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Nach Beinahe-Unfall: Bahn gibt Schranke in Lippstadt frei

Nachdem seit November 2006 der Bahnübergang in Lippstadt-Dedinghausen (NRW) nach Sicherheitsüberprüfungen gesperrt war, per Flatterband abgesichert wurde und es dort seitdem fast zu mehreren Unfällen gekommen ist, gibt die Deutsche Bahn den Übergang ab Mittwoch wieder frei.

So ist die Schrankenanlage jetzt wieder voll funktionsfähig. Trotzdem wird sie in nächster Zeit wahrscheinlich von der Bahn weiterhin kontrolliert, um Fehler auszuschließen oder im Notfall den Übergang für den Verkehr wieder zu sperren.

Gerd Felser, Pressesprecher der Deutschen Bahn, sagte: "Die Anlage läuft derzeit zur Probe und bislang hat alles funktioniert." Wenn alles glatt gehen sollte, dann ist der Bahnübergang nach ganzen 15 Monaten wieder für den Verkehr passierbar.


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WebReporter: MassL_LP
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Unfall, Bahn, Schrank, Schranke, Lippstadt
Quelle: derpatriot.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.01.2008 22:00 Uhr von andreascanisius
 
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Japp kann man mal sehen, dass zu viel Kontrolle zu nichts führt...
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29.01.2008 22:22 Uhr von Sir.Locke
 
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lol: traurig, das ein unternehmen mit milliarden-umsatz und millionengewinnen es nicht schafft zeitnah ein solchen defekt zu beheben. (und auch) hier muss die politik schneller reagieren, und auf eine schnelle aufhebung der verkehrsgefährdung achten.
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30.01.2008 08:42 Uhr von Lucky Strike
 
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@Terrorstorm: müsste vielleicht jemand mal klagen.

ansonstne gäbe es die möglichkeit der Bahn größere Schäden zuzufügen als so eine Schranke kosten würde. Einfach was auf die Gleise legen
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30.01.2008 09:12 Uhr von topreporter
 
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@Terrorstorm: Nunja, so traurig die Vorfälle auch sind, aber auf der anderen Seite: Wenn eh schon alle wissen, wie gefährlich dieser Bahnübergang ist, warum vergewissern sich die Leute dann nicht entsprechend, ob da ein Zug kommt? Dann hält man halt an, kurbelt im Zweifelsfall sein Fenster runter und lauscht mal und fährt dann.
Ich weiß ja nicht wie groß die Ortschaft da ist, aber es klingt für mich eher nach nem kleinen Dorf. Dass die Bahn für ein paar wenige Gleisüberquerungen ungern viel Geld für Bahnschranken ausgibt kann ich nachvollziehen.
Ja, das klingt hart, aber im Endeffekt ist es doch so... über Bahngleise darf man eben -und erst recht an solchen Stellen- nicht einfach drüberfahren, sondern muss sich vergewissern, dass man auch fahren kann.
Kannst Du sicher sagen, dass die Verunglückten das gemacht haben?
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30.01.2008 14:03 Uhr von topreporter
 
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@GrossATuin: mein Kommentar bezog sich auf den Bahnübergang den Terrorstorm ansprach.
Ab einer gewissen Nutzungszahl sollten Bahnübergänge natürlich beschrankt werden.

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