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Ulm: 58-jähriger Arzt brach während Operation zusammen - er war betrunken

In Ulm ist ein 58-jähriger Orthopäde während einer Operation zusammengebrochen und in Ohnmacht gefallen. Laut eigener Angaben hatte er noch Restalkohol vom Abend zuvor. Zudem habe er Nachts Quittenschnäpse getrunken, um einschlafen zu können und ist die OP ohne Frühstück angetreten.

Laut eines Berichts der "Bild"-Zeitung hatte der Mann 2,4 Promille Alkohol im Blut. Er wollte gerade die Wunde des Patienten, dem er ein neues Hüftgelenk einsetzte, zunähen, als er zusammenbrach.

"Das alles war ein großer Fehler. Nach dem Zusammenbruch habe ich mich selbst bei der Ärztekammer angezeigt und mir eine Auszeit verordnet", gab der Arzt an.


WebReporter: bounc3
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Arzt, Operation, Trunkenheit, Ulm
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.01.2008 10:21 Uhr von bounc3
 
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Oo ... gar nicht auszudenken, was dabei alles passieren hätte können. 2,4 Promille sind ja nicht gerade wenig ...
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31.01.2008 12:36 Uhr von Thrasher-Virus
 
+2 | -0
 
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Unverantwortbar "Das alles war ein großer Fehler. Nach dem Zusammenbruch habe ich mich selbst bei der Ärztekammer angezeigt und mir eine Auszeit verordnet", gab der Arzt an.

Finde ich etwas verantwortungslos, dann noch an fremden Leuten herumzumachen... Wen er nicht umgekippt wäre, hätte er es sicher nie zugegeben. Gerade wer solch ein medizinisches Fachwissen besitzt, sollte wissen wie sdchädlich Alkohol wirkt und wie sehr er dadurch in der Ausübung seiner Arbeit gestört wird...
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31.01.2008 23:30 Uhr von jsbach
 
+3 | -0
 
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Auszeit beantragt? Der Mann ist schwer alkoholkrank und sollte lebenslanges Berugsverbot bekommen. Auch nach einer Entzugsmaßnahme sind doch die Rückfallquoten noch bei über 50 Prozent!
Wahrscheinlich ins Delirum gefallen...

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