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Hessen: Ausländervertreter wettern gegen Kochs Integrationsbeauftragte Böhmer

In Hessen kritisierten verschiedene Migrantenverbände Marie Böhmer, die Integrationsbeauftragte Roland Kochs. Ihr wird vorgeworfen, sich während des Wahlkampfes des amtierenden Ministerpräsidenten nicht weit genug von dessen Kritik an der Ausländerkriminalität entfernt zu haben.

Eigentlich wollte Böhmer das Jahr 2008 zum "Jahr der Integration" machen, doch nun mehren sich kritische Stimmen aus Migrantenkreisen.

Aber auch innerhalb der CDU wird zunehmend Kritik an Kochs Wahlkampagne geübt. Ole von Beust, Hamburgs amtierender Bürgermeister, kritisierte Koch, da Integrationspolitik "so fundamental für die Zukunft unseres Landes sei, dass sie nicht zu einem schnelllebigen Wahlkampfthema degradiert werden darf".


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WebReporter: Eulenkiller
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Hessen, Ausländer, Integration
Quelle: www.spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.01.2008 20:00 Uhr von Eulenkiller
 
+1 | -0
 
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Von den Methoden Kochs mag man halten, was man will. Ich persönlich finde schon, man solle eine harte Linie gegen ausländische Kriminelle fahren. Wer gegen das deutsche Gesetz verstößt, sollte für mich ausgewiesen werden. Ich will niemandem die Einreise in unser Land verbieten, im Gegenteil, aber ich erwarte von Migranten genau dass, was ich auch von mir erwarten würde: Integration und Anpassung an das Rechtssystem des jeweiligen Landes. Leider hat der Ministerpräsident das schlecht verpackt...
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30.01.2008 22:03 Uhr von WeirdPope
 
+4 | -2
 
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Hab: ich das jetzt richtig verstanden?
Integrationspolitik ist zu wichtig als dass man im Wahlkampf drüber sprechen dürfte?
Ob das ein schnellebiges Thema war dürft sich doch erst noch zeigen, da jetzt (schon) Kritik zu üben...
Da wollt sich wohl wieder jemand wichtig tun
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31.01.2008 10:51 Uhr von Deniz1008
 
+1 | -1
 
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@ Eulenkiller .... wie bitte ? welche kriminelle meist du denn? und welche nach welchen aufenthaltsrechtlichen status sollen abgeschoben werden aus deutschland? cdu-koch hat sich seiner christlichkeit entledigt und vielmehr als ein n*** erwiesen!

träum du weiter... :(
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31.01.2008 13:01 Uhr von Eulenkiller
 
+1 | -1
 
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Ich meine: kriminelle Ausländer, die an ernstzunehmden Straftaten beteiligt sind. Ich rede nicht von kleinen Bagatell/Kavaliersdelikten. Natürlich ist es schwierig sowas eine Gültigkeit zu verleihen, daman immer unterscheiden müsste, was ist nun eine harte Straftat oder nicht, ab wann schiebt man ab oder nicht. Deswegen wird das auch nie so in Gesetzesform erscheinen, verständlicherweise. Mir geht es auch mehr um den sozialen Aspekt, dass man sich, wenn man die Privilegien eines gewissen Landes in Anspruch nehmen will auch absolut konform mit dem Gesetz zu verhalten halt.

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