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Todesfälle nach Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs (Update)

Wie nun bekannt wurde, kam es nach einer HPV-Impfung für Frauen möglicherweise zu mehreren Todesfällen. Nun wird die Sicherheit des Impfstoffes "Gardasil" in Frage gestellt. Laut Obduktionsergebnissen der Gerichtsmedizin verstarb im September 2007 eine 19-jährige Wienerin an den Folgen der durchgeführten Impfung.

Klaus Hartmann, der als Gutachter beim Bundesamt für Impfstoffe tätig war, kritisiert Experten, die eng mit den Pharmafirmen zusammenarbeiten und bei Zulassungsstudien oftmals Nebenwirkungen von Medikamenten verschleiern.

Das Bundesamt für Impfstoffe verweist darauf, dass bei derart großen Zahlen an geimpften Personen mit zufällig auftretenden Todesfällen gerechnet werden muss. Auch die Deutsche Krebshilfe geht davon aus, dass die Todesfälle nicht in Verbindung mit der Impfung stehen.


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WebReporter: abcde85
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Update, Todesfall, Impfung, Gebärmutter
Quelle: lifestyle.t-online.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.02.2008 16:36 Uhr von abcde85
 
+0 | -0
 
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Ein sehr ausführliches Thema. Konnte leider nicht alle Informationen aus der News hier einbringen. Wer mehr wissen möchte geht am besten auf den Link.
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01.02.2008 18:21 Uhr von The_Nothing
 
+7 | -5
 
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Was für ein Schwachfug! Es werden Tausende geimpft, da kann es schon mal zu Todesfällen kommen, die rein gar nichts mit der Impfung zu tun haben, weil eben rein statistisch gesehen immer wieder Menschen sterben (Oh Wunder!).

Es sterben sicher auch täglich nicht geimpfte Personen, soll ich jetzt daraus folgern, dass das damit zusammenhängt, dass sich diese Leute nicht haben impfen lassen?
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01.02.2008 18:59 Uhr von Jimyp
 
+3 | -3
 
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@ The_Nothing: Wieso Schwachfug? Dieser Impfstoff ist noch neu auf dem Markt und man weiß bei weitem noch nicht so viel über deren Nebenwirkungen wie bei anderen Impfstoffen, die es schon seit 40 Jahren gibt.
Das eine 19 jährige einfach so stirbt, und diese Impfung nichts damit zu tun haben soll, halte ich für recht unwahrscheinlich.
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01.02.2008 19:08 Uhr von The_Nothing
 
+4 | -2
 
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@Jimyp: Statistik ist das Stichwort. Auch 19-Jährige sterben mal, sei es an einem Schlaganfall, einer Infektion etc. Jetzt ist eine 19-Jährige gestorben, die zufällig kurz zuvor geimpft worden war. Kann ein Zusammenhang sein, muss aber nicht.

Die Statistik spricht sogar eher dafür, dass es einfach ein dummer Zufall war.
Es muss getzesbedingt untersucht werden, eben um den unwahrscheinlichen Fall eines Zusammenhanges auszuschließen.
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01.02.2008 19:22 Uhr von cookies
 
+2 | -1
 
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Todesfälle leider möglich: Bei Impfungen können Todesfälle auftreten, weil das Immunsystem duch die geballte Ladung der Wirkstoffe bombardierd wird. Das soll nun aber die Impfung nicht im allgemeinen in Frage stellen.

Die Pharmaindustrie verdient allerdings kräftig an den Impfungen mit. Da stellen sich doch folgende Fragen:
* wurde der Impfstoff voreilig durchgesetzt?
* Wer hat die Information über die Todesfälle lanciert?
Etwa ein anderer Pharmakonzern?
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01.02.2008 19:24 Uhr von Jimyp
 
+2 | -1
 
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@The_Nothing: Es einfach mit Statistik oder Wahrscheinlichkeit zu begründen ist ziemlich fahrlässig. Da es schon einige andere Fälle mit schweren Nebenwirkungen gab, kann man schon von einem Zusammenhang ausgehen.

Es kann ja z.B. sein, dass dies nur Frauen betrifft, die eine Allergie auf einen Bestandteil der Impfung haben, wo die Unverträglichkeit aber noch nicht bekannt ist.

Ich würde erstmal Abstand von dieser Impfung nehmen und abwarten, was in Zukunft noch so passiert!

Siehe auch:
http://www.ad-hoc-news.de/...
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02.02.2008 01:07 Uhr von Laub
 
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Ich denke mal das da irgendwas drinne ist was die nicht vertragen hat und deswegen gestorben ist. Wer weiß was die Pharmakonzerne alles verheimlichen. Für Geld machen Menschen alles... Für mich ist ganz klar der Impfstoff Schuld. Die sollen das erstmal gut testen bevor die das auf den Markt bringen...
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02.02.2008 10:29 Uhr von The_Nothing
 
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@Laub: Ein Pharmakonzern kann nichts verheimlichen, da alle Inhaltsstoffe von unabhängigen Stellen untersucht werden. Es handelt sich beim HPV-Impfstoff um Totimpfstoffe, die lediglich Eiweißpartikel des Erregers beinhalten, nicht sein Erbmaterial. Ansonsten sind in so einem Impfserum nur noch andere Eiweiße enthalten.

Außer einer Eiweißunverträglichkeit kommt eigentlich nichts in Frage, was den Tod nach so einer Impfung verursachen könnte, und diese ist extrem selten.

"Für mich ist ganz klar der Impfstoff Schuld"

Es liegt in der unlogischen Natur des Menschen, zwischen zwei gleichzeitig auftretenden Ereignissen immer gleich einen Zusammenhang zu sehen, genauso wie der lächerliche Drang nach irgendwelchen Verschwörungstheorien.

Wie gesagt, der Fall wird ja untersucht, danach kann man immer noch urteilen.
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02.02.2008 19:14 Uhr von intuitiv7
 
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toll: na das hört man ja nun öfter - muss ein geiles mitell sein was zur impfung genommen wird...
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02.02.2008 21:06 Uhr von Nauna
 
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@an alle die hier zweifeln: Das verstorbene 19-jährige Mädchen war eine Freundin von mir. In Österreich wurde sie schon mehrmals obduziert und es wurde KEINE Todesursache festgestellt. Die einzig mögliche ist eben im Zusammenhang mit diesem Impfstoff.

Es mag schon sein das sie eine Unverträglichkeit dagegen hatte, aber ich denke wenn auch nur die Möglichkeit besteht das eine junge Frau von 10 000 daran stirbt, sollte dieser Impfstoff verboten werden!
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02.02.2008 21:19 Uhr von Hier kommt die M...
 
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nun ja: lt. Quelle soll angeblich die FAZ berichtet haben, dass angeblich lt. Obduktion der Impfstoff den Tod verursacht hat..lol
Sorry..ich hab mehrfach gelesen, dass man eben genau das nicht beweisen konnte und es auch mehr als unwahrscheinlich sein soll.
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02.02.2008 23:13 Uhr von The_Nothing
 
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@ Nauna: Erst einmal Beileid von mir. Ist sicherlich nicht leicht, jemand nahestehenden zu verlieren, egal weswegen nun.

Trotzdem muss ich objektiv von außen betrachtender Mensch sagen, dass ein Impfstoff dann verboten gehört, wenn das Risiko höher ist als der Nutzen, was ich in diesem Falle aber nicht sehe

Es gibt leider immer wieder Menschen mit Eiweißunverträglichkeiten, aber das ist kein Grund für ein Aussetzen der Impfungen. Dann müsste man alle Impfungen verbieten - das wäre verheerend (bei Polio beispielsweise).

Es gibt beispielsweise auch Menschen, die auf Nüsse allergisch reagieren und es nicht wissen, da sie nie Nüsse gegessen haben. Diese Menschen schweben tagtäglich in Lebensgefahr, sich durch den Verzehr von Nüssen tödlich zu vergiften, trotzdem wirst du mir zustimmen, dass dies kein Grund ist, Nüsse komplett aus dem Verkehr zu ziehen.

Ich sage nicht, dass du meiner Argumentation als persönlich Betroffener folgen wirst, subjektive Betroffenheit lässt einen immer etwas anders auf eine Sache blicken, und das werde ich niemandem zum Vorwurf machen.
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03.02.2008 01:47 Uhr von Nauna
 
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@The_Nothing: Erst mal danke für deinen sehr durchdachten Kommentar.

Jetzt muss ich allerdings noch dazu sagen, wenn diese Impfung nun wirklich einen absolut wichtigen und lebensnotwendigen Nutzen hätte, wäre mir die Sache schon viel klarer. Aber diese Impfung bringt nur viele Frauen dazu erst gar nicht mehr regelmäßig zu Untersuchungen zu gehen da sie ja "eh schon geimpft" sind. Noch dazu werden mit dieser Impfung die eigentlichen Risikogruppen nicht erreicht.

Somit kann ich nicht wirklich den Sinn dieser Impfung verstehen, aber ich finde es schon mal gut das das jetzt alles so sehr in den Medien publik wird.

Ich weiß, ich bin hier persönlich betroffen und urteile deshalb wahrscheinlich zu streng, aber man sollte Sinn, Nutzen und Anwendung noch mal gewaltig überdenken...
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03.02.2008 11:37 Uhr von Nervender_Teenager
 
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Also mir gibt diese Meldung schon zu denken Ich bin gerade selber im Inpfungsprozess und soll in den nächsten Tage die zweite Impfung erhalten. Und da mir bei der ersten Impfung versichert wurde diese Impfung sei risikofrei, frage ich mich wer denn hier wen schlecht aufklärt, die Pharmaindustrie den Arzt oder der Arzt den Patienten? Nun gut ich hab die erste Spritze überlebt obwohl ich ein sehr schwaches Immunsystem habe, aber ich habe ich werde auf jeden Fall erst mal abwarten was weiter über diesen Fall berichtet wird bevor ich zur zweiten Impfung gehe.
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04.02.2008 12:12 Uhr von Matilde
 
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Menschengroßversuch ist das wieder! Damals gab es die viel zu hoch dosierte Antibabypille als Massenversuch mit Schlaganfällen bei jungen Mädchen incl. Todesfolge, besonders bei Raucherinnen! Nun wird wieder aus reiner Geldgier ein neuer Großversuch gestartet. Was soll der Blödsinn, in dem frühen Alter auf Gebärmutterhalskrebs zu impfen? Die älteren Frauen bringen das Geld mit diesen Vorsorgeuntersuchungen anscheinend nicht mehr ausreichend in Zukunft rein. Demnächst gibt es dann diese Massenimpfungen schon für weibliche Kleinkinder! Würde man ein Auge auf die Impfschäden bei Kleinkindern werfen, gäbe es ein großes Erschrecken. Aber über die Schäden wird Stillschweigen bewahrt aus gutem Grund!
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04.02.2008 13:43 Uhr von elocin01
 
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@Matilde: die Impfung muss schon so zeitig, also am besten vor dem ersten Geschlechtsverkehr, verabreicht werden, weil die Erreger, die womöglich den Gebärmutterhalskrebs auslösen, beim Geschlechtsverkehr übertragen werden. Somit sollte man schon vorher geimpft sein, dass diese Erreger nicht wirken können.
Hab mich darüber bei der Frauenärzin erkundigt. Jedoch hab ich es bisher auch noch nicht machen lassen, da ich doch skeptisch bin. Hab aber auch noch Meinungen von anderen Ärtzen eingeholt, welche auch gesagt haben, dass es nicht gefährlich sei. Weiß nun auch nicht, was ich glauben soll.

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