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Fußball: Drei Zweitligisten zu Geldstrafen verurteilt

Der DFB hat kürzlich die Zweitligisten Erzgebirge Aue, Wehen Wiesbaden sowie 1860 München zu Geldstrafen verurteilt.

Alle Teams wurden am Montag, 28. Januar, vom DFB-Sportgericht wegen unsportlichem Verhalten der Fans zu Zahlungen von bis zu 4.000 Euro verurteilt.

Alle Vereine haben den Urteilen zugestimmt. Diese sind somit rechtskräftig. Die Fans hatten unter anderem Feuerwerkskörper während eines Spiels gezündet.


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WebReporter: yehawk
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Geldstrafe
Quelle: www.bundesliga.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.01.2008 16:01 Uhr von yehawk
 
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Wie immer - die Geldstrafen sind für deutsche Profimannschaften einfach nicht hoch genug. Wen sollen denn bitte diese Geldstrafen abschrecken?
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28.01.2008 17:59 Uhr von Showtek
 
+3 | -1
 
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Anders gesehn........was sollen die Vereine gegen solche "Fans" machen?

Rauchbomben oder Rauchtabeletten haben die Größe einer Aspirin. Die kann man man überall verstecken. Bengalische Feuer sind auch nicht sehr groß. Die Leute die solche Sachen einsetzen sind auch keine Fans dieser Vereine!
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29.01.2008 14:29 Uhr von marshaus
 
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stimmt: das sind keine fans.....die kommen nur zum spiel um es zu stoeren......die vereine sollten versuchen diese fans zu erfassen um sie zu verklagen......

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