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Am Vormittag wegen Diebstahls verurteilt - Nachmittags bei neuem Diebstahl ertappt

Wie die Polizei am Donnerstag dieser Woche mitteilte, hatte das Amtsgericht Bayreuth vergangenen Montag gegen einen 22-Jährigen eine Haftstrafe von fünf Monaten ohne Bewährung wegen eines Diebstahls verhängt.

Da vom Staatsanwalt wegen des geringen Delikts kein sofortiger Strafantritt gefordert wurde und der Mann einen festen Wohnsitz nachweisen konnte, wurde er vorläufig nicht inhaftiert.

Nach der Verhandlung ging er am selben Tag in der Nachmittagszeit in ein Optiker-Geschäft und klaute dort einige Sonnenbrillen. Damit der drogenabhängige 22-jährige Mann keine weiteren Straftaten durchführen konnte, wurde er in eine psychiatrische Klinik gebracht.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Diebstahl, Nachmittag
Quelle: www.frankenpost.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.02.2008 21:35 Uhr von jsbach
 
+0 | -0
 
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Vermutlich stand der Mann noch „unter Strom“, sonst hätte er bei klarer Denkweise nicht schon wieder diesen Diebstahl begangen.
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02.02.2008 00:12 Uhr von Jimyp
 
+5 | -3
 
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Für die Dauer der Haft ab in eine Gummizelle. Der Entzug geht dann ganz automatisch!
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02.02.2008 12:45 Uhr von Schiebedach
 
+2 | -0
 
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@anande96: Genauuu!
Das ist eben der Unterschied zwischen Drogi und Alki: Der Alki wird unter Alkoholeinfluß aktiv und begeht dann seine Taten; der Drogi wird aktiv, wenn sein "Drogenspiegel" unter das erträgliche Maß fällt.
Daß er aber eine erneute Straftat begangen hat, zeigt doch seinen Resozialisierungswillen: Er wollte doch nur Geld beschaffen, um die Gerichts- und Anwaltskosten zahlen zu können: Und da steckt man ihn einfach in die Klapse?
Wie gemein!
(Humor Ende)

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