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Rügen verlor 25.000 Kubikmeter Material durch Erdrutsch - Weitere Abbrüche möglich

Bereits Mitte Januar gab es auf der Insel Rügen einen Erdrutsch. Bisher war man davon ausgegangen, dass dabei das Kap Arkona 1.500 Kubikmetern an Sand und Geröll verloren hat.

Das Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie in Güstrow (Mecklenburg-Vorpommern) gab jetzt bekannt, dass tatsächlich etwa 25.000 Kubikmeter Material abgestürzt sind. Auch eine slawische Wallanlage wurde in Mitleidenschaft gezogen.

Das Amt erklärte weiter, dass die Gefahr besteht, dass es zu noch mehr Erdrutschen kommen könnte. In Bereich des jetzigen Abbruchs gibt es viel lockere Erde, außerdem ist die Oberfläche von Rissen durchzogen. Am Strand sind Warntafeln aufgestellt worden.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Weite, Material, Erdrutsch, Rügen
Quelle: n-tv.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.02.2008 15:07 Uhr von andreascanisius
 
+1 | -7
 
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Ja und? Brauchen wir Rügen?

Scherz ^^
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01.02.2008 15:12 Uhr von moe499
 
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früher oder später: werden so gut wie alle deutschen inseln untergehen, erderwärmung
sei dank. sylt muss ja schon von jahr zu jahr mehr aufgeschüttet
werden
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01.02.2008 22:25 Uhr von jsbach
 
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Was heute Rügen, war: gestern in Sylt und das nächste Mal wird die Lange Anna auf Helgoland dran kommen.
Aber das ist die Natur und was will man dagegen machen?

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