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Bayern: Mann (26) hat kleine Mädchen sexuell missbraucht

Weil der Mann mehrmals versucht haben soll, kleine Mädchen sexuell zu missbrauchen, wurde jetzt Haftbefehl gegen ihn erwirkt. Der 26-Jährige hat gestanden, dass er mehrmals versucht hat, kleine Mädchen anzulocken, um sie dann zu sexuellen Taten zu nötigen.

Diese Vorgänge wurden am vergangenen Montag von den Polizeibehörden in Regensburg mitgeteilt. Die Verbrechen wurden von ihm im Bezirk Oberpfalz begangen. Vor mindesten zwei der kleinen Mädchen befriedigte sich der Sittenstrolch selbst.

Es kam zu keiner Vergewaltigung, da die Mädchen immer rechtzeitig davonliefen. Nach den bisherigen Ermittlungen wollte er sich an neun Schülerinnen sexuell vergehen. Weil er im Besitz von kinderpornografischem Material war, wurde schon in der Vergangenheit gegen ihn ermittelt.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Sex, Bayern, Bayer, Mädchen
Quelle: www.donaukurier.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.01.2008 04:42 Uhr von jsbach
 
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In anderen Quellen ist die Rede, dass er den Mädchen Geld und Süßigkeiten angeboten habe. Um das Interesse der Kinder zu wecken wollte er ihnen auch Tiere zeigen. Eine perverse Art um seine sexuellen Phantasien zu befriedigen. Hoffentlich bekommt er eine harte und abschreckende Strafe dafür.
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29.01.2008 10:18 Uhr von Deniz1008
 
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würgs*: würgs*
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29.01.2008 10:35 Uhr von Lucky Strike
 
+6 | -2
 
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@Autor: "Hoffentlich bekommt er eine harte und abschreckende Strafe dafür."

das glaubst du doch nicht im ernst oder? sexualstraftäter und strafe? in deutschland?

eher wird tibet eine industrie- und atommacht, als dass in deutschland die schweren straftäter richtig zur rechenschaft gezogen werden.
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29.01.2008 10:45 Uhr von andreascanisius
 
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Das er gestanden hat, zeigt vielleicht, dass er verzweifelt war...

Ich glaube nicht, dass die Strafe hoch sein wird.

Bewährung und eine Therapie, nehme ich mal an.
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29.01.2008 11:04 Uhr von fresheko
 
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Basta*rd: Schmore für immer in der Hölle du Bastar*d
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29.01.2008 11:04 Uhr von Motzpuppe
 
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Der Typ ist krank: und gehört nicht in die Öffentlichkeit, wo er Kinder gefährden kann. Sowas sollte gesetzlich endlich gelöst werden.

Hier ist doch eindeutig, dass etwas passieren wird... wenn man den Kranken weiter frei rumlaufen lässt, meiner Meinung kann man solche Neigungen nicht therapieren.

Manchmal finde ich es nicht verkehrt zu wissen, wo Sexualstraftäter wohnen, damit man sich u. seine Kinder schützen kann... wenn es gesetzlich nicht möglich ist.
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29.01.2008 11:12 Uhr von LOUse
 
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Wie jetzt? Kein Geschrei nach der Nationalität? Ist das bei Kinderschändern dann anscheinend egal? Oder geht man vielleicht davon aus, dass Pädos immer Deutsche sind?

Und hey, Todesstrafe und Kastration kommt auch noch nicht vor...
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29.01.2008 11:13 Uhr von willi_wurst
 
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nun ja: ich denke das es für die meisten menschen kein gerechtes urteil geben wird, egal wie es ausfällt. ich möchte die meisten richter mal in schutz nehmen, denn die fällen in solchen fällen keine urteile ohne irgendwelche experten, wie gerichtsgutachter oder psychologen zu befragen :-) danach wird die höhe der strafe doch bewertet, oder sehe ich das falsch? in psychologenkreisen sollte man sich mal die frage stellen, ob solche leute überhaupt therapierbar sind... mein bauchgefühl sagt mir das dies nicht der fall ist. letztendlich könnte es für mich nur ein urteil geben das ich dem richter empfehlen könnte... sicherheitsverwahrung, einweisung in was weiß ich... meinetwegen bis zum lebzeitende, hauptsache die kleinen "würmchen" können ein bisschen sicherer leben.
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29.01.2008 11:15 Uhr von andreascanisius
 
+1 | -2
 
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@LOUse: Warum Geschreie um Nationalität?

Jeder der hier länger dabei ist, kennt die Googlestatistiken, darüber lässt sich nciht diskutieren.
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29.01.2008 11:15 Uhr von willi_wurst
 
+1 | -3
 
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@louse die "unterschicht" schläft noch :-)
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29.01.2008 11:17 Uhr von intuz
 
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Behauptung: Ich behaupte mal, das dieser 26 jährige Typ nicht den Mum besaß Frauen in seinem alter zu finden oder anzusprechen. Da er wahrscheinlich schon zu oft "schlechte" Erfahrung gemacht hat.

Also versucht er es auf eine spielerisch, einfache Art und Weise, merkt auch gleich dabei das es bei jüngeren mädchen viel einfacher funktioniert.

Ich stimme Motzpuppe zu, wenn es darum geht zu wissen wo sich solche Sexualstraftäter befinden.

Denn eins ist klar, die Strafe wird in keiner hinsicht befriedigend für mich sein.
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29.01.2008 11:24 Uhr von Valdur
 
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Na das wär doch wieder ein guter fall für die gute alte Schwanz ab Schere
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29.01.2008 11:27 Uhr von fruchteis
 
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Was denn nun? Hat er oder hat er versucht? Die Überschrift stimmt nicht mit dem Textinhalt überein.

Beides ist natürlich Scheiße. Aber weder ist ein mutmaßlicher Täter ein Täter noch ist ein versuchter Missbrauch ein Missbrauch. Auch beim versuchten Mord ist das Opfer noch nicht tot...
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29.01.2008 11:51 Uhr von Shantiri
 
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Und wieder einer . . . . . . . der bestimmt wieder irgendwie davon kommen wird!!!
Wir wohnen in dem Bereich, in dem der Kerl die Mädchen angesprochen hat und wir haben drei Töchter. Zwei davon hat er des öfteren beobachtet, ebenso eine Freundin einer unserer Töchter.
Und denen, die erst einmal nicht weg gelaufen sind, hat er alles mögliche geboten, der Ar***.

Es ist ja ganz gut, dass er erst mal weg gesperrt ist aber was passiert danach???
Er kommt frei und macht weiter, solange, bis schlimmeres passiert, das garantier ich schon fast!!!
Ich könnt heulen wenn ich so was mitkriege . . . .
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29.01.2008 12:19 Uhr von fruchteis
 
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@Shantiri: Ich kann dich verstehen. Und wenn er was getan hat, soll er ja auch dafür bestraft werden. Aber wenn er es wirklich "nur" versucht hat und nie zum Ziel gekommen ist, dann ist es für die Justiz auch verdammt schwer, ihn mit einer hohen Gefängnisstrafe wegzusperren oder eine Therapie anzuordnen.

Ich hab auch mal auf einem Spielplatz ein kleines Mädchen angesprochen, weil es weinte und sichtlich Papa oder Mama suchte, die aber nicht zu sehen waren. Ich wollte rauskriegen, wo die Kleine wohnt, um sie heim zu bringen, aber erst mal kriegte ich einen Schlag ins Genick, und als ich wieder da war, kuckten mich zwei Bullen an. Nach zwei langen Stunden war das Missverständnis geklärt.

Ich sage allerdings auch, lieber ist mir das unschuldig passiert, als dass ein Schuldiger immer wieder aus seinem perversen Trieb heraus Kinder anspricht. Aber es ist eben schwer nachzuweisen, wer es gut gemeint hat und ein vermeintlich verlaufenes Kind nach Hause bringen wollte oder wer mit irgendwelchen Versprechungen Kinder weglocken wollte.
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29.01.2008 12:23 Uhr von fruchteis
 
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Nachsatz: Heute ist es ja aufgrund solcher Vorkommnisse schon so, dass man von Muttis vom Spielplatz vertrieben wird, wenn man sein eigenes Kind beim Spielen beaufsichtigt. Bevor man erklären kann, wie alles zusammenhängt, hat man schon drei Hasstiraden gehört und vielleicht von ner mutigen Mutti eine auf die Fresse gekriegt. So passiert einem Freund von mir, der mit seiner damals vierjährigen Tochter auf dem Spielplatz war. Sie hat ihn "gerettet", weil sie laut geschrien hat: "Lasst meinen Papa in Ruhe!" Erst dann konnte er erklären, dass er nicht nach irgendwelchen Kindern spannen wollte, sondern mit seiner Tochter dort war.
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29.01.2008 13:06 Uhr von Shantiri
 
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@ fruchteis: Da haben wir es wieder: Wenn es einer mal gut meint und die Augen aufhält kommt sofort die grün-weisse Patroullie und haut einem vor´s Genick . . . aber wo bleiben die denn wenn´s mal kurz vor zwölf wird?

Gibt es das nicht in den Staaten, das die Sexualstraftäter öffentlich gemacht werden?
Warum gibt es sowas nicht auch hier?
Jeder könnte wissen wer es wäre und könnte so seine Kinder und sich selber schützen . . . teilweise ist Deutschland ungerecht und die oberen Herren denken nicht wirklich nach mein ich.
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29.01.2008 13:40 Uhr von fruchteis
 
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@Shantiri: Die Bullen haben mir keinen Genickschlag gegeben, sondern offenbar der Vater von dem Mädchen, die haben mich da auch einfach liegen gelassen und sind gegangen. Die Bullen haben andere gerufen, weil ich da mitten im Sandkasten lag.

In den Staaten ist das auch illegal, Straftäter zu veröffentlichen, obwohl es Vereine und auch Medien gibt, die das tun. Ich finds auch nicht gut, denn (das war zwar nur ein Film, aber auf Tatsachenbasis) der letzte "Tatort" hat ja gezeigt, dass es auch zu Unrecht Verurteilte gibt, die dann nach Verbüßung ihrer Strafe auch noch für etwas umgebracht werden, für das sie schon unschuldig gesessen haben.

Aufpassen muss man schon, die Eltern täten gut daran, bei kleinen Kindern mit auf den Spielplatz zu gehen und sie im Laufe der Jahre so zu erziehen, dass sie mit niemandem freiwillig mitgehen und bei Gewaltanwendung laut schreien und sich wehren. Damit kann man mindestens die Hälfte aller potenziellen Verbrechen vermeiden, wenn nicht sogar mehr. Entweder der Täter haut in Panik ab oder wird gefasst.

Eine Überwachung 24/7 geht nicht, Risiken gibt es immer und hat es immer gegeben, aber man kann diese Risiken begrenzen.
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29.01.2008 14:06 Uhr von ShorTine
 
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GPS-Überwachung: Damit hätte man den Täter schon früher identifizieren können. Wenn das Kind zu seinen Eltern geht und genaue Zeit und Ort mitteilt, kann der Kinderschänder sich nicht rausreden.

Muss wirklich immer erst was Gravierendes passieren, bis man etwas unternimmt? Der Bastard war bekannt wegen Kinderpornos!

Wenn er ein Kind vergewaltigt oder ermordet hätte, hätte man wieder mehrere 10.000 unschuldige Männer zum Speicheltest antreten lassen. Da wiegt die Privatsphäre eines Pädokriminellen doch ungleich weniger.
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30.01.2008 13:00 Uhr von vst
 
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aha: der mann hat versucht neun mädchen anzulocken um sexuelle handlungen auszuführen, was immer damit auch gemeint ist.

sieben der neun sind weggelaufen.

die beiden anderen haben zugesehen wie er sich einen runtergeholt hat.

gestanden hat er außerdem.

da wird nicht viel mit harter strafe.

kann nicht viel werden, er hat ja nichts getan. er hat versucht was zu tun.
der versuch ist nicht so hart zu bestrafen als die tat.
logisch.

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