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England: Brite bietet Panzerfahrten an - Samt der Option, Radarfallen-Atrappe zu zerstören

Bill Bailey besitzt ein Paintball-Gelände und hat sich etwas ausgedacht, um auf kuriose Art und Weise Geld zu verdienen. Er bietet Rundfahrten mit seinem Panzer Typ Abbott 433 SPG für umgerechnet etwa 135 Euro an. Für knapp 81 Euro Zuschlag darf man mit dem Panzer eine Radarfallen-Atrappe umwälzen.

Bailey glaubt, dass es ein fairer Preis sei, denn schließlich würde es seiner Meinung nach vielen Autofahrern gefallen, eine der verhassten Radarfallen umzufahren - erst recht mit einem Panzer. In Planung sei außerdem, eine Radarfalle mit Schreckschusspistole samt dazugehörigem Feuerwerk abschießen zu lassen.

Insgesamt gibt es im Vereinten Königreich etwa 6.000 Radarfallen und wie in anderen Ländern auch, glaubt die Bevölkerung nicht daran, dass es dadurch weniger Unfälle gebe, sondern, dass die Radarfallen lediglich dafür da seien, die Kassen der Gemeinden zu füllen.


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WebReporter: Margez
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: England, Brite, Panzer, Radar, Radarfalle, Attrappe
Quelle: www.oe24.at

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.01.2008 23:15 Uhr von Margez
 
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Nette Idee. Aber ich würde dafür niemals 200 Euro bezahlen. Im Panzer fahren kann spannend sein, aber die Radarfalle ist nur eine Frage von Sekunden, und bringen tut sie nichts, außer "radikalen" Radarfallen-Hasser ein kurzes gutes Gefühl zu bringen.
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30.01.2008 09:59 Uhr von moe499
 
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spitzen idee: aber ich hätte lieber nen leo 2 und ne schäuble-puppe.
den preis finde ich auch nicht übertrieben, da man ja nicht
nur ein kurzes glücksgefühl hat, sonder auch eine schöne
erinnerung mit nach hause nehmen kann.
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30.01.2008 11:30 Uhr von lilalinux
 
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Verkehrssicherheit: Ich habe prinzipiell nichts dagegen, wenn an besonders gefaehrdeten Stellen - wie z.B. Schulen - Radarfallen montiert werden, aber dann sollen sie doch bitte auch durch Signalfarben auffallen, damit man wirklich langsamer faehrt. Andernfalls dient es wirklich nur dem Staatssaeckel, das tote Kind wird es nicht verhindern.
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30.01.2008 12:59 Uhr von Il_Ducatista
 
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no comment: ein äusserst faires Geschäft. Wäre in einem ganz bestimmten anderen Land auch sehr nötig.
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30.01.2008 18:54 Uhr von NeueGeneration
 
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Immerhin tut er was für sein Geld, lässt sich was einfallen und setzt es in die Tat um! Und dann noch etwas was es noch nicht gibt! Besser als Schmarotzer!!!

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