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US-Präsidentschaftswahlen: Giuliani raus

Auch bei den Konservativen lichten sich nunmehr die Reihen.

Der Ex-Bürgermeister von New York, Rudy Giuliani, hat den Kampf um das Präsidentschaftsamt aufgegeben, nachdem er bei den Vorwahlen immer nur dritte Kraft war und keine Akzente setzen konnte.

Nach dem Rückzug bestätigte Giuliani, jetzt seinen Freund John McCain in den bevorstehenden Wochen und Monaten unterstützen zu wollen.


WebReporter: Eulenkiller
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Präsident
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.01.2008 12:15 Uhr von Eulenkiller
 
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Da Giuliani seinen Freund McCain unterstützen wird, ist es fast schon klar, dass ein Großteil der Stimmen an ihn übergehen wird.
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31.01.2008 13:45 Uhr von golddagobert
 
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hmmm eigentlich Schade, war für mich eigentlich der Kanditat der Republikaner, wenn man bedenkt was er aus dem Moloch NY gemacht hat und wie cool er die Situation nach dem 9/11 geregelt hat, naja vieleicht war das ganze doch ne Nummer zu groß für Ihn.
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31.01.2008 14:34 Uhr von TheDent
 
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War klar, die ersten Vorwahlen auszulassen und der Konkurrenz zu überlassen war ein fataler Fehler. Allerdings wäre er sowieso niemlas Präsident geworden, dafür hat er zuviel Leichen im Keller und zuwenig vorzuweisen.

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