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Burma: Immer stärkere Zensur und Kontrolle des Internets

Die Behörden in Burma haben die Kontrolle und Zensur des Internets im Januar drastisch erhöht. Betreiber von Internetcafés müssen von nun an die Daten ihrer Kunden festhalten. Spionageprogramme auf den Rechnern müssen alle fünf Minuten Bildschirmfotos an das Informationsministerium senden.

Die letzte für Blogger frei zugängliche Internetseite wurde gesperrt. Außerdem wurde ein Mann festgenommen, der in einem Blog über die Unterdrückung der Meinungsfreiheit geschrieben hat.

"Burma läuft wieder Gefahr, vom Rest der Welt abgeschnitten zu werden", so die Organisation "Reporter Ohne Grenzen".


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WebReporter: bounc3
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Internet, Kontrolle, Zensur
Quelle: www.20min.ch

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.01.2008 12:52 Uhr von seto
 
+4 | -1
 
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Ey amiland: da könntet ihr mal was gutes tun für die menschen und die chinesen vom gegenteil überzeugen..vllt ohne atombomben und cruise missiles..mir tuen die menschen einfach nur leid.
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31.01.2008 13:22 Uhr von maki
 
+11 | -2
 
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Wie jetzt? Schäuble ist nach Burma ausgewandert? Super. *daumenhochreck*

:-D
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31.01.2008 23:03 Uhr von andreascanisius
 
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Izzo: Moralisch wäre das ein vernünftiger Ansatz. Aber die Weltpolizei hat schon genügend mit denen zu tun, die uns direkt bedrohen.

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