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SEB-Bank kauft die Daimler-Gebäude am Berliner Potsdamer Platz

Der Automobilkonzern Daimler hat einen Käufer für seine Gebäude am Berliner Potsdamer Platz gefunden. Wie am Freitag mitgeteilt wurde, wechselt für rund 1,4 Milliarden Euro der Besitz von 19 Gebäuden zur schwedischen SEB-Bank.

Daimler hat damit seine Strategie umgesetzt, sich von Gebäuden zu trennen, die für den eigentlichen Betrieb nicht notwendig sind. Der verkaufte Komplex umfasst neben zahlreichen Büros auch ein Musical-Theater, ein Hotel, ein Einkaufszentrum und Restaurants.

Laut der Mitteilung wird der ausgehandelte Betrag für den Daimler-Konzern bereit im ersten Quartal 2008 geschäftswirksam.


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WebReporter: AMIO
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Berlin, Bank, Platz, Daimler, Potsdam, Gebäude, Potsdamer Platz
Quelle: www.focus.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.02.2008 14:26 Uhr von cookies
 
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Trennung von dfen Prestigeobjekten? Dieser Verkauf hat einen üblen Beigeschmack. Erst rühmt sich Daimler, mit einer der Bebauer des Potsdamer Platzes zu sein und sackt dafür sicher auch Geld ein. Dann verkaufen Sie die Gebäude an eine Bank.
Mögliche Folgen: Mieterhöhungen, damit Projekt rentabel bleibt und so mancher Mieter darf dann bei Mietschulden sofort raus.
UIch sehe schon, dass der Potsdamer Platz so langsam entmietet wird und somot zum Geisterplatz verkommt.

Schaut euch mal das Gebiet um das Pariser Großprojekt "la defense" an!
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02.02.2008 14:27 Uhr von cookies
 
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schade, dass man hier nicht korrigieren kann: geschweige denn eine Vorschau hat, um Fehler zu erkennen.

Denkt euch die Fehler bitte einfach weg!
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02.02.2008 16:20 Uhr von TheDent
 
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Das wird dem PP nicht schaden, gibt genug potentielle Mieter. Allerdings wurde beim Bau damals gepfuscht, bei einem Gebäude z.B. ist Wasser in die Bausubstanz eingedrungen und gefroren was zu Schäden an der Fassade führte, seit 15 Monaten ist das Gebäude jetzt mit nem hässlichen Gerüst versehen das herunterfallende Gebäudeteile auffangen soll. Bei einem knapp 100m hohen Gebäude dürfte die Sanierung teuer werden und die Mieter schätzen es bestimmt auch nicht wenn ihre Prestigeadresse komplett eingerüstet wird.

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