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Bad Berleburg: Mit Machete in der Regionalbahn

Der Zugführer einer Regionalbahn auf der Strecke von Erndtebrück nach Bad Berleburg bemerkte am Dienstag einen Jugendlichen mit einer Machete in seinem Zug.

Der Zugführer informierte die Polizei darüber, dass der Jugendliche die Machete auch anderen Jugendlichen, die im Zug waren, an die Kehle halte.

Beim Eintreffen des Zuges in Bad Berleburg wurde der Jugendliche von der Polizei in Gewahrsam genommen und die Machete beschlagnahmt. Einen Fahrschein für den Zug, mit dem er gerade gefahren war, hatte er nicht. Deshalb stellte die Deutsche Bahn Strafanzeige.


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WebReporter: rudi68
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Region, Bad, Machete, Regionalbahn
Quelle: www.siegener-zeitung.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.02.2008 09:49 Uhr von DarkPhoenix
 
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Hui Der wollte sich wohl durch den Großstadt-Dschungel kämpfen (ironie_aus)
Aber ging es jetzt darum, dass er eine Machete dabei hatte, andere damit bedroht hat oder schwarz gefahren ist? Wenn er schon ins Gefängnis müsste, dann wegen letzterem ;)
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01.02.2008 10:16 Uhr von The_Nothing
 
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"dass der Jugendliche die Machete auch anderen Jugendlichen, die im Zug waren, an die Kehle halte."

--> Hierfür alleine wären schon mindestens zwei Jahre Bau angebracht (und 8 weitere für die Schwarzfahrerei :-).

Aber im ernst, hier müssen Grenzen gesetzt werden. Zwei Jahre Jugendknast, und er überlegt sich das nächste Mal zweimal, ob er so etwas macht.
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01.02.2008 11:37 Uhr von Lord Kraligor
 
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*eye: Zwei Jahre Jugendknast und sein Leben ist im Eimer!
Hier müssen keine Grenzen gesetzt werden, hier hätte der Junge Grenzen erkennen müssen. Prävention wäre angesagt gewesen, nicht Strafe! Wenn so eine Tat geschehen ist, war es bereits zu spät. Der deutsche Staat sollte abkommen von der ´auf Tat folgt Strafe´-Politik und mehr Energie in die Prävention stecken.

- Kraligor
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01.02.2008 14:10 Uhr von flokiel1991
 
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Mchete: War bestimmt keine echte Machete, sondern nur ne softair, für sowas benötigt man sonst doch sicher nen Waffenschein
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01.02.2008 14:37 Uhr von AnyKay
 
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gna: @flokiel: nur weil man keinen waffenschein braucht, heißt es dann, dass es gut ist? es ging dadrum, dass er leute betroht hat. hätte ja auch ´ne echt waffe sein können
@the_nothing: genauso sehe ich das auch. man muss echt irgendwie grenzen setzen. sonst lernen die bengel es nie.
@lord kraligor: du hast aber hingegen auch recht. das problem ist: wie kann man so etwas machen? wenn du ´ne informationsstunde in der schule hälst, dann hören auch nur 20% davon zu. desweiteren muss einem im jugendalter schon irgendwie klar sein, dass meine keine macheten bei fremden leuten in der straßenbahn an die kehle hält.
das leben des jungen wird versaut? klar ... aber lass ihn mal nur kurz austutschen und *zack* ... dann hat er das leben des opfers versaut ... und das leben der familie. wie bekannt, sind macheten nämlich besonders scharf. da kann man halt von glück reden, dass nix passiert ist. ein "junge, sowas ist nicht gut" hilft da nicht viel. deswegen muss bestrafung eben auch sein.

wenn du mir jetzt ´ne coole methode findest, die prävention und grenzen setzen beinhaltet, dass die bengel das irgendwann mal lernen ... und wenn du das dann noch durchsetzt ... dann wähle ich dich direkt als erster als präsi :D
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01.02.2008 23:21 Uhr von jsbach
 
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Zur Abschreckung: sollten die Richter da mal härter durchgreifen. Was nützt eine Weisung oder 100 Stunden Sozialdienst?
Mal wegsperren für längere Zeit, vielleicht geht im dann -hoffentlich- ein Licht auf.

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