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Schweiz: Nach Schlägerei wurde Karneval in Locarno abgebrochen - Mann gestorben

Am vergangenen Freitag kam es beim Karneval in der Stadt Locarno (Kanton Tessin) zu Rangeleien, die dann in eine Schlägerei ausarteten.

Dabei wurde ein 22-jähriger Mann schwer verletzt. Dies hatte den sofortigen Abbruch aller Karnevalsveranstaltungen zur Folge, den die Stadtpräsidentin von Locarno anordnete.

Wie jetzt die Schweizer Depeschenagentur (sda) meldete, ist der 22-jährige Mann am gestrigen Samstag seinen schweren Verletzungen erlegen.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Tod, Schweiz, Schlägerei, Schläger, Karneval
Quelle: www.baz.ch

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.02.2008 11:09 Uhr von jsbach
 
+0 | -0
 
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Eine traurige und tragische Angelegenheit. In Pressemeldungen von gestern, war eine Schlägerei am vergangen Freitag vorausgegangen und die Stadtpräsidentin hat alle Veranstaltungen bis Dienstag, schon an Tattag untersagt. Drei der Täter sitzen bereits in U-Haft.
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03.02.2008 11:41 Uhr von guugle
 
+7 | -0
 
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ist doch immer wieder: das gleiche. Idioten besaufen sich, haben sicht nicht mehr und Kontrolle und dann sowas.
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03.02.2008 12:11 Uhr von zw3rch
 
+7 | -10
 
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tja karneval halt: angeblich ein Spaßfest, aber am Ende prügeln sich die Leute dann ordentlich, weil Sie nicht auf die Sauferei klarkommen.

Gibt halt mittlerweile viel zu viele Deppen im deutschsprachigem Raum. Schade.
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03.02.2008 12:26 Uhr von benitos
 
+8 | -0
 
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das war aber italienischschprachigen raum
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03.02.2008 12:27 Uhr von datenfehler
 
+9 | -0
 
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@zw3rch: "Gibt halt mittlerweile viel zu viele Deppen im deutschsprachigem Raum. Schade."

Ach nur im deutschsprachigen Raum?
Nenn mir eine, von Menschen besiedelte Region, wo unser Haufen zivilisiert ist!
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03.02.2008 12:35 Uhr von StanS
 
+2 | -0
 
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Locarno ist eine Stadt der Gegensätze. Einerseits das noble Flair der Villen am Lago Maggiore, andererseits ist in Locarno auch viel "Assi-Volk" unterwegs. Ich war letztes Jahr im Sommer zum Filmfest dort und habe mich recht unsicher gefühlt. Wir haben uns deshalb in der Nachbarstadt Ascona ein Hotel gesucht. Der schlimme Vorfall aus der News bestätigt damit leider meinen Eindruck von der Stadt.
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03.02.2008 12:40 Uhr von BenPoetschke
 
+0 | -0
 
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Drei Jugendliche: http://www.shortnews.de/...
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03.02.2008 12:40 Uhr von StanS
 
+5 | -0
 
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@zw3rch: "Gibt halt mittlerweile viel zu viele Deppen im deutschsprachigem Raum. Schade."

In Locarno (und auch im restlichen Tessin) ist Italienisch die Amtssprache. Als Deutscher wirst Du von den Einheimischen nur selten verstanden.
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03.02.2008 13:36 Uhr von pigfukker
 
+7 | -0
 
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@verkackeiert: hast recht, aber sagen darf mans trotzdem nicht öffentlich... sonst ist man böse !
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03.02.2008 14:11 Uhr von GuaranaJones
 
+3 | -6
 
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@zw3rch: "Gibt halt mittlerweile viel zu viele Deppen im deutschsprachigem Raum. Schade."


die gabs schon immer. mal mehr, mal weniger.
vor 70 jahren erst gab es ne RIESENMENGE an deppen im deutschsprachigen raum. :D
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03.02.2008 15:00 Uhr von Metalian
 
+2 | -4
 
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@GuaranaJones: "vor 70 jahren erst gab es ne RIESENMENGE an deppen im deutschsprachigen raum. :D"

Das kann man sehen wie man will! Ich teile deine Meinung da nicht unbedingt!
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03.02.2008 17:51 Uhr von clouds23
 
+5 | -1
 
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none: Das wird nie aufhören.

In der Schweiz muss man kaum 3 Tage warten, bis sich wieder ein Vorfall durch Ausländer ereignet hat und man davon in der Zeitung lesen . Egal ob Schlägerei, Raserei, Mord, Drogen etc. Das ist schon seit 20 Jahren so. Meistens stammen die Täter aus dem Balkan oder Türkei.
Das ist auch bei diesem tragischen Ereignis so.

Polizei, Psychologen, Lehrer/innen, Eltern etc. müssen sich täglich mit solchen Kriminellen befassen. Und schon lange ist das Fass am überlaufen.
Ich denke, langsam sind wir am Punkt angekommen, wo man einfach sagen muss, es bringt nichts mehr.
Die Schweiz ist nämlich auch selber schuld an diesem Debakel, wegen ihrer viel zu laschen Ausländerpolitik.

Man muss solche Menschen, schon bei kleiner Vergehen ausweisen um vorallem die Bevölkerung zu schützen.
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03.02.2008 18:08 Uhr von uhlenkoeper
 
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@clouds23: Lasche Ausländerpolitik ? Soweit ich weiß, ist das Ausländerrecht in der Schweiz allerdings noch ein ganzes Stück restriktiver als in Deutschland.
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03.02.2008 18:41 Uhr von FallDown99
 
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uhlenkoeper: um die steigerungsform restriktiver zu nutzen müsste im diesen Falle die deutsche "Ausländerpolitik" (ich glaub ich weiß was du meinst) überhaupt restriktiv sein.
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03.02.2008 19:16 Uhr von zw3rch
 
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Is ja guuuuut: ich hab nur schweiz gelesen. Entschuldigt meine Unwissenheit. Dann gibts halt einfach zu viele Deppen auf der Welt, die alles zerstören müssen, nur weil se Langeweile haben oder was weiss ich.

zufrieden?
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03.02.2008 19:17 Uhr von Gierin
 
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Ich koche vor Wut: Diese feigen Schweine!!! Zu dritt gegen einen. Und vermutlich haben sie ihn nur wegen einer Lappalie zusammengeschlagen (z.B. die Freundin angeschaut).

Als ich gestern hörte "zu dritt (..) spitalreif geschlagen", dachte ich, das sind sicher wieder welche aus dem Balkan.
Das schlimme an den Vorurteilen ist, dass sie so häufig zutreffen.
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04.02.2008 09:13 Uhr von thehed
 
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@uhlenkoeper wieso hat dann die Schweiz >25% Ausländeranteil wenn das Ausländerrecht sooo restrektiv ist ;)
Ne da wird viel übertrieben, es gibt hier in der Schweiz ziemlich Aufsehen wegen irgendwelchen Verschärfungen der Gesetze punkto Ausländern. Da schreit jede Seite rum und im Ausland wird erzählt wie schlimm unsere Gesetze wären aber irgendwie passiert eigentlich im Inland gar nix. Gewalt steigt usw, so wie immer halt, nur Gerede von Politikern und anderen "Wichtigen".
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04.02.2008 10:40 Uhr von uhlenkoeper
 
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@thehed: Dass die Schweiz mehr als 25% Ausländeranteil hat, ist mir bekannt. Trotzdem ist das Ausländergesetz der Schweiz eines der restriktivsten in ganz Europa.

Entscheidend dabei ist, wie sich die Ausländer dieses Anteils zusammensetzen, denke ich. Auch die Schweiz sagt nicht nein, wenn Leute mit viel Geld ihre Moneten in der Schweiz anlegen (siehe z.B. Michael Schumacher). EIn Großteil der Ausländer in der Schweiz sind nämlich gutbetuchte EU-Ausländer oder Arbeitnehmer in gehobenen Stellungen oder in der Weiterbildung.
Gerne auch hier nen nachzulesen :http://www.aufenthaltstitel.de/...
Die Zugangsvoraussetzungen und Rechte von Nicht-EU-Mitgliedern sind meines Wissens ungleich verschärft.

Die zahlenmäßig am stärksten vertretenen Länder sind dabei Deutschland, Italien und Portugal.http://www.bfm.admin.ch/...
Knapp 60% der Ausländer in der Schweiz sind übrigens aus Gründen der zeitlich befristeten Arbeit dort (z.B. in der Gastronomie oder im Bankgewerbe), als Studenten / in der Weiterbildung und 34% sind nachfolgende Familienangehörige (ohne aufzuschlüsseln, ob sie zeitlich begrenzt oder unbegrenz nachziehen). http://www.bfm.admin.ch/...

Allerdings hast Du in einem Punkt recht:
die Schweiz differenziert bei ihrem Ausländerrecht nach EU- und Nicht-EU-Bürgern. Die Rechte für EU-Bürger sind sehr viel größer, als die von "Ausländern" aus anderen Staaten.

Zum Vergleich auch immer schön, wie sich die Ausländerverteilung in Deutschland verhält : http://www.medienwerkstatt-online.de/...
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04.02.2008 11:28 Uhr von thehed
 
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@ uhlenkoeper: Sicher ist die Zusammensetzung hier etwas mehr in Richtung Vermögende als z.b in D. Aber zu sagen ein Großteil ist völlig übertrieben diesen Eindruck mag man in bestimmten (wenigen) Orten bekommen oder wegen den grossen Schlagzeilen die die übersiedlung einzelner verursacht aber eigentlich ist es ein verschwindend kleiner Teil.

Ob die Leute nun nur befristet hier sind oder nicht spielt keine Rolle. Tatsache ist das es IMMER >25% sind. Klar haben wir mit Deutschen keine Probleme aber mit Italienern und Portugiesen. Da ist es kein Trost das die meisten von da kommen.
Was allerdings wirklich die Aussage verfälscht ist das schwierige CH Einbürgerungsgesetz. Leider wurde damals die Bundesrätin abgesägt die hier geborenen und aufgewachsenen den CH Pass geben wollte.
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04.02.2008 12:05 Uhr von Borgir
 
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karneval: ist eine dermaßen überflüssige veranstaltung.

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