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Ericsson: Zu wenig Gewinn - 1.000 Stellen sollen gestrichen werden

Der Gewinn des schwedischen Unternehmens Ericsson sank im Jahr 2007 um 17 Prozent. Im vierten Quartal des vergangenen Jahres sank der Reingewinn auf 5,6 Milliarden Kronen, was einer Abnahme von 42 Prozent entspricht.

Aus diesem Grund will das schwedische Unternehmen 1.000 Stellen streichen, um so vier Milliarden Kronen einzusparen. Insgesamt sind bei dem Konzern 74.000 Personen angestellt.

Während der Umsatz des Unternehmens im vierten Quartal 2007 mit 54,5 Milliarden Kronen gleich blieb, stieg er auf das gesamte Jahr gesehen um vier Prozent und betrug 187,8 Milliarden Kronen.


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WebReporter: bounc3
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Gewinn, Stelle, Ericsson
Quelle: www.n-tv.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.02.2008 12:46 Uhr von bounc3
 
+0 | -0
 
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In der Quelle sind leider auch nur Kronen angegeben, lediglich einmal wird in Euro umgerechnet. Laut Google: 1 Schwedische Krone = 0.10588 Euro und 1 Euro (EUR) = 9.44459 Schwedische Krone (SEK)
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01.02.2008 12:59 Uhr von MiefWolke
 
+5 | -6
 
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Boykotiert Ericsson. Schickt mir alle eure Ericsson Handys und wenn ich 34999 zusammmen habe, werde ich zu einem Werk fahren und sie da alle Zerstören.

Muss dazu sagen das die Qualität der Ericsson Handys schlechter ist als die von Nokia Handys.
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01.02.2008 14:17 Uhr von Train Spotter
 
+3 | -1
 
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@MiefWolke: Muss dazu sagen das die Qualität der Ericsson Handys schlechter ist als die von Nokia Handys.

--> Naja ich Arbeite in einer Firma wo ca. 15 Handys im Monat über die Theke gehen und es ist ausgeglichen.
Schlimm wirds erst beim Motorola ;-)
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01.02.2008 15:44 Uhr von snm
 
+1 | -0
 
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Gewinneinbußen - aber kein Verlust: Dieses ganze Börsensystem ist krank. Die haben 590 Millionen Euro Gewinn verbucht, deshalb muss Personal abgebaut werden. Da sie ja nach der Börsenlogik jedes Jahr mehr Gewinn machen müssen als das Jahr zuvor, muss der Vorstandsvorsitzende vermutlich bald selbst am Band stehen.

Das gleiche bei VMWare ( News-ID: 696560), nur 412 Millionen Jahresumsatz statt erwarteten 417 Millionen, 26 Prozent Wertverlust der Aktie.

Oder gerade bei Google, der US-Internetkonzern hat seinen Gewinn im vierten Quartal 2007 um 17 Prozent gesteigert - deutlich weniger, als von Analysten erwartet. Die Aktie ging nachbörslich auf Talfahrt.
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01.02.2008 15:55 Uhr von bigtwin
 
+1 | -0
 
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Also wenn man den Gewinn durch Entlassungen: steigern kann, warum entlassen sie dann nicht alle Mitarbeiter - und sich selbst als erstes! Das ergibt dann, nach deren Rechnung, den ultimativen Gewinn.
Laßt mich mal kurz rechnen:
1000 Leute ergeben 4Mrd. Kronen ->
74000 Leute ergeben dann 296Mrd. Kronen Gewinn - oder habe ich da was falsch verstanden....
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02.02.2008 00:02 Uhr von Vanger72
 
+2 | -0
 
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Man stelle sich folgendes Szenario vor: Unsere Wirtschaft boomt auf einmal, jeder der will, kriegt nen Job und die Nachfrage nach Handys steigt ins Gigantische. Aber da Made in Germany wieder etwas Wert ist, will die Kundschaft ausschließlich Telefone, die in Deutschland gefertigt werden. Nun suchen Nokia und Ericson händeringend Arbeitskräfte, kriegen aber keine, weil jeder weiss, dass diese Arbeitsplätze nicht sicher sind, sobald der Gewinn ein wenig schwindet. Ein Albraum für jeden Konzern.... aber das wäre einfach ZU schön um wahr zu sein... hach ja, man wird ja noch einmal träumen dürfen, oder ? ;-)
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02.02.2008 07:22 Uhr von snake2006
 
+1 | -0
 
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nur zur Info: Ericsson baut keine Mobiltelefone, sondern Sendemasten für GSM und UMTS Netzeanbieter.

Der Mobiltelefonhersteller Sony Ericsson mit Sitz in England vertreibt Mobiltelefone mit hohem Qualitätsstandard, welche im Vergleich zu den Anbietern Nokia, Motorola und Samsung die wenigsten Ausfälle haben.

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