01.02.08 12:12 Uhr
 764
 

Commerzbank: Neue Studie über die Abgeltungssteuer

Laut einer Studie der Commerzbank wird die ab 2009 kommende Abgeltungssteuer von vielen Anlegern als unvorteilhaft gesehen. Die dabei entstehenden Vor- und Nachteile sind weitestgehend unbekannt.

Aus diesem Grund werden jetzt bevorzugt Anlageprodukte gekauft, die von der Abgeltungssteuer wenig bis gar nicht betroffen sind, beispielsweise Rentenabschlüsse.

Man schätzt, dass die Hälfte der Anleger Aktien nicht mehr als interessant einstufen, und dafür überwiegend in Investmentfonds investieren werden. Die Chancen der Steuer bleiben unbeachtet.


WebReporter: Homer@Springfield
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Studie, Commerzbank
Quelle: www.finanznachrichten.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Zweitwichtigster Importpartner: Thailand stoppt gesamten Handel mit Nordkorea
Gewerkschaft Cockpit ruft Ryanair-Piloten zu Streik auf
Nordkorea soll perfekte falsche 100-Dollar-Scheine herstellen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
01.02.2008 11:59 Uhr von Homer@Springfield
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Auf den ersten Blick mag die Sache mit der Abgeltungssteuer vielleicht nicht gerade positiv aussehen, aber man hat ja immer noch Freibeträge, und außerdem kann man damit auch Steuern sparen, im Vergleich zur alten Besteuerung.
Kommentar ansehen
01.02.2008 12:19 Uhr von artefaktum
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Potzblitz! >>Laut einer Studie der Commerzbank wird die ab 2009 kommende Abgeltungssteuer von vielen Anlegern als unvorteilhaft gesehen.<<

Potzblitz! Die Studie einer Bank die Anlageprodukte an Kunden verkauft kommt zum Ergebnis, dass die Kunden ungern Steuern auf ihre Anlageinkünfte zahlen. Da wäre man ohne Studie sicherlich nie drauf gekommen. Ich dachte, die Kunden würden eine Steuer, die sie zusätzlich abführen müssen, positiv sehen. ;-)

Aber mal im ernst: Zu welchem Ergebnis einer Bank sollte eine Studie denn sonst kommen?
Kommentar ansehen
01.02.2008 13:10 Uhr von andreascanisius
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Seht ihr So hält man den kleinen Mann schön klein.

Man verhindert schön, dass jemand mit weniger Kohle am Aktienmarkt wirklich Erfolg haben kann, indem man ihm schön seine Gewinne weg nimmt. Die oberen 10000 juckt das nicht, weil die schlau genug sind, nicht in Deutschland zu Handeln.

Darum sollte man auch die Finger von Aktien lassen und lieber Rohstoffe traden...
Kommentar ansehen
01.02.2008 15:08 Uhr von Totoline
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Mur ein Grund mehr: das hart erwirtschaftete Kapital lieber auf ein ausländisches Sparkonto zu bringen! Bin gespannt, wann das Verbot dafür kommt....
Kommentar ansehen
02.02.2008 11:35 Uhr von andreascanisius
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Kollege das nennt man Steuerhinterziehung, wenn man im Ausland irgendwelche geschäfte macht und die nicht angibt.

Und stell dir vor. Das ist verboten ^^
Kommentar ansehen
13.02.2008 23:09 Uhr von ManuNi
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
legal und abgeltungssteuerfrei: es geht doch aber auch ohne Abgeltungssteuer.Habe eine ganz interessante Seite gefunden.
http://www.abgeltungssteuer-sparen.info
Geld noch dieses Jahr anlegen, gute Fondsmanager heraussuchen, breit verteilen und hoffentlich auf lange Zeit abgeltungssteuerfrei arbeiten lassen ......:-))))

Refresh |<-- <-   1-6/6   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Lebenslang für Mord vor 26 Jahren
Bericht: Tesla ist Schuld an weltweitem Batterie-Engpass
Anwaltschaft erhebt Anklage gegen Bundeswehrsoldaten Franco A.


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?