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Studie beweist: Midlife Crisis existiert tatsächlich

Englische und amerikanische Wissenschaftler haben herausgefunden, dass die sogenannte Midlife Crisis tatsächlich existiert. Im Rahmen einer Studie wurden über zwei Millionen Menschen in 80 Ländern befragt. Das Resultat: Menschen zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr sind am anfälligsten für Depressionen.

Dies trefft auf alle Menschen zu, egal welcher Nation sie entstammen. Die Wissenschaftler fanden auch heraus, dass die Befindlichkeitskurve einem U entspricht: Am Anfang und am Ende des Lebens ist der Mensch am glücklichsten.

Wieso das so ist, weiß man nicht. Eine Möglichkeit wäre, dass Menschen Gleichaltrige sterben sehen und sich dann mehr Gedanken über die restlichen Jahre machen.


WebReporter: dbo84
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie
Quelle: news.yahoo.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.01.2008 10:48 Uhr von kurznach
 
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Owai ich werde dieses Jahr 36 und bin deswegen schon fertig mit den Nerven. Was mag da denn noch kommen?

Bei mir resultiert die Angst aber wohl eher daher, dass ich mitlerweile die Xte Regierung sehe, die fast nur Scheisse baut und unsere Steuern wie wild verschwendet, sodass ich mitlerweile keine Hoffnung mehr habe, dass es die nächsten Jahre besser wird.

So, und nun zurück zum Frühschoppen
;-)
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30.01.2008 10:48 Uhr von manbearpig
 
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Arbeit??? Vielleicht liegt das U auch daran, dass der Mensch in der Mitte seines Lebens Arbeiten muss ;-)
Wahrscheinlich ist er auch frustriert darüber, dass er seinen Idealvorstellungen aus seiner Jugend so weit entferntgeblieben ist.
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30.01.2008 12:50 Uhr von Il_Ducatista
 
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da sag ich nur eines: Kampf den Altersrassisten. Die gegnerischen Chefs, Manager oder wie man sie bezeichnen will, haben dafür gesorgt, dass das Leben mit 40 beendet ist.
Jung ist man als Angehöriger der nicht zum geldverdienen berechtigten Klasse unglücklich. Später sieht man dann dass man auf nicht entwicklungsfähigen und somit total ungeeigneten Jobs sitzt und davon nicht mehr loskommen darf. Wenn nötig wird die eigene gezeigte Fortentwicklung nicht mal mehr mit dem Hintern angeschaut.
Stattdessen wird man als 40 jähriger zum sozialen Tod wegen Altersfehlleistung verurteilt. Ich frage wo da der Raum für midlifecrisis bleibt.
Mir ist nur eines klar:
Kampf den Altersrassisten bis auf´s Messer. Kampf bis zum Umfallen.
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30.01.2008 13:05 Uhr von sevenOaks
 
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wenn man bedenkt, dass man i.d.r. bis 67 muss fängt meine kurve bereits jetzt schon an abzufallen... (bin 27)
andererseits ist das leben doch genau das, was man daraus macht - und wenn man nichts macht, oder nur noch alltag hat ist mir klar, warum da viele in depressionen verfallen...

*prost*
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30.01.2008 13:06 Uhr von sevenOaks
 
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EDIT: bis 67 ARBEITEN muss...
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30.01.2008 13:57 Uhr von Train Spotter
 
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Tja: Ich bin jetzt 20.

Ich habe meine Ausbildung mit 16 angefangen täglich meine 9-11 Stunden zu machen.

Und dann um was zu erleben hat man ja seine 26 Tage Urlaub die mit seinem Sklavenlohn im Urlaub verbringen kann.

Dazu noch ein Staat der diskutiert ob Beamte mehr Geld bekommen (obwohl ihre Rente zu 100% gesichtert ist), der Internetuser kontrolliert, protokolliert, Eine Industie dir sich einen Dreck um den einzelnen kümmert, Sprit der von Tag zu Tag teurer wird, immer mehr Steuern + die Kosten für die Sicherung einer Rente, etc. etc. etc.

Und einen Haufen von korrupten nichtsnutzigen Politikern die sich selber die Taschen voll machen ohne Ende, obwohl sie nichts! für die Leute machen.

Naja ich meine hört sich doch nett an so bis 67 zu Arbeiten ;-)
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30.01.2008 23:14 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Ich denke eher, dass man im Alter der Sache mit mehr Gelassenheit begegnen kann.
Es haut einen nichts mehr vom Hocker und niemand kann einen mehr aus der Ruhe bringen.
Ich hatte meine Krise mit 40 als ich 3mal einen Konkurs mitmachen musste.
Mit 40 will dich keine Firma mehr (= U)

Das Leben fängt dann wieder an, wenn man sich selbständig macht und dabei die Kurve bekommt. Man ist nicht mehr von der Inkompetenz der Chefs abhängig.

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