03.02.08 11:39 Uhr
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Wien: "Cowboy" schießt mit Winchester auf Bankangestellten und erbeutet Geld

Am vergangen Donnerstag nahm ein 58-jähriger Mann aus Wien das Auto seiner Freundin, entwendete zwei Nummerschilder und brachte diese an dem Auto an. Er fuhr damit zu einer Bank im Wiener Bezirk Floridsdorf.

Er ging dann mit einem Koffer - in dem sich ein Winchester-Gewehr und eine Softgun befanden - in die Bank hinein und feuerte mit der Winchester zwei Schüsse ab. Ein Schuss galt einem Angestellten der Bank, wobei die Kugel in einem vor dem dort beschäftigen Mann stehenden Monitor stecken blieb.

Der als Cowboy verkleidete Mann flüchtete mit seiner Beute, konnte jedoch bereits am nächsten Tag von der Polizei festgenommen werden. In seiner Wohnung wurden Teile der Beute, die Waffen und die Kennzeichnen gefunden und beschlagnahmt. Der überschuldete Mann hat die Tat gestanden.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Geld, Wien
Quelle: www.oe24.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.02.2008 11:19 Uhr von jsbach
 
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Wegen diesem Überfall, wird sich der „Cowboy“ nicht nur wegen Raub sondern auch noch wegen Mordversuch verantworten müssen. Über die Höhe der Beute gibt auch die Quelle keine Auskunft.
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03.02.2008 14:28 Uhr von Blutigespinne
 
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oh mein gott: die banküberfälle häufen sich jeden tag was für ne sch... aber die deutschen haben wenigstens anstand -.-

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