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Holocaust-Mahnmale in Berlin werden gebaut

Nach langem Streit um den Text der Widmung, erhält Berlin nun ein weiteres Mahnmal. Es wird an den Tod von 500.000 Sinti und Roma erinnern, die dem Holocaust zum Opfer gefallen sind.

Nachdem sich der "Zentralrat deutscher Sinti und Roma" und die Sinti Allianz Deutschland lange Zeit nicht auf eine gemeinsame Widmung einigen konnten, wird die Gedenkstätte nun mit einem Kompromiss beider Vorschläge in der Nähe des Reichstags gebaut.

Auch die homosexuellen Opfer der NS-Diktatur werden ihre Stätte der Erinnerung erhalten. Sie soll neben der zentralen Holocaust-Gedenkstätte entstehen und in Form einer Stele Bezug dazu herstellen.


WebReporter: chitah
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Berlin, Holocaust, Mahnmal
Quelle: www.tagesspiegel.de

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51 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.01.2008 21:28 Uhr von chitah
 
+0 | -0
 
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Zeit wirds das nun auch die anderen Opfer ihre entsprechenden Gedenkstätten erhalten. Das macht zwar nichts ungeschehen, aber lange Zeit gab es in Deutschland in Bezug zum Holocaust eine Kultur der Opfertrennung. Es sollte keinerlei Unterschied zwischen den verschiedenen Gruppen gemacht werden.
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28.01.2008 22:17 Uhr von StoWo
 
+78 | -10
 
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Wenn Berlin vor lauter Mahnmalen nicht mehr besuchbar ist, könnte man mit den Millionen vielleicht auch mal wieder dem eigenen Volk helfen, dass verreckt nämlich unter dieser Regierung!
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28.01.2008 22:22 Uhr von Carry-
 
+65 | -8
 
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völliger schwachsinn: ein mahnmal für alle opfer hätte auch gereicht. wenn sich die verschiedenen opfergruppen nicht einigen können, gibt es eben gar nichts!
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28.01.2008 22:33 Uhr von diehard84
 
+45 | -11
 
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wie lang will deutschland noch diese rolle der schuldigen spielen und sich immer wieder von diesen gruppen etwas vorjammern lassen? der krieg ist lang genug vorbei...

reicht schon wenn der ZDJ jede woche irgendwelchen bockmist labert was in deutschland nach deren meinung (nach der im übrigen keiner fragt) nicht richtig läuft...

aber das alles kümmert ja keinen der deutsche steuerzahler trägt die kosten schon...
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28.01.2008 23:01 Uhr von datenfehler
 
+37 | -3
 
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@Autor: "Es sollte keinerlei Unterschied zwischen den verschiedenen Gruppen gemacht werden."
EBEN! Daher hätte EIN Denkmal gereicht...
Viele Menschen, Gruppen und ganze Völker und auch ausgerottete Tierarten haben nichtmal das und es ist auch nicht schlimm, denn wie du auch so schön erkannt hast:
"Das macht zwar nichts ungeschehen"
Daher ist das ganze Geldverschwendung und sinnlos! Lieber mal das Geld ins Bildungssystem stecken, damit das Volk nicht weiter verblödet und wieder empfänglicher für irgendeinen dahergelaufenen Diktator wird!
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28.01.2008 23:10 Uhr von titlover
 
+17 | -3
 
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naja vielleicht brökelt dieses nich nach knapp nem Jahr auseinander... man sollte auf jedenfall deutschen Beton benutzen, auch wenn das der ZRdSzR oder sonst ein ZR als geschmacklos auffassen könnte...
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28.01.2008 23:22 Uhr von KingChimera
 
+14 | -6
 
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Vllt. kommen in 2 Jahren auch die Italiener drauf: das ein Großvater eines Opfers seelischen Schaden erlitten hat, und gerne sein ganzes Dorf ein Mahnmal hätte.
Man man man, langsam ist mal gut mit dem ganzen Gebücke. Mir kommts irgendwie so vor das wir uns, je länger diese Verbrechen zurückliegen, immer mehr entschuldigen. Wahrscheinlich dürfen sich noch meine Enkelkinder in der Schule anhören das wir eh nur ein Tätervolk sind, und uns gefälligst für alles und jeden bis ans Ende aller Tage entschuldigen müssen. Am besten wir betteln um Vergebung, bis dann wieder der ZDJ um die Ecke kreucht und uns vorwirft wir möchten die Vergangenheit verdrängen...

Servus, greetz KingChimera
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28.01.2008 23:28 Uhr von be_yourself
 
+18 | -7
 
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Unnötig: Langsam hast Deutschland doch genug bebüßt oder? Ich habe noch nie gesehen, dass wenn Amerika eine Atombombe auf ein anderes Land schmeißt Mahnmale aufgestellt wurden. Es war schlimm, sogar sehr schlimm, was im 2 Weltkrieg passiert ist, doch solange man das Thema immer wieder so sehr (die Betonung liegt auf "so sehr") aufwärmt, wird sich nichts ändern. Es gibt einen Satz "Haters make me famouse" und ist es nicht genau so? Dadurch, dass Deutsche immer wieder verachtet werden, vermehren sich die Nationalsozialisten und werden radikaler. Ein Denkmal würde leicht reichen!!!
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28.01.2008 23:34 Uhr von andreascanisius
 
+20 | -8
 
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Jajaaa Pflastert ganz Deutschland mit NS-Mahnmahlen zu. Wir haben ja genug Geld.

Irgendwann muss auch mal Schluss sein mit der Selbstgeißelung....
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28.01.2008 23:35 Uhr von ultrazauberer
 
+17 | -7
 
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fürn arsch: ich schließe mich den anderen schreibern hier an, da hätte eine gedenkstätte gereicht. aber was soll man gegen eine solche verschwendung von steuergeldern machen, wenn der allgegenwärtige zentralrat der <hier name eingeben> darauf besteht? Vorschläge bitte bei mir abgeben.
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29.01.2008 00:30 Uhr von zenluftikus
 
+6 | -6
 
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ich denke ein Mahnmal wäre wichtig gewesen und auch richtig gewesen - aber muss es jetzt für jeden ein eigenes Mahnmal geben. Alle sind schließlich Opfer eines schlimmen und menschenverachtenden Systems geworden und durch dieses System und seine Gehilfen ermordet worden.
Wenn wirklich jede Gruppe ein eigenes bekommt wird es etwas eng, denn dann sollte man vielleicht auch ein Mahnmal errichten
- für die Geistlichen die den Mut hatten die Klappe aufzumachen, (und das auch gegen den Willen Ihrer "Vorbeter")
- für Leute die aufgrund ihrer politischen Einstellung verfolgt und geötet wurden
- für Leute die Verfolgten halfen und deshlab im KZ landeten (Beispiel in der Familie)

Und dann wird es langsam unübersichtlich....
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29.01.2008 00:44 Uhr von Floppy77
 
+9 | -5
 
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Ich bin auch der Meinung: eins hätte gereicht für alle. Sie haben zusammen gelitten, da kann man auch zusammen trauern. Aber vielleicht sind sich die verschiedenen Leidensgruppen untereinander spinnefeind und eine gemeinsame Gedenkstätte würde nur Querelen bringen.

Was bringen hunderte Mahmale, wenn Schüler heutzutage nicht mal mehr genau wissen, wer Hitler war. Die Kohle dafür sollte lieber in die Bildung investiert werden, damit da etliche Bildungslücken geschlossen werden. Was nützt ein Holocaust-Mahnmal, wenn keiner mehr weiss was ein Holocaust ist?
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29.01.2008 01:04 Uhr von Mi-Ka
 
+9 | -33
 
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29.01.2008 01:38 Uhr von algates
 
+8 | -4
 
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Darum geht´s doch nicht Nachdem die Regierung an Kriegsspielchen im nahen Osten beteiligt ist, sind durch sie schon einige Leute verreckt...

Aber darum geht es auch nicht.
Es ist absolut nicht nötig jeden freien cm² mit irgendwelchen Mahnmalen zuzupflastern. Wer geht denn schon zu so etwas hin? Meist sind das Schulklassen, die zu so etwas verdammt werden, wo aber sowieso keiner Lust drauf hat.

Zu viele Mahnmale führen nur dazu, dass zu viele Zentralräte in den Nachrichten sind, über die sich die Menschen aufregen können und zu viele Gelder verpulvert werden, was die Menschen dann mit o.g. Zentralräten in Verbindung bringen. ;-)
Das führt letztendlich nur zu Hass gegen die Gruppen, für die man ein Mahnmal aufgestellt hat und was hat man dann erreicht?
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29.01.2008 04:54 Uhr von daMaischdr
 
+12 | -4
 
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ursprünglich: sollte es auch nur ein Mahnmal für alle Opfer des Holocaust geben, wogegen (wie kann es auch anders sein) der Zentralrat der Juden massiv Einspruch erhoben hat und ein eigenes Mahnmal wollte (und natürlich auch bekommen hat).
Die Sinti und Roma sowie die Homosexuellenverbände wollte auch ein gemeinsames Mahnmal für alle Opfer, aber dem ZDJ muss sich nunmal jeder beugen in Deutschland.
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29.01.2008 07:10 Uhr von LoneZealot
 
+5 | -31
 
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29.01.2008 08:05 Uhr von anilingus
 
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mahnmal für mahnmäler ? warum nicht einfach mahnmäler aufstellen? die lassen sich im dutzend sicher billiger bauen und das einmeisseln des mahngrundes ist günstig...


armes deutschland!

p.s. krieg ich jetzt auch mein mahnmal?
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29.01.2008 09:24 Uhr von LoneZealot
 
+6 | -10
 
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eigenes Mahnmal: Der Zentralrat der Sinti und Roma will, verständlicherweise, ein eigenes Mahnmal: http://www.tagesspiegel.de/...

"Bitte um eigenes Holocaust-Mahnmal

Der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma forderte unterdessen erneut den Bau des Holocaust-Denkmals für die ermordeten Sinti und Roma. Die Überlebenden hätten ein Recht darauf, selbst an der Eröffnung des Mahnmals in Berlin teilnehmen zu können, sagte Zentralratsvorsitzender Romani Rose am Mittwoch. Deutschland müsse seiner Verantwortung gerecht werden und sich zu seiner Geschichte bekennen. Es gebe "keinen seriösen Grund" für einen Aufschub des Denkmalbaus. Der Zentralrat habe die Ministerpräsidenten der Länder und den Bundesrat um eine Initiative gegenüber Bundesregierung und Bundesrat gebeten. Diese Bitte soll morgen im Bundesrat besprochen werden."
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29.01.2008 09:30 Uhr von LoneZealot
 
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29.01.2008 09:56 Uhr von LoneZealot
 
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@ Der Klaus: Wurden die Verbrechen die du aufzählst alle in deutschen Namen begangen?

Mahnmale gehören in die Länder in denen und von denen die Verbrechen begangen wurden, in deinem Fall Russland.

Vielleicht stellst Du mal eine Antrag. Damit will ich die Greueltaten an der deutschen Zivilbevölkerung in keinster Weise herabsetzten, im Gegenteil, Wenn Dir was daran liegt, stell einen Antrag.

Das Mahnmal in Berlin wurde auch auf Betreiben einer einzelnen Frau, und nicht des ZdJ, gebaut!

Bei der ganzen Mahnmaldiskussion geht es um die Erinnerungs- und Verdrängungskultur.

Es gibt einer Erinnerungsabwehr, man versucht sich von Scham und Verantwortung.
Man versucht quasi die Welt VOR Auschwitz wie zu beleben und neu anzufangen.
Dass der Holocaust eine moderne deutsche Tat war, wirft auch die Frage auf, inwieweit die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, die das NS-Regime möglich gemacht haben, bis heute fortdauern.

Eben diese Frage wird abgewehrt.

Wie oft hat man gehört das Juden ja selbst Schuld waren das sie ermordet wurden. Heute liest man dann "Frag dich mal warum Juden so unbeliebt sind, auch wegen des ZdJ"
Das Opfer wird quasi für seine Verfolgung verantwortlich gemacht.

Wenn ein Mahnmal für z.B. die Frauen die von Russen vergewaltigt worden sind verlangt wird, soll damit nur der eigene Opferstatus betont werden und andere als Verbrecher dargestellt werden.
Die Schuld am Holocaust selbst dagegen wird auf eine kleine Minderheit um Adolf Hitler projiziert.
Und auch der Vergleich anderer Ereignisse mit Auschwitz bzw. anderer Politiker mit Hitler dient meist der eigenen Verantwortungsminimierung.

Von daher kann man solche Mahmalvorschläge als einen Versuch werten, seine Verantwortung abzuschüttlen und sich seiner Vergangenheit zu entledigen.
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29.01.2008 10:08 Uhr von Alfadhir
 
+8 | -4
 
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juhu davon braucht deutschland unbedingt mehr ich würd die ganzen sch... dinger abreißen und ein großes für ALLE opfer des zweiten wk zusammen bauen das würde auch mehr verdeutlichen das alle menschen gleich sind (naja zumindest sollte es so sein)
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29.01.2008 10:20 Uhr von pfauder
 
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Ich suche hier in Spanien immer noch vergeblich nach den Mahnmalen von der damaligen Abschlachtung der amerikanischen Eingeborenen. Da wurde ein gesamter Kontinent geleert und ausgelöscht. Aber irgendwie scheint das niemanden zu stören.

Weil niemand mehr da ist, der Mahnmale fordert?
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29.01.2008 10:40 Uhr von LoneZealot
 
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29.01.2008 11:05 Uhr von Oberhenne1980
 
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LoneZealot: Ich denke, dass Du nur zum Teil recht hast.

Manche wollen sich wirklich nicht erinnern, aber viele können es aber einfach nicht mehr hören.

Ich selbst habe es von der 5 bis zu 13. Klasse mitgemacht. Das alljährlich Wiederkäuen von Betroffenheits- und Schuldbekenntnissen. Nein....das trifft es nicht ganz.
Es war ein alljährliches Wiederaufwärmen dessen, was man schon längst wusste.
Mal war es in Deutsch, dann in Englisch, dann Geschichte Religion und wieder von vorn.

Es ist dann nicht so, dass man sich nicht erinnern will, sondern weil es einfach nicht mehr hören kann.
Es ist wie, wenn einem täglich etwas wieder und wieder gesagt wird, bis man einfach weghört und auf Durchzug schaltet.

Erinnnerung ist sicherlich wichtig, aber in einem vernünftigen Ausmaß. Und das, was teilweise in Deutschland zelebriert wird, ist manchmal kaum noch auszuhalten.

Dass der ZdJ an dieser "Schnauze voll"-Haltung nicht ganz unschuldig dran ist, kann man nicht von der Hand weisen.
Aber wie ich von befreundeten deutschen und israelischen Juden so gehört habe, ist der bei denen eigenen Leuten ähnlich unbeliebt.

Manchmal habe ich so das Gefühl, dass erwartet wird der "deutsche" Jugendliche dürfe sich nicht so verhalten, wie andere "unschuldige" Jugendliche. Statt zu feiern und das Leben zu genießen, müsse er sich ständig selbst geißeln, für Taten die weder er, noch seine Eltern zu verantworten haben.
Man müsste im Gegenzug mal Untersuchen wieviel Prozent jüdischer Jugendlicher weltweit sich noch dem Schrecken des Holocausts bewusst sind und ob diese ständig an ihre "Opferrolle" erinnert werden wollen.

Karneval/Fasching ist beispielsweise eine Tradition die um ein vieles älter ist, als der Holocaust. Und dennoch wird erwartet, dass man sofort alle karnevalesken Tätigkeiten einstellt, weil der Holocaust-Gedenktag mit Karneval zusammenfällt.

DAS ist für mich keine sinnvolle Vergangenheitsbewältigung.


"Wenn ein Mahnmal für z.B. die Frauen die von Russen vergewaltigt worden sind verlangt wird, soll damit nur der eigene Opferstatus betont werden und andere als Verbrecher dargestellt werden."

Dass die Russen nach Schätzungen seriöser Wissenschaftler mehr Opfer in ihren Gulags haben umkommen lassen, sollte man nicht vergessen und dass gerade im Ostblock bis in der 90er Jahre ein tief verwurzelter Antisemitismus existierte, wird nie erwähnt.

Außerdem finde ich deine Aussage sher kritisch. Sie klingt so, als ob Du die Meinung vertrittst, dass deutsche Frauen sich nicht über die Vergwaltigungen beklagen dürften.
Sprich: Sie hätten es verdient, als vormalige Täter auch mal Opfer zu sein.

Ich hoffe, das war nicht deine Absicht.

Aber kommen wir zurück zur Kernfrage:

Wiese braucht jede Opfergruppe ein eigenes Mahnmal?
Wenn ich mich recht erinnere, war es ursprünglich mal geplant, das jetzige Holocaust-Mahnmal für alle zu bauen.
Das wollte man aber seitens Frau Rosh und Konsorten nicht hinnehmen, da man eine Sonderrolle verlangte. Schließlich hätten die Juden am meisten gelitten und bräuchten deshalb ein eigenes Denkmal.

Und dieses Denken ist in meinen Augen Ursache dafür, dass der Frau Rosh und der ZdJ in so einem schlechten Licht stehen. Von allen Opfergruppen des 3. Reiches ist der ZdJ das einzige Organ, das ständig auf seiner "Opferrolle" herumreitet, Sonderbehandlungen fordert und Empörungsorgien noch und nöcher veranstaltet.

Was letztendlich soweit geht, dass man Israel nichtmal für seine Gaza-Politik verurteilen darf, ohne als Judenfeind hingestellt zu werden. (Wie mir ein bekannter israelischer Moslem erzählte, gibt es dort sogar verschiedene Pässe. Für "normale" Bürger und für Moslems (!))
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29.01.2008 11:07 Uhr von danjal
 
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@ dignity: äh... es hat keiner bestritten dass Deutschland schuld ist.
Fakt ist einfach dass jeder irgendein Mahnmal will, und es anscheinend auch bekommt. Ich will gar nicht wissen was die Planung, Erstellung, und Pflege eines solchen Mahnmals kostet.
Bin auch der Meinung dass eines für alle vollkommen ausgereicht hätte.

Wir haben nicht aus unseren Fehlern gelernt? lol dazu sag ich jetzt nichts. aber wer damals dabei war und fehler begangen hat bitte jetzt melden.

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