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Erhöhtes Lungenkrebsrisiko durch Rauchen von Joints

Nach einer Studie von neuseeländischen Forschern des Medizinischen Forschungsinstituts in Wellington (Neuseeland) besteht durch das Rauchen von Joints ein stark erhöhtes Risiko, an Lungenkrebs zu erkranken.

Bei der Studie wurden Lungenkrebspatienten nach ihrem Cannabis-Verbrauch befragt, wobei sich herausstellte, dass schon der Genuss von einem Joint pro Tag über den Zeitraum von zehn Jahren ein 5,7-mal höheres Lungenkrebsrisiko bewirkt als beim Rauchen von "konventionellen" Zigaretten.

Das Rauchen eines Joints ist im Verhältnis dem Rauchen von 20 Zigaretten gleichzusetzen. Des Weiteren sind die Stickstoff-Monoxid-Konzentration und weitere Stickstoff-Oxide ca. drei- bis fünfmal höher als bei normalen Zigaretten.


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WebReporter: guemue
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Rauch, Rauchen, Lunge
Quelle: www.n-tv.de

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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.01.2008 10:35 Uhr von simmel1
 
+6 | -4
 
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Kommt doch drauf an: welche Zigaretten, oder? Und wie viel Cannabis in einem Joint verbaut ist. Würde gerne mal wissen, wie das Verhältnis zwischen Alkohol und Cannabis ist, also wie sich die beiden Sachen auf die Gesundheit auswirken. Weil soviel ich weis, ist Alkohol ja noch schädlicher
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29.01.2008 10:42 Uhr von Jimyp
 
+4 | -14
 
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29.01.2008 10:49 Uhr von usambara
 
+8 | -5
 
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@Jimyp: Alkohol ist auch in geringen Mengen schädlich, Cannabis
gegessen dagegen gar nicht.
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29.01.2008 10:58 Uhr von kurznach
 
+9 | -3
 
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Schokolade kann töten! Wenn man über Jahre jeden Tag 5 Tafeln ißt.
Jeden Tag 4 Liter Vollmilch und man wird sicherlich keine 70.

Schade, dass die Alk-Lobby so groß ist.
Denn wer sich mal die Studien angeschaut hat, was Alkohol mit unserer Gesellschaft macht, der vergisst ganz schnell die Raucher/Kiffer.
Aber egal... So lange das Steuersäckchen klingelt und die Krankheit/Probleme erst nach meiner Regierungsperiode ausbricht - was geht es mich an...
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29.01.2008 11:02 Uhr von Big-E305
 
+5 | -1
 
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kommt doch darauf an: wie die diese tests durchgeführt haben....

wenn sie tabak mit gras gemischt haben (also regulary joint), dann kein wunder das so ein erhöhtes krebs risiko entsteht. Man raucht ja praktisch den tabak ohne filter mit.

mich würde es interessieren wie es aussieht wenn man das zeug pur raucht? also ohne es mit zigarettentabak zu mischen...welches ergebnis dann rauskommt.
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29.01.2008 11:02 Uhr von _BigFun_
 
+3 | -5
 
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Alkohol und Zigaretten bringen die halbe Menschheit um - aber - ohne Suff und Rauch - stirbt die andere Hälfte auch ;)

Ich denke mal - wer sich Joints reinpfeift, hat ganz andere Probleme als Angst vor Lungenkrebs - oder ?
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29.01.2008 11:25 Uhr von Jimyp
 
+2 | -7
 
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@usambara: In geringen Mengen ist Alkohol schädlich, wenn es regelmäßig eingenommen wird. Also jeden Tag.
Alle paar Wochen ein Glas Wein oder Bier schadet bei weitem nicht so viel wie Zigaretten oder Joints.
Der Körper kann mit geringen Mengen Alkohol besser umgehen, als mit dem puren Gift, den man sich beim Rauchen in die Lungen zieht, da Alkohl in geringen Mengen in den natürlichen Lebensmitteln des Menschen vorkommt!
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29.01.2008 12:10 Uhr von BitteBrigitte
 
+4 | -2
 
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Es wird immer enger. Rauchen, Kiffen, Alkohol, Silvesterknaller, Autofahren, Vorratsdatenspeicherung, Zwangsuntersuchungen für Kinder ...

Und Danke an alle, die dabei immer schön nicken ...
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29.01.2008 12:38 Uhr von schwarzematerie
 
+2 | -0
 
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wie schon mein: Vorredner Big-E305 angemerkt hat ist der unterschied, das eine Zigarette normalerweise mit einem Filter geraucht wird und ein Joint eben ohne, da man ja das THC nicht rausfiltern will. Desweiteren machen bestimmt auch die zusätze beim Haschisch auch einen guten teil aus (Gummi ect) welcher bei Marihuana eher nicht anzutreffen sein dürfte.
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29.01.2008 12:50 Uhr von Zu_Doll
 
+4 | -0
 
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Och Jimyp: Richtig, Alkohol ist das Gift, das auch bei kleinen Mengen zu Schäden führt (Die der Körper aber ausgleichen kann) THC hingegen ist ein Stoff, den JEDER (auch du) bereits im Körper hat. Deshalb besitzt THC auch eigene Rezeptoren im Gehirn und ist für den Körper KEIN Giftstoff (Deshalb wird er so langsam abgebaut, im Gegensatz zu deinem hochgepriesenen Alkohol). Die erhöhte Lungenkrebsgefahr (die natürlich nicht von der Hand zu weisen ist) resultiert daraus, das Cannabis nunmal mit Tabak gemischt wird (zumindest hierzulande) und ohne Filter, wie sie bei Zigaretten vorkommen, geraucht wird.
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29.01.2008 13:15 Uhr von Jimyp
 
+1 | -5
 
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@Zu_Doll: Ich preise den Alkohol nicht an, es geht nur darum, dass es in geringen Mengen nicht diese negative Wirkung auf den Körper hat, wie Zigaretten, Joints oder irgendwelcher anderer Dreck. Viele wollen es nur nicht wahr haben, dass ihre Lieblingsdroge, die sie täglich brauchen um sich zuzudröhnen, so schädlich ist.
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29.01.2008 13:45 Uhr von Dukat281
 
+2 | -0
 
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Bongraucher? Ich glaube die richtig knallharten Konsumenten werden durch diese Studie gar nicht angesprochen. Ab einer bestimmten Menge dürfte es wohl nicht der Joint, sondern die Bong sein.
Zu Bongrauchern verrät die Studie aber nichts. Grundsätzlich dürfte wohl das Problem des Joints im fehlender Filter liegen. Und dabei wird dann meist mit Drehtabak geraucht, dessen Nikotin- und Teerwerte erheblich über denen der Zigarette liegen. In einer Bong findet sich aber meist nur eine geringe menge Tabak. Liegt die Belastung dann darüber oder darunter? Fragen über Fragen. lol
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29.01.2008 14:43 Uhr von NetCrack
 
+1 | -3
 
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Heureka
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29.01.2008 15:02 Uhr von Zu_Doll
 
+0 | -2
 
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@Jimyp: "Viele wollen es nur nicht wahr haben, dass ihre Lieblingsdroge, die sie täglich brauchen um sich zuzudröhnen, so schädlich ist."
Kann ich genau so unterschreiben, und zwar für ALLE Rauschmittel!
Und in geringen Mengen hat so gut wie keine Substanz (von den tatsächlichen Giften mal abgesehen) derart negative Wirkung, das ein gesunder Körper sie nicht kompensieren könnte. Vergleiche mit Alkohol hinken bei diesem Thema nur immer gewaltig, denn (ich will jetzt keine große Diskussion lostreten) der is mindestens auf die gleiche Stufe zu stellen wie THC (meiner Meinung nach)
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29.01.2008 15:06 Uhr von JCR
 
+3 | -1
 
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Naja, wer konsumiert schon täglich Marihuana? Äußerst wenige, würde ich sagen.

Dafür gibt es genug Konsumenten, die täglich mehr als zwanzig Zigaretten verbrauchen.
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29.01.2008 15:14 Uhr von Silenius
 
+2 | -1
 
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@JCR: Ich kenne in meinem Freundeskreis gleich zwei, die sich täglich mehrfach Joint/Bong in den Kreislauf ballern.
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29.01.2008 17:34 Uhr von tulex
 
+3 | -0
 
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deswegen raucht man es am besten pur!

wohl bekomms!

;-)
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29.01.2008 19:27 Uhr von Irminsul
 
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Zu_Doll: wenn man den zahlen über drogentote glauben kann dann ist der alkohol doch ne ecke schlimmer ;)
aber ganz ehrlich wir sind alle erwachsen jeder sollte es selbst entscheiden können was er tut. Nur blöd das der Staat sich einmischt und im prinzip was cannabis angeht es nur schlimmer macht... aber das ist ne andere geschichte..
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30.01.2008 13:08 Uhr von Holla.die.Waldfee
 
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lol: ihr habt wohl noch nie geraucht..

wenn man es pur raucht ist das der tod für die lunge...
ausserdem kann man regelmässig sport ausüben oder in die sauna gehen und viel trinken, dann regeneriert sich das wieder..
die lunge hat ne selbstreinigungsfunktion...
und deshalb frg ich mich warum jedes halbe jahr so ne dumme meldung kommt. ausserdem kommt es drauf an was für nen stoffwechsel man hat und und und... ausserdem wer will schon so lange für diese verbrecher leben, if you know what i mean...
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30.01.2008 17:08 Uhr von vst
 
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holla die waldfee: der nick gefällt mir :-)

alkohol ist schädlich. ich trinke ihn täglich. ein bis zwei bier oder eine flasche wein (0,7 l) zu zweit, ab und zu einen grappa oder whiskey, manchmal auch mehrere.

tabak ist schädlich. ich rauche täglich etwa 15 bis 20 zigaretten, wöchentlich zwei bis drei zigarillos und monatlich eine oder zwei zigarren.

haschisch ist gefährlich. ich rauche alle vierzehn tage wochenends zwei joints.

kaffee ist gefährlich für das ungeborene kind. ist mir egal ich war noch nie schwanger.

durch meinen lebenswandel - wenn man dann noch den sex mit wechselnden geschlechtspartnerinnen dazunimmt - bin ich sehr stark gefährdet.

ich mache das jetzt seit über 30 jahren so, bin recht gesund, diabetes typ II, abnutzung der kniegelenke durch leistungssport in früheren jahren, aber sonst keine probleme.

so lebe ich und so werde ich weiterleben.
jimyp mit seinem gesunden lebenswandel wird wahrscheinlich älter als ich.
aber will ich so alt werden?

der deutsche mann in meinem alter (52) hat noch eine durchschnittliche lebenserwartung von 26 jahren, manche statistiken gehen von 27 jahren aus.

als mann mit meinem lebensstil kann ich davon 8 jahre abziehen.

ich werde also anstatt 79 wie jimyp nur 71.

andrerseits wurden mein vater und mein großvater mit einem ähnlichen lebensstil (weniger frauen, dafür mehr kippen) 78 und 82 jahre alt.
meinen vater kann ich da nicht als beispiel heranziehen, da er nicht am alkohol starb und nicht an seinen kippen, sondern an einem unfall.

also werde ich statistisch gesehen 70 jahre alt, habe aber dafür doppelt gelebt. ich muss später mal in keinem pflegeheim vor mich hinvegetieren, weil meinen körper habe ich geschunden, der ist froh wenn er eines tages sterben darf, der gesunde körper will nicht sterben.

und die ganzen statistiken interessieren mich einen sch...

ich werde so weitermachen.
solange es geht.
dann trete ich ab.

aber keine angst ich bleibe euch noch einige zeit erhalten, rege mich über euer mieses deutsch auf und fordere euch auch wenn es keinen erfolg hat zu mehr gelassenheit auf.
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30.01.2008 17:49 Uhr von [email protected]
 
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und? wer hat sich die studie wieder gekauft? und wie will man wirklich objektiv etwas mit so einer studie beweisen?

was nämlich in der quelle, nicht aber der news steht ist, dass insgesamt nicht einmal 500 leute an dieser studie teilgenommen haben...
also um wirkliche fakten daraus abzuleiten is das nich annähernd ausreichend...netter versuch
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31.01.2008 00:44 Uhr von moe499
 
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eigentlich müssten doch alle kiffer mit psychosen und lungenkrebs in die
heilanstalt wenn man diesen studien wirklich trauen könnte.

ich finds immer wieder amüsant das die eine droge verteufelt
wird und der einstieg zu heroin sein soll aber die andere ja schon
so lange gesellschaftsfähig ist und für kein übel verantwortlich ist

und das alles weil hanf anfang die 20. jahrhunderts eine
konkurrenz zur baumwolle darstellte...
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31.01.2008 01:03 Uhr von Mario1985
 
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LOL: wie alle paar monate die diskussion, Zigaretten sind Einstiegsdrogen dann gehts weiter zu den harten sachen etc. pp..... Dann müsste es ca. 10 Mio Deutsch geben, die abhängig von heroin, Hanf etc sind. Und ausserdem bleibt irgendwie unbemerkt, dass es eine Studie gibt, die von unabhängigen Forschern gemacht wurden, dass Canabis pur "gesünder" als Zigaretten sind. Naja dass das in dieser Studie nicht ist, ist offensichtlich, der reguläre joint wird meistens nur mit nem Filtertip geraucht, der aber auch nicht sonderlich viel zurückhält sondern mehr oder weniger nur den schmand zurückhält, damit man den nicht im mund hat.Dagegen sind bei konventionellen Zigaretten richtige Kohlefaserfilter die einen Tel des dreckes rausfiltern.

Ich bin dafür dass man Canabis in Deutschland so wie in den Niederlanden legalisieren sollte. Es würde dem deutschen Staat Millionen einbringen an Steuergelder, und noch besser, es würden noch arbeitsplätze in den Coffee Shops geschaffen. und der gemeine Raucher an sich, hat dann auch noch ne "kneipe" in der er rauchen darf.........
Und dann ist es nämlich der effekt der bei vielen jugendlichen erkannt wurde, dass es nämlich nicht mehr cool ist was legales zu machen. Denn wer an seine eigene Jugend zurück denkt dem fällt schnell auf, dass man früher lieber sachen gemacht die nicht legal waren, z.B. rauchen mit 14 statt damals mit 16, und von denen die damals alles mitgemacht haben heimlich irgendwo zu rauchen, von denen rauchen sehr viele schon nicht mehr, weil es keinen spaß mehr machte, als es legal wurde. Leider Gottes gibt es immer einige die dann sofort abhängig werden. Aber wenn der Konsum in Deutschland genauso verfolgt wird wie in den Niederlanden, dann ist das gut. Denn entgegen einer weit verbreiteten Meinung sind die Coffee-Shop Besitzer nicht nur auf profit aus, sondern sie schulen ihre Mitarbeiter darin, dass sie die Sucht bei den Leuten erkennen und dann auch entsprechende Hilfe anbieten, denn gerade Jugendliche würden diese Meinung eher Respektieren als die von Ihren Eltern.(Ich kenne einen Coffee-Shop-Besitzer persönlich, von daher weiß ich wovon ich rede-:))
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31.01.2008 22:35 Uhr von Hier kommt die M...
 
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blablabla: du solltest die news hier öfter mal auch lesen, nicht nur irgendwas dazu posten^^

Es gab hier schon x-news, die das oder ähnliches bestätigen, nämlich dass cannabis mitnichten so harmlos ist, wie manche immer denken..aber klar..unverbesserliche wollen das natürlich nicht glauben.
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31.01.2008 23:30 Uhr von [email protected]
 
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und du: solltest dich vielleicht vorher einmal gründlich informieren und nicht blind alles glauben was du in den nachrichten liest...
die medien desinformieren oft mehr, ob gewollt oder ungewollt sei dabei mal dahingestellt.
damals meinten auch alle die erde sei ne scheibe, aber nur weils überall stand und alle der meinung waren es stimme, war sie dennoch keine,...oder?

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