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Studie: Hausaufgaben haben keinen Sinn

Die Technische Universität Dresden hat untersucht, wie effektiv Hausaufgaben für den Lernprozess der Schüler sind. Das Ergebnis ist überraschend: Es bringt nicht viel, wahrscheinlich haben Hausaufgaben sogar überhaupt keinen Lerneffekt.

Hans Gängler von der Fakultät Erziehungswissenschaften der TU Dresden meint, dass Schüler, die gut in der Schule sind, durch Hausaufgaben nicht besser werden und umgekehrt Schüler, die in der Schule nicht so gut sind, könnten ihre Leistungen durch Hausaufgaben nicht steigern.

Die Hausaufgaben hätten keinen Einfluss auf die Noten. Die Forscher beriefen sich auf die Daten von Ganztagsschulen in Sachsen. 70 % der Schüler lassen sich dort mehr als einmal in der Woche bei den Hausaufgaben helfen. Befragt wurden 500 Lehrer und 1.300 Schüler.


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WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Studie, Sinn, Hausaufgabe
Quelle: www.spiegel.de

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54 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.01.2008 20:27 Uhr von magerle
 
+62 | -3
 
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wußte ich schon lange: Diese Studie kommt leider 30 Jahre zuspät.
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31.01.2008 20:43 Uhr von Zaltaal
 
+45 | -5
 
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Hausaufgaben: hab ich ab der 8ten Klasse nicht mehr gemacht, deswegen kann ichs nicht einschätzen ;)
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31.01.2008 20:52 Uhr von saber_
 
+49 | -9
 
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Studie: schule hat keinen sinn: also mal ehrlich... so 95% von dem was man in der schule lernt ist doch absoluter duennpfiff?

allgemeinbildung muss sein! da stimm ich voll und ganz zu!... aber warum muss ich laestig die weltgeschichte jedes jahr von neuem lernen? und warum muss ich jedes jahr in deutsch immer wieder sinnlos charakteristiken verfassen und irgendwelche gedichte interpretieren?

herrgott.. ich hab abi und in meiner ganzen schullaufbahn hab ich nicht gelernt wie man nen anstaendigen brief verfasst?!!! dafuer kann ich aber super gedichte interpretieren!

in englisch sollte ich alle vergangenheitsformen kennen, und die regeln wie man sie verwendet.... aber gelernt wie man eine konversation auf englisch fuehrt hab ich nicht... auch einen brief auf englisch verfassen war nicht wirklich an der tagesordnung!

die komplette mathematik und physik der schule ist ein absoluter schwachmatenhaufen! rueckblickend haette man das in 2 jahren machen koennen... und erst im studium wird einem klar wie das alles funktioniert..weil man eben tiefgruendiger an die sache rangeht!

und hausaufgaben hab ich eh nie gemacht... sinnfrei einfach!
sollste in physik ne aufgabe berechnen mit nem flugzeug und alle interessanten stoergroessen werden einfach "vernachlaessigt"...

erst mit dem studium und der ersten praxiserfahrung wird es interessant... sobald du dein theoretisches wissen in die praxis umzusetzen weisst wirds richtig geil! davor sind das alles nur fragezeichen...

ich mein... integrieren und differenzieren? was ist das bitte? was kann ich damit machen? ... nichts?!...ok dann lern ichs auch nicht;)

nun weiss ich was ich damit machen kann... und es is sehr einfach...


desweiteren sollte man das ganze schulsystem ueberdenken!
also im studium hat noch kein prof auf so dicke hose gemacht wie die lehrer damals... die meinten ja die uebermenschen zu sein... so nicht!
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31.01.2008 21:00 Uhr von Med2k
 
+16 | -6
 
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es würde ja schon was bringen wenn die 5mal 2ter Weltkrieg aus dem Stoff streichen würden, dann noch bissel Musik kürzen und Kunst und dafür bissel mehr Mathe (vor allem so erklären das es einer rafft) und Englisch + Deutsch.
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31.01.2008 21:20 Uhr von Gregsen
 
+12 | -5
 
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hausaufgaben vieleicht nicht aber kein mensch wird doch ernsthaft bezweifeln dass zuhause den stoff nachzuarbeiten sehr große vorteile fürs wissen bringt.
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31.01.2008 21:21 Uhr von ChrisMondo
 
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stimme dem zu: Ich geh auch noch ein paar Jahre in die Schule und find eigentlich auch das Hausis nix bringen. Wenn eine Arbeit angekündigt ist lernt man schon fast automatisch dafür und braucht keine extra aufgaben dafür.
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31.01.2008 22:08 Uhr von saber_
 
+15 | -2
 
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man merkt erst wenn man nichtmehr lernen MUSS wieviel spass einem wissen eigentlich machen kann.


studium ist einfach herrlich...zumindest die profs die ich kenne sind super kerle...echt nette hunde , null arrogant... trotz hoechster akademischer auszeichnungen auf dem boden der tatsachen...

wer keine lust hat muss nicht kommen...so wird die vorlesung wenigstens nicht gestoert... und wer nicht lernt, bzw nicht das weiss was von ihm verlangt wird... SEIN PROBLEM!

OHNE ZWANG KOMMT ERST DER EIGENE DRANG ANS TAGESLICHT!
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31.01.2008 22:13 Uhr von ultrazauberer
 
+4 | -2
 
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@saber: ein wahres wort.
ich weiß zwar, dass enzyme substrat- und noch irgendwas anderes spezifisch sind und dass man mit integralrechnung nen fassinhalt berechnen kann, aber nicht wie man sich beispielsweise richtig bewirbt
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31.01.2008 22:20 Uhr von Nehalem
 
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ultrazauber: Exact. Bekomms grad in Mathe mit. Lauter sinnbefreites Zeug das einem mal im Mathe-Studium (!) wieder über den Weg läuft, aber wie du schon sagtest, ne Bewerbung schreiben? Nö.

Wir aufm Gymnasium müssen nen Bogy machen. Ist sowas wie ein Praktikum, das heisst Bewerben und und und. Es war -ein- Nachmittag für -1,5- Stunden jemand da und hat uns -erzählt- wie man eine Bewerbung zu schreiben hat.

Aber zum 4ten mal die französische Revolution durchnehmen, sicher...
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31.01.2008 22:43 Uhr von TheDent
 
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Früher gabs da nen Witz: Was is flüssiger als Wasser? - Hausaufgaben, die sind überflüssig. Hab damals schon gwusst, daß da was wahres dran ist.
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31.01.2008 22:51 Uhr von robrai19
 
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Keinen Sinn: Hausaufgaben keinen Sinn, ja woran liegt es, wenn man 2 Std. hat und der Lehrer bringt es net rüber, Schüler wollen nicht, liegt es an der Diziplin der Schüler, an den Lehrer oder die die Schulbühcer erstelllen die qualifziert für das sind.

Wozu brauchen Schüler die x - y Rätsel dennn. Bekommt ihr als Lohn 12000 Euroy² im Monat.
Ein normaler Menschenverstand lernt viel, aber die Hausuafgaben als unwichtig hinzustellen, schöne Pisa Studie.

PS: Abschaffung der Lösungshefte was es schon gibt. Auich für die Lehrer, denn sie wissen öfter net was sie tun.
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31.01.2008 23:44 Uhr von DaMaster ofDesaster
 
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dafür dafür braucht man keine studie... jeder schüler wirklich jeder kann bestätigen das hausaufgaben sinmnlos sind xD
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01.02.2008 00:19 Uhr von helldog666
 
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Toll sind ja auch noch die Lehrer, die: Schülern 6en eintragen dürfen, nur weil sie ihre Hausaufgaben nicht gemacht haben, egal wie gut diejenigen in Arbeiten sind, so kann man den Jugendlichen auch die Zukunft versauen, war bei uns in der Wirtschaftsschule Gang und Gebe, verrückt oder??
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01.02.2008 00:20 Uhr von helldog666
 
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Ergänzung: Wenn man sie 3mal nciht gemacht hatte, trotzdem hirnverbranntes Konzept.
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01.02.2008 04:16 Uhr von tulex
 
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ich musste mir damals integralrechnung und kurvendiskussion selber zuhause beigringen, weils der lehrer nicht gebracht hat.
ging so auch viel flotter.
hausaufgaben bringen schon was, es mangelt oft nur an motivation und organisation.
ansonsten hab ich auch seit der mittelstufe keine hausaufgaben gemacht.
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01.02.2008 06:05 Uhr von _BigFun_
 
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Hausaufgaben sind nicht übel aber sie sollten halt so gemacht sein, dass man den Unterrichtsstoff zu einem Teil vertieft, und zum anderen Sroff selbst erarbeiten muss.
Ich hab mit 35 Lenzen noch mal angefangen mich in die Schule zu sitzen und AI zu Studieren - Hierbei erfolgt gut 70% des ganzen in "Heimarbeit" - also für 3h Unterricht sitz ich gut 7h zuhause und acker des Zeugs nochmal durch - und ich fand das System, dass vieles als Hausaufgabe vertieft wurde wirklich nicht schlecht. Das Problem liegt eigentlich wirklich bei der Motivation.

Als Schüler hatte ich früher auch nie verstanden, dass der Kappes soll - Hausaufgaben waren nerfig, verkürzten die Freizeit (vor allem im Sommer waren sie Sch....) und man hatte eigentlich immer was besseres zu tun.
Nun wo man freiwillig lernt, ist man anderst eingestellt.

Es ist halt schwer in jungen Jahren zu erkennen, das man das ganze Zeugs nicht für Lehrer oder Eltern macht - sondern nur für sich selbst. Je mehr Wissen man hat - umso mehr kann man erreichen - und umso mehr hat man später Spaß am Leben.
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01.02.2008 10:05 Uhr von Belzebuebchen
 
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Manche Kommentare hier bestätigen: leider den durchschnitts IQ der SNler.
Danke an BigFun und tulex, die die richtige Aussage treffen!

So manche Hausaufgaben waren sicherlich sinnlos, aber letztendlich hat man immer gesehen, wer Hausaufgaben gemacht hat und wer nicht! Die mit den guten Noten haben sie im Normalfall gemacht! (leider war ich da auch nicht immer dabei)

Und Helldog666 schonmal daran gedacht, dass es evtl. auch eine erzieherische Maßnahme war???

Nun darf sich jeder selber aussuchen, auf welcher Seite er steht.
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01.02.2008 10:31 Uhr von lie
 
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Ich wusste es immer: Auch bei mir war Ende 7te, Anfang 8te der kindliche Spaß an der Schule weg und ich habe aufgehört Hausaufgaben zu machen - sorgt in manchen Fächern für 1-2 Punkte Abzug in der mündlichen Note aber den meisten Lehrern sind HAs Jacke wie Hose. :)
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01.02.2008 11:41 Uhr von Maverick Zero
 
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Zustimmung: Seit ungefähr der 7. Klasse habe ich keine Hausaufgaben mehr gemacht. Trotzdem habe ich ein gutes Abitur geschafft und eine gute Ausbildungsstelle gefunden.

Meiner Meinung muss aber hier ganz klar getrennt werden: Hausaufgaben, die vom Lehrer aufgegeben wurden, die den Unterrichtsstoff der letzten Stunde(n) behandeln, und selbständiges Lernen, mit dem man sich weiteres Wissen aneignet, das über das in der Schule gelernte hinausgeht.
Ohne Letzteres steht man ziemlich blöd da. Ersteres ist dagegen vernachlässigbar...
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01.02.2008 11:43 Uhr von Holla.die.Waldfee
 
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lol.. scheiss leistungsgesellschaft: erstmal bringt es sehr viel hausaufgaben zu machen!

warum bin ich hier oben und ihr da unten? :P

und ich denke die versuchen die nächsten generationen so dumm wie nur möglich zu machen, damit sich keiner auflehnt :P

und es ist besser wenn man für einen lernprozess länger brauch... es prägt sich einfach besser ein, als an einem tag gelernt und am übernächsten weiss man nicht mal mehr worum es ging :P

und wegen so einer einstellung sind nur nun in der scheisse gelandet und es gibt so viel minderbemittelte idioten / frauen
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01.02.2008 11:43 Uhr von Silon
 
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das wurde: ja auch ma zeit, dass das jemand höheres feststellt!

hoffntlich nimmt sich das bildungsministerium das ma zu herzen!
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01.02.2008 11:49 Uhr von saber_
 
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@belzebuebchen: also hab ich nur einen durchschnittsIQ weil ich nie hausaufgaben gemacht hab?

du hast vollkommen recht! wer hausaufgaben gemacht hat, hatte auch meist gute noten...

aber du willst mir jetzt nicht wirklich sagen das noten den wissensstand eines menschen spiegeln?;)

in mathe und physik hatte ich immer eine SEHR schlechte 4... 5er und 6er waren die regel... es hiess: "ich rate ihnen ab maschinenbau zu studieren...das ist sehr mathe und physiklastig"...


aber komischerweise war ich derjenige zu dem die streber hingegangen sind um ihre verstaendnisfragen zu klaeren...

und schwupps...halbes jahr nachm abi schreibste schon deine klausuren im studium... auf einmal sinds 2er geworden... welch wunder welch wunder! und ich bin genausodumm wie immer.... aber die noten sind besser;)

kann mir einer von euch bitte erklaeren warum man bitte keine formelsammlung benutzen darf in der schule? warum zum teufel muss ich alles auswendig wissen? das steht doch irgendwo geschrieben!...deswegen wurde es ja niedergeschrieben?! ich muss nur wissen wos steht!

und aussagen wie "manche dinge sollte man aus dem ff kennen"...ziehen nicht!
man kann jemanden nicht zwingen was zu lernen... und durch routine merkt man was man braucht und was man nicht braucht...und dann weiss man was man auswendig wissen soll und was nicht!


@helldog666:

wir hatten in der fos damals technisch zeichnen... die lehrer meinten echt alles nach DIN machen zu muessen... ohne zeichenbrett ging da nichts!

naja...da ich ja schon der typ war dem hausaufgaben scheissegal waren, war ich auch der typ der keine lust hatte nen zeichenbrett durch die gegend zu tragen;)

wir hatten 4 pruefungen in dem schuljahr...3 davon waren eine 1 und eine ne 2... am ende des jahres hatte ich eine 4 im fach.
warum? - na der hat mir solange 5en und 6en eingetragen bis es gereicht hat (weil ich zeichenzeug nicht dabei hatte)...

ich hab die zeichnungen in den pruefungen alle mit nur EINEM bleistift und EINEM geodreieck (mit zirkelfunktion) gemacht...plus freihand falls noetig...

und wozu brauch ich dann ein zeichenbrett?


im studium war technisch zeichnen auch direkt im 2. semester an der reihe:

die zeichnung muss sauber aussehen und technisch ok sein - EGAL WAS DU ZUM ZEICHNEN VERWENDEST!
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01.02.2008 12:01 Uhr von ArrowTiger
 
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@saber_: -- "allgemeinbildung muss sein! da stimm ich voll und ganz zu!... aber warum muss ich laestig die weltgeschichte jedes jahr von neuem lernen? und warum muss ich jedes jahr in deutsch immer wieder sinnlos charakteristiken verfassen und irgendwelche gedichte interpretieren?"

Ganz einfach! Sieh es als Hirntraining an. ;-)

Nee, ernsthaft. Das ist Muckibude für´s Hirn und macht die graue Masse schön geschmeidig und flexibel. Zudem entdeckt man möglicherweise so erst seine Neigungen, und kann auch nur so irgendwann mal grenzüberschreitend denken.

Hat mich früher aber auch genervt... ;-)
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01.02.2008 12:04 Uhr von ArrowTiger
 
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@Holla.die.Waldfee: -- "und ich denke die versuchen die nächsten generationen so dumm wie nur möglich zu machen, damit sich keiner auflehnt :P"

Das kann ich zwar nachvollziehen, wenn ich mir unsere Politiker so ansehe, jedoch dürfte dies ein Fehlschluss sein. Wäre dem so, hätte es in der Geschichte vor Einführung der Bildung für die Massen nie Aufstände gegeben...
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01.02.2008 13:03 Uhr von saber_
 
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@Arrowtiger: bis zu einem bestimmten zeitpunkt geht das gut... aber bei mir war schon ganz frueh klar das es mich nur in die technische richtung ziehen wird...

ich war gymi im mathezweig und dann fos technik... technischer gings hier in bayern und der gegend halt leider nicht. und wofuer brauch ich dann mal als ingenieur die faehigkeit eine person aus nem buch zu charakterisieren?;)

desweiteren ist hirntraining fuer den arsch wenn dir steine auf den kopf geworfen werden!

in der schule sitzt halt ein bunt gemischter haufen im zimmer und das tempo orientiert sich am schwaechsten glied der kette... ich hingegen bin eher der mensch ders recht schnell kapiert und sich noch schneller langweilt wenn nichts neues kommt... ergo war mein kopf die meiste zeit im geistigen tiefflug...

ich galt als "stoerenfried" der klasse... warum?
wenn der lehrer was fragte war es meistens meine wenigkeit die die antwort einfach rausschrie.... und wenn der lehrer jemanden direkt was fragte und es einfach zu lange dauerte bis was kam...na dann hab ich auch was gesagt....

vor allem in naturwissenschaftlichen faechern war das so...wie oft haben mich die lehrer gebeten mal fresse zuhalten damit die anderen auch mal dran kommen...

und ich bin weder wunderkind noch intelligenzbestie...ich sehe mich eher als unteren durchschnitt...weil in anbetracht der tatsache das ich NULL lerne kann ich davon ausgehen das die anderen einen hoeheren wissensstand haben wie ich...

und wenn das tempo so langsam ist und dir die ganze zeit gesagt wird das du fresse halten sollst....naja...dann haste keine lust mehr!

im studium hat der prof sein eigenes tempo... und das is recht schnell...superangenehm und nicht so viele daemliche fragen wie in der schule... jeder is sich selber ueberlassen!


schule ist halt so eine sache... anwesenheitspflicht und sehr viel zeit fuer sehr wenig stoff....ausgelegt fuer die etwas langsmeren... somit haste direkt mal paar leute die sich gut langweilen...

AUSSERDEM sind die lehrer teilweise schon fast zu "dumm" moechte ich sagen... also ich kann mich an nur einen mathelehrer erinnern der es so richtig draufhatte! rest waren eher trittbrettfahrer...selbiges in physik...
mit denen konnte man auch nicht diskutieren wenn man anderer meinung war...das war so wie sies gesagt haben und punkt! ohne begruendung!

d.h. sobald dich was interessiert hat das ueber den stoff hinausging....NULL PUNKTE:)

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