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Wissenschaftler um gesunde Ernährung von Kindern und Jugendlichen besorgt

Ernährungsexperten machten bei einem Fachkongress in Berlin nun darauf aufmerksam, dass rund die Hälfte der Kinder und Jugendlichen zu wenig Obst und Gemüse esse. Der dadurch entstandene Mangel an Vitaminen könne nicht durch Kapseln oder Säfte behoben werden.

Laut DGE reichen rund 400 Gramm Obst und Gemüse am Tag aus, um den Bedarf eines jungen Menschen zu decken. Dadurch können Krankheiten und Übergewicht verhindert werden.

Die Daten unterschiedlicher Studien zeigen, dass die Deutschen einen sehr hohen Saftkonsum haben und im europäischen Vergleich an erster Stelle stehen; Saft allein sei jedoch zur Deckung des Bedarfs nicht geeignet.


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WebReporter: abcde85
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Kind, Wissenschaft, Jugend, Jugendliche, Wissen, Ernährung
Quelle: www.stern.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.01.2008 19:45 Uhr von abcde85
 
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In der News stehen noch genauere Angaben zu diesem ausführlichen Thema. Also lieber mal frisches Obst kaufen als einen Fruchtsaft trinken.
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29.01.2008 20:03 Uhr von menschenhasser
 
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habe: selbst zwei kinder und das geld was wir für frisches obst und gemüse ausgeben können sich die meisten dank der politik in unserem land garnicht mehr leisten, die meisten kinder sind ja schon froh wenn sie wenigstens einmal am tag ne warme mahlzeit bekommen und das ist nur solchen organisationen wie der arche zu verdanken, denen man die staatlichen hilfen auch ständig kürzt oder sogar streicht.
aber diese umstände veranlassen den staat auch nicht was dagegen zu tun, armes deutschland!!!
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29.01.2008 21:04 Uhr von ColonelSlaphead
 
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Wissenschaftler wissen selber nicht, was gesund is: Das Problem ist nicht zu wenig Obst oder Gemüse sondern eine zu große Verbreitung von künstlichem Fertigfutter, bei dem der Großteil der Nährstoffe durch Prozess, Lagerung und Kühlung längst verloren gegangen ist.
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29.01.2008 23:37 Uhr von Raizm
 
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toll dann essen wir fein alle unser gemüse vom teller auf und sterben an den pestiziden oder anderen giftstoffen in dem grünzeugs >.<
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29.01.2008 23:41 Uhr von abcde85
 
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@raizm: Ist ja nicht alles voller Gift :)

Alternative wäre zum Biobauer oder einfach selber was im Garten pflanzen.
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30.01.2008 16:42 Uhr von vst
 
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ich sehe nicht das problem: beim obst und gemüse.

gemüse esse ich auch ganz selten.
ich mag das zeugs nicht.

dafür esse ich mehr obst.

das problem ist wie oben schon einer schrieb der industriell vorgefertigte fraß. anders kann man das essen nicht nennen.

gutes essen ist nicht durch industriefraß zu ersetzen
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30.01.2008 16:49 Uhr von lakebodensee
 
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und an den Leuten: Die wollen doch möglichst alles so billig haben wie es nur geht. Und da man ja der Mehrheit gerne das gibt was sie wollen, leidet eben die Qualität darunter.
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31.01.2008 17:58 Uhr von Deniz1008
 
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"Möge der Saft mit euch sein" :)
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31.01.2008 22:09 Uhr von Hier kommt die M...
 
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Ne Deniz *g*: "Saft allein sei jedoch zur Deckung des Bedarfs nicht geeignet."

Da muss noch was Anderes dazu *gg*
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01.02.2008 17:14 Uhr von uhlenkoeper
 
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Tja, die Wissenschaftler merken an: und die Politik handelt genau anders herum.

Wie hoch war noch der Satz für das Mittagessen bei HartzIV-Beziehern ? 1,03 Euro für Kinder bis zum 14. Lebensjahr, 1,37 für ältere Kinder.

Wir erleben grade bei uns im Schulbezirk den Wahnsinn der Kostenschacherei für Ganztagsschulen mit Mittagessen. Das Land hat für das Essen Kosten von durchschnittlich 2,50 Euro pro Kind angesetzt. Ein Betrag, den Kinder aus Hartz-IV-Haushalten schlicht nicht aufbringen können. So schießen Land und Landkreis 1,48 Euro bzw. 1,12 Euro pro Schüler zu.
Diesen Betrag hält die Kreisbehörde für zu hoch und zofft sich mit dem Landkreis, der diesen Zuschuß schon abgesegnet hat über die "ordnungspolitische Rechtmäßigkeit". Und darüber, ob ein "so teures" Mittagessen wirklich sein muß. Obst könnten sich die Kinder schließlich auch von zu Hause mitbringen .......

Wenn ich dann solche Berichte wie im Artikel oben lese, dann kommt mir die Galle hoch.
Viele Kinder (und auch Erwachsene) haben doch heute gar keine Wahl zwischen gesund und ungesund. Dort regiert das Loch in der Haushaltskasse, was auf den Tisch kommt. Und das ist bei so Manchem am Monatsende "Spaghetti pur" und Leitungswasser.
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19.05.2008 21:56 Uhr von abcde85
 
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