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Frau starb nach Kosmetikbehandlung - Nun ermittelt der Staatsanwalt

Nach einem kosmetischen Eingriff in einem Kosmetik-Studio in Lippstadt fiel eine Frau ins Koma und ist dann gestorben. Wegen fahrlässiger Tötung ermittelt jetzt die Staatsanwaltschaft Paderborn gegen die 42 Jahre alte Inhaberin des Studios.

Bei der Verstorbenen war eine Betäubungsspritze für die Schönheitsbehandlung gesetzt worden. Das Mittel gelangte jedoch in den Blutkreislauf, anstatt nur unter die Haut gespritzt zu werden.

Die Staatsanwaltschaft vermutet demnach eine unsachgemäße Handhabung der Spritze.


WebReporter: E-WOMAN
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Staat, Staatsanwalt, Kosmetik
Quelle: www.wdr.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.01.2008 16:32 Uhr von Zu_Doll
 
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Jezt muss ich mal nachfragen Die Kosmetikerin hat die Betäunung gesetzt? Mir wurde beigebracht, dass Betäubungsmittel (zur Narkose) nur von Ärzten durchgeführt werden.(Damit sowas wie in der News beschrieben eben nicht passiert) Vielleicht ist sie aber auch speziell dafür ausgebildet (Fragen über Fragen) Ausserdem muss sie bei ner SC-Injektion doch den Aspirations(?)test machen um zu gucken, ob sie kein Gefäß verletzt hat.Vielleicht kann mich jemand aus der Kosmetik-Branche aufklären?
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29.01.2008 22:09 Uhr von jsbach
 
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Hammer hart. Wenn es nicht so Ernst wäre würd man schreiben: Schönheit muss manchmal leiden...
Vielleicht hat sie verbotenerweise Botox gespritzt und die Dosis überschätzt...
Aber schwarze Schafe oder widrige Umstände..Spekulationen.

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