff Völkermord. Was im Irak stattfindet ist Völkermord. Warum redet hier dann niemand über Völkermord im Irak?

Die Quelle über die Studie ist eine von zwei mickrigen Webseiten die bei Google News nur nach expliziter Begriffssuche auffindbar waren. Unsere ach so freie Systempresse verliert kein Wort über diese erschütternden Zahlen, kein Link, keine Auszüge kein gar nichts.

Hier der Link zur Studie:

http://www.opinion.co.uk/...

Dort gibts Presseinfos, Interviews, Datentabellen uvm also soll mal keiner behaupten er habe von nichts gewußt!

snafu
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03.02.2008 16:24 Uhr von snafu23
 
+1 | -3
 
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Und ans Team: Erstmal Danke für das schnelle Ende des Hundeelends.

Kann mir aber nochmal jemand erklären warum diese News in der Sparte Boulevard landet und nicht in Politik oder Wissenschaft?

Danke
snafu
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03.02.2008 16:40 Uhr von JCR
 
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@ snafu: Tja, die können´s sich erlauben, weil niemand die Macht hat, die US-Regierung in die Schranken zu Weisen. Weder politisch noch militärisch. Und solange dies der Fall ist, wird die Presse darüber weitgehend schweigen. Wie McCain sagte, werden die Truppen wenn nötig hundert Jahre bleiben, und wer könnte sie daran hindern?

Aber die Zahlen sprechen eine klare Sprache.

Das schlimmste Verbrechen sind meiner Ansicht nach die Streubomben, eine politisch korrekte Ablösung der Landminen.

Eine heimtückische Waffe, die in ihrer Grausamkeit den gängigen Methoden des Terrorismus in Nichts nachsteht.

Eine solche Waffe abzuwerfen, ist Mord, oder zumindest ein Mordversuch.

Zu gewinnen ist dieser Krieg nicht mehr, doch einige scheinen nach wie vor entschlossen, den Krieg um jeden Preis fortzusetzen.
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03.02.2008 17:13 Uhr von damian666
 
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@hundmeier2: bist schon wieder gemeldet bei den admins.
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03.02.2008 17:15 Uhr von damian666
 
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@all: hundmeier2 wurde soeben wieder gesperrt, daher ist die Message oberhalb von mir von hundmeier2 natürlich auch nicht mehr sehbar
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03.02.2008 17:22 Uhr von snafu23
 
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@JCR: Ich glaube der Aufenthalt im Irak ist bedingt aber auch begrenzt durch billiges Öl und den Kollaps des Dollar-Imperiums. Meines Erachtens ist jegliche Aktivität in Übersee letzlich von funktionierender und flächendeckender Ölversorgung (Raffinierte Produkte wie Benzin, Diesel, Kerosin, Gas, Petroleum) und einer funktionierenden Heimatfront in Form starker Wirtschaft und überzeugter Bürger abhängig. Treibstoffprobleme gibt es in Zeiten von Peak Oil selbst im Inland, die Wirtschaftprobleme sind enorm, die Zahlen geschönt und die Bürger wissen Bescheid. Die Nation hängt am Öltropf, der Dollar wird ins bodenlose fallen, die Geldblase mit lustigen gedruckten Scheinchen wird den privaten Zentralbanken und der Federal Express um die Ohren platzen wie eine Konfettikanone an Fasching. Dann ist hier im Westen erstmal Frost in der Kasse und Krieg ist nunmal teuer. Ich persönlich glaube es geht eh nicht mehr lange gut da unten - wenn der Iran oder Syrien angegriffen werden eskaliert der Krieg schnell auch überregional. Es geht um die letzten Energiereserven dieser Erde dann gehen auch hier erstmal die Motoren aus. Diese Irren in der US Regierung und bei Bilderberg sowie Project for a New American Century, die diesen Massenmord und auch die kommenden zu verantworten haben, gehören vor ein Kriegsgericht bevor sie Schlimmeres anrichten können und in den USA das vierte Reich erwachen lassen..

Beste Grüße
snafu

ps. Kauft physisches Edelmetall. Kauft Gold und Silber wenn Ihr Vermögen retten wollt.
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03.02.2008 17:39 Uhr von damian666
 
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@autor: nönö die sollen die Suppe schön auslöffeln die sie da unten angerichtet haben, wenn schon denn schon müsste es heissen, alle Verträge mit den Amerikanern und Irak auflösen, international ausschreiben und dann kann man auch darüber diskutieren ob man helfen will das Land wieder zu beruhigen.
Wär ja noch schöner erst alles zusammenbomben, Aufträge sichern und dann abhauen und am besten die Europäer einspannen um das Desaster wieder zu richten.
Wobei so wie es Aussieht hat Bush Amerika in den finanziellen Ruin getrieben und vielleicht haben die schneller einen Dollar der nicht mal mehr das Papier wert ist auf dem er Gedruckt wurde. Und somit stellt sich dann die Frage des Abzuges auch nicht mehr, denn ohne Geld kann kein Krieg geführt werden.
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03.02.2008 17:56 Uhr von 5734
 
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Leben mehr als 25mio. Menschen zurzeit im Irak, ich würde mich nicht wundern wenn ein paar von denen wegen der Usa zr Terroristen werden, echt schrecklich was man da gemacht hat, aber nicht nur die Usa, da sind auch Engländer, Polen, Italien, Deutschland fast ganz Europa und also der ganze Westen ist im Irak, wegen was, eine angebliche Massenvernichtungswaffe.!!
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03.02.2008 18:04 Uhr von JCR
 
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@ Snafu: Die Sache mit dem Oil Peak wird ja noch immer von der Öllobby relativiert. Doch ist unbestreitbar ein kritischer Punkt erreicht, der nichts mehr mit dem überschreiten der statischen Lebensdauer zu tun haben.

Trotz aller technologischen Fortschritte und einer Verdopplung der Förderanlagen innerhalb der letzten fünf Jahre sitzt Saudi-Arabien bald auf dem Trockenen. Denn all diese Investitionen haben kaum ausgereicht, um die Fördermenge stabil zu halten. Es wird allmählich dringend notwendig, nach Alternativen zu suchen. (Deutschland hat diese zum Glück in Form von Stein-und Braunkohle vorliegen. Letztere sind die größten Vorkommen der Welt).


Edel-oder Gebrauchsmetalle werden tatsächlich zunehmend zur inflationssicheren Alternative, die flexibler ist als z.B. Inhaberoligationen.

Allerdings, wer nach dem großen Profit strebt, wird jetzt schon die Put-Optionen setzen:
http://www.shortnews.de/...

Bleibt abzuwarten, ob der Nikkei-Index standhält.
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03.02.2008 18:43 Uhr von snafu23
 
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Dont panic. If panic, panic first! Alles bis hierhin richtig was Du schreibst


>Es wird allmählich dringend notwendig, nach Alternativen

>zu suchen. (Deutschland hat diese zum Glück in Form von

>Stein-und Braunkohle vorliegen. Letztere sind die größten

>Vorkommen der Welt).

Das ist nicht ganz so richtig. Zum einem aus einem moralischen Grund: Der Kohle Bergbau und Tagebau sowie die Verbrennung von Kohle setzt enorme Mengen CO2 frei. Auf lange Sicht ungefährlich und nachhaltig sind ausschliesslich kurzfristig, regenerative Energiemixe auf Windkraft, Solarkraft, Wasserkraft, Geotherm oder Biogas Basis. Alles andere ist eine gefährliche Sackgasse und vor allem schon im Peak. Kohle ist ohne Öl auch hier nur schwer zu bergen und es wird zunehmend schwerer. Uran ist schon lange im Peak ausserdem die meschliche Büchse Pandoras. Öl und Gas ebenfalls im Peak. Peak everything. Glückwunsch Menschheit.

Also wenn, dann ALLES 100% in erneuerbare Energien. Kein verschwenderischer Krieg mehr. Alle verfügbaren globalen Resourcen müssen in einem gigantischen echt multilateralen Manhattan Projekt² in die Erforschung und Umsetzungen eines Mehrpunkteplanes zur Energiewende gesteckt werden ansonsten droht den Industrienationen der Untergang.

Die Realität ist schlimmer und die meisten Rohstoffe binnen 2 Jahrhunderten erschöpft. Nach uns gibts so schnell keine Grosszivilisation mehr so viel ist mal sicher ;)

Dont panic. If panic, panic first!
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03.02.2008 19:22 Uhr von JCR
 
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@snafu: Was das betrifft, sind wir weitgehend einer Meinung, denn natürlich ist es alles andere als sinnvoll, Braunkohle einfach abzufackeln.

Aber ungenutzt sollte sie dennoch nicht bleiben, denn die Kohle kann z.B. mit CO zu Methanol umgesetzt werden. Eine sinnvolle, vergleichsweise saubere und vor allen preiswerte Alternative zum oftmals angepriesenen Wasserstoff, der bisher nur mit einer katastrophalen Energiebilanz zu gewinnen ist.

Die Zeit des Wasserstoffs wird noch kommen, wenn ausreichend effiziente Photovoltaik-Technologie genügend Energie liefern kann. Bis dahin reicht das Umsetzen von Kohle leicht aus, denn die Vorräte halten noch für ein paar Jahrhunderte.
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03.02.2008 20:50 Uhr von snafu23
 
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@myself: korrigiere: Federal Express = Federal Reserve

Lach
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03.02.2008 22:20 Uhr von jsbach
 
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Es ist zum: *****n, Vietnam, Afghanistan, Irak..überall vebrannte Erde und Tote verursachen und dann ab. Und wenn es zu mulmig werden die Natoverbündeten (Siehe Kabul südwärts sollen die Bw-Soldaten den A**** hinhalten.) helfen. Polen und andere Staaten fangen ja an ihre Kontingente abzuziehen und Europa soll dann das Land wieder aufpäppeln?
Sollen sie in ihrem großen Land selber Cowboy spielen. Aber der Herr Weltpolizist muss ja seine neuesten Vernichtungswaffen am "feindlichen" Objekt in der Praxis durchführen.
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04.02.2008 06:19 Uhr von snafu23
 
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@nokia: Kann ich Dir genau sagen: Unter Saddam sind in 22 Jahren 200.000 Iraker draufgegangen, unter Bush in 4 Jahren über 1.000.000.

Win the hearts and the minds im irakischen Holocaust.
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04.02.2008 14:43 Uhr von XZeusX
 
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Also auch wenn dieser Kommentar: innerhalb von Minuten mit negativen Bewertungen überschüttet werden wird, aber warum besagen eigentlich (fast) alle bisherigen Kommentare, dass diese 1 Mio. Tote uneingeschränkt Bush anzulasten sind?

Zugegeben, ein großer Teil, der Opfer starb durch die Hand von US-Soldaten und ihren Handlungen. Aber wieso rechnet man es Bush an, wenn feige Terroristen zB auf einem belebten Marktplatz dutzende Zivilisten ermorden? Diese Selbstmordattentate sind doch nichtmal Krieg der Zivilbevölkerung des Irak gegen die USA, sondern vielmehr Massemord der (oft genug ausländischen) islamischen Terroristen an Irakern, die einfach nur ihre Ruhe haben wollen und sich (zumindest scheinbar) mit den anwesenden Truppen arrangiert haben.
Wäre diese 1 Mio. bei Handlungen der US-Truppen und bei Anschlägen der Terroristen auf US-Soldaten umgekommen, ok, dann könnte man wohl uneingeschränkt Bush dafür verantwortlich machen, wenn man denn wollte.

Aber wieso trägt Bush (der zweifelsohne den Krieg ohne wirklich en Grund begonnen hat) dafür die Schuld, dass Terroristen die irakischen Zivilisten dafür bestrafen, dass sie nicht gegen die USA kämpfen? Und ich bin gespannt, ob mir jemand diese Frage nachvollziehbar beantworten kann, ohne mich als BILD-Leser zu bezeichnen oder sonstwie zu verunglimpfen ... weil sonst wären ja zB auch die USA schuld an den Morden der mobilen SS-Exekutionskommandos in der Endphase des zweiten Weltkrieges, als ebenfalls Personen deswegen ermordet wurden, die einfach nur nicht gegen die USA kämpfen wollten.
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04.02.2008 15:07 Uhr von XZeusX
 
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snafu23: "Unter Saddam sind in 22 Jahren 200.000 Iraker draufgegangen, unter Bush in 4 Jahren über 1.000.000."



Sorry aber diese Aussage mit den 200.000 Toten unter Saddam halte ich für eine (bewusste oder unbewusste) glatte Lüge. Allein während des von Saddam vom Zaun gebrochenen Irak-Iran-Krieges starben mindestens 120.000 Iraker (insg. schätzt man die Totenzahlen auf bis zu 1 Mio.).

http://www.stern.de/...



Dann starben während der Anfal-Offensive 1988 zwischen 60.000 und 182.000 Kurden und während der Niederschlagung des Schiitenaufstandes 1991 nochmals zwischen 60.000 und 100.000 Menschen, evtl waren es sogar 300.000 Tote.

http://www.trend.infopartisan.net/...


Nimmt man vom Irak-Iran-Krieg, der Anfal-Offensive und der Niederschlagung des Schiitenaufstandes jeweils nur die niedrigsten Zahlen liegt man schon bei 240.000 Toten ... natürlich nur wenn man die hunderttausenden Toten des Irak-Iran-Krieges nicht voll Saddam zurechnet ... unbeachtet bleiben dann alle anderen Toten, die noch unter Saddam zB wegen tatsächlicher oder angeblicher Putschpläne beseitigt wurden.

Und einen Holocaust versuchte Saddam an den Kurden, den Iranern und den Schiiten zu betreiben, ebenso versuchen es offenbar die islamischen Terroristen an der irakischen Zivilbevölkerung, aber sicherlich nicht die USA ... sonst wären sie damit bereits fertig.
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04.02.2008 15:48 Uhr von XZeusX
 
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2JZ-GTE: Leider ist es bei ner Anti-USA-News völlig egal, was sich durch Fakten belegen lässt und was nicht ... das anti-amerikanische SN-Herdenvieh trabt blindlings hinterher und Leuten, die die schöne einfache Anti-USA-Welt anzweifeln werden als BILD-Leser angemacht ... so ist das halt in dieser schönen Welt
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05.02.2008 08:53 Uhr von snafu23
 
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@2JZ-GT: Oh ja Iraq Bodycount orientiert sich an Fakten.. AUF WELCHER ERHEBUNGSBAIS DENN?

Schon die Lancet Studie die von ca 750.000 zivilen Toten spricht hat die amerikanische Musteropferzählungsseite widerlegt. Jett passiert das mit der zweiten UNABHÄNGIGEN Studie. So langsam sollte auch dem letztenb Verharmloser klar sein, das Iraq-Body-Count nichts weiteres ist als ein Argumentationshilfe für kriegstreibende Wasserträger.

Das läßt sich mit ein wenig Menschenverstand aber auch schon alleine bemerken, denn die sogenannte konventionelle Kriegsführung heutzutage ist pefektionierte Massenvernichtung, und das deren Anwendung in den Großstädten Iraks hundertausende Opfer fordern muß, sollte auch den fleissigsten Iraq-Body-Count Lesern auffallen. Übrigens hat der große Zogby persönlich, DER führende Kopf für empirische Erhebungen, die Methoden von zB der Lancet Studie ausdrücklich aus zuverlässig und wissenschaftlich einwandfrei gelobt. Insofern gebe ich nichts, aber auch gar nichts auf die Butterblumenzahlen von Iraq-Body-Count. Diese Schmierlappen haben Ihrer Desinformation schon verteilt als der Krieg noch nicht in Gang war.

Hier übrigens nochmal ein Hinweis auf dei FAKTEN in Form von Zahlen aus den städtischen Leichenhäusern im Irak.

http://www.ipsnews.net/...

Das sind FAKTEN und Irak-Body-Count ist nichts mehr als billigstes Edutainment für Gewaltstaatverherrlicher und das ist auch bereits seit einigen Jahren klar.
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05.02.2008 09:06 Uhr von snafu23
 
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Ergänzung: http://iraktribunal.de/...

Hier mal de Beurteilung von Wissenschaftlern über die Grundlage der Studien.

Was zu beweisen war!

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