28.01.08 12:27 Uhr
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Update: USA fürchtet Verlust geheimer Technologie

Wie schon bei SN berichtet, stürzt bald ein US-Spionagesatellit auf die Erde. Der Aufschlagpunkt ist noch unbekannt.

Der Satellit ist mit neun Tonnen so groß, wie ein Kleinbus und hat wahrscheinlich noch den giftigen Raketentreibstoff Hydrazin an Bord.

Militärexperte John Pike sagte der Nachrichtenagentur AP, dass die Gefahr bestünde, dass geheime Technologie in die falschen Hände gerät. Deshalb versucht man sie normalerweise kontrolliert ins Meer stürzen zu lassen.


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WebReporter: andreascanisius
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Update, Verlust, Technologie, Techno, geheim
Quelle: www.netzeitung.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.01.2008 11:51 Uhr von andreascanisius
 
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Tja...wer ne findet, darf ne behalten ^^

Aber zu den News: Ich frage mich warum die nicht so ne Art Selbstzerstörungsmechanismus einbauen wenn sie schiss haben, jemand könnte was erfahren.

Ähhm...oder funktioniert Sprengstoff im All nicht? hab mal was davon gehört, dass es im All keine Explosionen geben kann weil kein Sauerstoff da ist...
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28.01.2008 12:44 Uhr von El Indifferente
 
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In die "Luft" sprengen: geht schon aber das macht die Sache nur schlimmer.

Im Erdorbit kreisen ca. 10.000 von Menschenhand geschaffene Einzelobjekte. Ganz schön viel, wenn man bedenkt, dass wir das Zeug erst seit ca. 50 Jahren hochschiessen. Davon sind allerdings ungefähr 7000 Objekte sogennanter Weltraumschrott. Dieser Schrott ist ziemlich gefährlich. Sollte so ein Schrottteil auf ein bemanntes Objekt treffen dann ist das ziemlich sicher der Tod für die Astronauten. Es wäre aber schon fatal, wenn so ein Ding einen Kommunikationssateliten träfe.

So jetzt kommt die Kurve zur Problematik der Sprengung. Die Chinesen haben vor kurzem mit einer Rakete einen ihrer alten Satelliten zerstört um zu beweisen, dass sie es können. Vorher war das ein Satelit. Jetzt sind es ca. 2000 Schrottteile, die um unsere Erde rasen. Da haben die Chinesen in wenigen Sekunden die Anzahl der potentiel gefährlichen Schrottteile von 5000 auf 7000 erhöht.
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28.01.2008 12:57 Uhr von andreascanisius
 
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Tja aber was juckts die Chinesen...

Ich kann sie nicht leiden...das sind kleine Narzisten...
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28.01.2008 13:00 Uhr von Kepas_Beleglorn
 
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Sprengen im All: Im All gibt es keinen Sauerstoff. Soweit richtig. Aber es gibt genügend Sprengstoffe, die ihren Sauerstoff in gebundener Form selbst dabei haben. Die Tanks der Space Shuttles z.B. Zwei sind mit Wasserstoff, einer mit Sauerstoff gefüllt. (Korrigiert mich wenn ich mich irre).

Aber wie El Indifferente schon richtig zu bedenken gab würde das die Anzahl gefährlicher Trümmer im Orbit erheblich vergrößern.
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28.01.2008 13:02 Uhr von Holla.die.Waldfee
 
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welche geheime technologie?? etwa die halbleitertechnologie??^^

die halten uns für dumm *heul* ;)
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28.01.2008 13:03 Uhr von usambara
 
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bei einer Sprengung in der Umlaufbahn werden bei einem solch großen Objekt
(Busgröße) Millionen Kleinstteile auf die Reise geschickt
und gefährden andere Satelliten oder Raumfähren/ Stationen.
Dies Teile schlagen dort ein wie Geschosse.
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28.01.2008 13:25 Uhr von El Indifferente
 
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@andreascanisius: "...aber was juckts die Chinesen..."

Spätestens wenn einer ihrer eigenen (aktiven) Sateliten von einem Schrottteil getroffen wird wird es die Chinesen "jucken".

"Ich kann sie nicht leiden...das sind kleine Narzisten..."

*Ironie on*
Wieviele Chinesen kennst du denn, dass du dir ein so differenziertes Bild über 1,3 Milliarde Menschen machen kannst?
*Ironie off*
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28.01.2008 13:52 Uhr von pentam
 
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@ Kepas_Beleglorn: Die Tanks von Space Shuttles sind ein eher schlechtes Beispiel, da dabei der Sauerstoff getrennt vom Brennstoff transportiert wird.
Grundsätzlich befindet sich bei einem Sprengstoff der Oxidator (das muss nicht unbedingt Sauerstoff sein) bereits chemisch gebunden im Sprengstoff selber. In Bomben, Granaten oder auch Patronen ist der Sprengstoff ja auch von der Umgebung (sprich vom Luftsauerstoff) durch die Hülle abgetrennt und verbrennt trotzdem. Wenn sich der Sprengstoff den Sauerstoff erst aus der Umgebung beziehen müßte, wäre die Verbrennungsgeschwindigkeit viel zu langsam, als dass es zu einer Explosion führen würde.
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28.01.2008 14:01 Uhr von christi244
 
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Ich würde mich kaputtlachen wenn das Ding irgendwo zwischen Russland und Sibirien runterginge ... ;-), d.h. unerreichbar für die NASA. Ich schätze mal, das Teil hat auch sowas wie eine unkaputtbare "BlackBox".
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28.01.2008 14:40 Uhr von Kepas_Beleglorn
 
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@pentam: Danke für deine Ausführung. Oxidator war das, genau. Das kann Sauerstoff sein, muss aber nicht. (Wenn das jetzt mein Chemie-LK-Lehrer lesen würde *schäm*)

Und mit dem Space Shuttle ging es mir eher um das "Sauerstoff mit nehmen". ^^
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28.01.2008 14:54 Uhr von Chris86
 
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ich würde so lachen wenn der satelit im hof der ludolfs landen würde ^^
"Manni, das is ja ein Satelit! Den können wir doch noch benutzen! Den könnten wir doch einbauen in den alten Landrover dort drüben..." *gg*

DAS nennt der CIA dann Verlust von Technologie... ;-)
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28.01.2008 19:51 Uhr von andreascanisius
 
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@ El Indifferente: Wie ich darauf komme?

1. Sie scheißen auf die Umwelt.
2. Sie lassen die Menschen für so wenig Geld arbeiten, dass das Produzieren eines Stuhls, der hier für 20 Euro verkauft wird, da unten nur 1 Euro Produktionskosten verursacht.
3. Sie scheißen auf das geistige Eigentum anderer. Westliche Unternehmen melden noch nciht einmal mehr Patente an, weil die Chinesen in 3 Monaten die Sachen haarklein nachbauen um sie dan billiger zu verscherbeln. (Beim Patentamt sind die Baupläne einsehbar, eben damit man nciht ausversehen Dinge neu erfindet)
4. Du unten werden die Organe von Sträflingen nach der Hinrichtung verkauft
5. Kinderarbeit ist da normal.
6. man lässt die Chinesen 16 Stunden am Tag arbeiten

Und dann fragst Du mich warum ich wenig von China halte?
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29.01.2008 07:15 Uhr von El Indifferente
 
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@Andrerascanisius: Deiner zweiten Aussage stimme ich in allen Punkten zu.

Allerdings war deine erste Aussage eher so zu lesen, dass du alle 1,3 Milliarden Chinesen nicht magst und sie alle narzistisch findest.

Klar ist die Chinesische Führung ein Haufen von skrupellosen und überheblichen A****löchern. Der "normale" Chinese ist allerdings nicht narzistischer als der "normale" Deutsche. Der hat bei 16 Stunden arbeit am Tag gar keine Zeit narzistisch zu sein.
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01.02.2008 07:49 Uhr von bommeler
 
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welche: geheime technologie?, natürlich´jene, von der wir noch nichts ahnen

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