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Politik: Ulla Schmidt fordert für Pflegepersonal höhere Löhne

Die deutsche Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt fordert für Pflegepersonal eine bessere Bezahlung. Dies äußerte die Politikerin in einem Fachkongress in Berlin.

Die Bundesregierung hat vor, in der ersten Jahreshälfte einen Vorschlag zu entwerfen, damit die Arbeit von "Menschen an Menschen" besser anerkannt wird.

Sie äußerte, dass es "beschämend" sei, mit welch niedrigen Löhnen die Angestellten im Gesundheitswesen auskommen müssen.


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WebReporter: flofree
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Lohn, Pflege, Ulla Schmidt
Quelle: www.pr-inside.com
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.01.2008 18:12 Uhr von flofree
 
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Ich möchte wirklich nicht jammern, sondern einfach mal Fakten auf den Tisch legen. Ich arbeite als Krankenpfleger auf einer Normalstation und bekomme gute 1000 Euro pro Monat raus. Dies steht in keinem Verhältnis zu meiner geleisteten Arbeit und vor allem meiner Verantwortung. Im Nachtdienst betreue ich alleine etwa 35 Patienten. Jede Minute muss man hoch konzentriert sein, um keine Fehler zu machen. Dafür ist die Vergütung wirklich viel zu gering.
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31.01.2008 18:55 Uhr von Zu_Doll
 
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@ Autor: 100% Zustimmung!!!! Ich arbeite in nem OP
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31.01.2008 19:51 Uhr von KidHamma
 
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Wie geht das denn? Unsere Fachkräfte verdienen als Anfangsgehalt ca. 2000 brutto...die älteren so um die 2500
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31.01.2008 23:50 Uhr von flofree
 
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Also mein Anfangsgehalt ist deutlich unter 2000 brutto!
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02.02.2008 21:53 Uhr von jsbach
 
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Diese News stimmt mich: traurig! Nur 93 Visits und mit meinem, vier Kommentare!!!
Anscheinend wissen viele noch nicht oder waren noch nie als Patient im Krankenhaus/Klinik wie die Bezahlung im Verhältnis zur erbrachten Leistung ist.
Leider ein paar Mal (Knochenbrüche, Magen..) schon die "Ehre gehabt".1998 waren auf der Unfallchirugie in "meinem" Krankenhaus rund zwölf Schwestern/Pfleger und
jetzt um die Hälfte weniger bei gleicher Patientenanzahl?
Die jetzt da sind, müssen halt doppelt so schnell laufen und kämpfen. Peinlich, sehr peinlich für die Arbeitgeber und für das ganze Gesundheitssystem überhaupt!!!
Und wenn ich dann noch lese, dass von 21 examinierten Personen die die Schule verlassen nur drei (!) übernommen wurden.. da dürfte doch manchem ein Licht aufgehen....

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