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Frankreich: Telefonrechnung wurde korrigiert, aus 67 Euro wurden 63 Mio. Euro

Eine Frau in Frankreich hatte eine Telefonrechnung in Höhe von 67,69 Euro erhalten. Der Betrag erschien ihr jedoch zu hoch und so fragte sie beim Telefonunternehmen nach. Die Firma reagierte jedoch nicht, daher fragte sie ein zweites Mal nach.

Danach hielt sie eine neue "korrigierte" Rechnung über einen Betrag von 63.280.067,96 Euro in den Händen.

Die Telefonfirma erklärte: "Da muss wohl ein Komma verrutscht sein. Uns bleibt nur, uns bei der Kundin zu entschuldigen und dafür zu sorgen, dass so etwas nie wieder vorkommt."


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Euro, Frankreich, Telefon
Quelle: www.spiegel.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.01.2008 12:53 Uhr von Kepas_Beleglorn
 
+5 | -0
 
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63.280.2´67,96´€: Also man beachte mal die letzten vier Ziffern des neuen Betrags. das ist der Ursprungsbetrag mit einem kleinen Buchhaltungsfehler, sprich: Zahlendreher ^^

Aber ein Komma um sechs Stellen zu verrutschen, da gehört schon Kunst dazu. Abgesehen davon: Wenn das Komma verrutscht ist, wie bitte kommt man auf 0,006796 €-Cent???
Das schafft man ja nicht mal mit Benzinpreisen von 132,9€-Cent
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28.01.2008 13:36 Uhr von Laub
 
+2 | -42
 
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28.01.2008 13:43 Uhr von ThomasHambrecht
 
+49 | -1
 
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Die T-Com würde sagen überweisen Sie bitte zunächst die 63 Millionen, sonst wird ihr Anschluss gesperrt.
Sie erhalten dann diese 63 Millionen in der nächsten Telefonrechnung als eine Gutschrift für ihre Gesprächseinheiten.
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28.01.2008 14:31 Uhr von DJNightfly
 
+9 | -3
 
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lol: nein die T-Com würde erst sperren und dann ein schreiben schicken mit inhalt" Sollten Sie fragen zu dieser rechnung haben,so steht Ihnen unsere Hotline gern zur verfügung " looool
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28.01.2008 14:34 Uhr von Travis1
 
+5 | -1
 
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Sofort: einen findigen Anwalt suchen und mit ihm sein Honorar teilen, das wird nähmlich nach Streitwert berechnet;-)
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28.01.2008 16:49 Uhr von ChrisMondo
 
+1 | -5
 
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t-com: T-com ist eh en Saftladen , wenn man 8 Wochen kein Telefon hatte und da in nem Kaff mit dem Handy telefonieren muss.Und aufeinmal wenn man Druck macht ist der Fehler an einem Tag behoben.
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28.01.2008 19:45 Uhr von andreascanisius
 
+2 | -1
 
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Tze Verstehe nicht wieso man darum so einen Hype macht. War schlicht und ergreifend ein Kommafehler...
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28.01.2008 23:02 Uhr von jsbach
 
+0 | -0
 
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Ist ja "nur": die Rubrik Kurioses:
Vorschlag: Sie bekommt dafür kostenlos den lebenslangen Flat-Tarif der Telefongesellschaft :)
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29.01.2008 07:06 Uhr von Mages
 
+0 | -0
 
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ist kein "Kommafehler": der korrigierte bertrag wurde einfach vorne dran gesetzt.
sowas kann einem sachbearbeiter passieren, wenn die felder der eingabemaske kleiner sind als die werte, die man eintragen kann. danach geht es ungelesen in den druck und in den versand. automatisierung eben.
gab ähnlichen fall bei einem finanzamt und dieses forderte dann tatsächlich den betrag ein, so dass der betroffene einen anwalt nehmen musste. wie travis1 so schön sagte, musste der staat dann den anwalt nach streitwert bezahlen. das war verdammt teuer. der anwalt ist jetzt millionär.
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29.01.2008 19:14 Uhr von heliopolis
 
+0 | -1
 
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Was für ein blöde Lüge: Auch in Frankreich ist die Telefonrechnung detailliert aufgebaut. Manchmal besser als bei uns. Da kann so ein Fehler nicht so ohne ´Eingriff´ geschehen. Vermutlich war der Verantwortliche für ´Irrtümer´ darüber erzürnt, das sich die Alte zweimal beschwerte und hat es ihr heimgezahlt.

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