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Österreich: Servicetechniker auf Bauernhof im Misthaufen erstickt

Wegen eines vermuteten Defektes der Entsorgungsanlage für Mist kam ein Servicetechniker im oberösterreichischen Haid bei Ansfelden ums Leben. Der 47-Jährige hatte den Auftrag, die Entmistungsanlage auf einem Bauernhof zu reparieren beziehungsweise wieder in Gang zu setzen.

Nach den Arbeiten an der Anlage wurde der Landwirt vom Techniker aufgefordert, Mist in die reparierte Maschinerie zu werfen, um den Ablauf zu testen. Als der Bauer nach zehn Minuten wieder zur Anlage kam, um von dem Techniker das Ergebnis abzufragen, traf er diesen nicht mehr an.

Mit Hilfe seiner Söhne trug der Landwirt daraufhin den Mist in der Anlage ab. Da der Misthaufen derart groß war, wurden Feuerwehrleute gerufen. Nach der Abtragung des Mistes kam der Kopf des Technikers zum Vorschein. Der Mann war vermutlich erstickt. Genauere Todesursache erfolgt durch Obduktion.


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WebReporter: Luckybull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Österreich, Service, Bauer, Bauernhof
Quelle: www.nachrichten.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.02.2008 18:29 Uhr von dagopert
 
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Ich hatte schon immer was gegen Misthaufen: armes schwein ...
So stellt man sich keinen schönen Tod vor...
extrem!
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02.02.2008 21:48 Uhr von Lustikus
 
+0 | -0
 
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sollte man: aber wissen daß man seinen Kopf weder in Mist noch in Gülle stecken sollte...

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