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Kenia: Unruhen nach Wahl nehmen kein Ende - Blutige Kämpfe der Stämme

Im Land der tausend Kriege kam es erneut zu einem grausigen Konflikt. Zahlreiche Stämme bekriegen sich gegenseitig, zerhacken ihre Feinde mit Macheten, knüppeln sie tot oder äschern sie bei lebendigem Leibe ein.

Mittlerweile haben schon 800 Menschen ihr Leben gelassen. Am Wochenende verloren weitere 22 Menschen in Naivasha ihr Leben. Im örtlichen Krankenhaus bot sich ein Bild des Grauens.

Der Oppositionsführer Raila Odinga kämpft seit dem Wahlsieg Kibakis gegen die Regierung. Der ehemalige UN-Generalsekretär Kofi Annan versucht die Wogen zu glätten.


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WebReporter: andreascanisius
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kampf, Ende, Wahl, Kenia, Unruhe
Quelle: www.netzeitung.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.01.2008 11:26 Uhr von andreascanisius
 
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Schon mal Blood Diamond gesehen? Was da abgeht ist kaum vorstellbar, bestialisch und krank.

Das Paradoxe ist: Je schlechter es dem Volk geht, desto mehr Geld gibt es von Europa und Amerika. Mit anderen Worten...wenn sich Mugabe nen Benz kaufen will, muss er nur sein Volk verhungern lassen.

Da unten Regieren durchgeknallte Ex-Catcher...irgendwelche Gurillias...Vollidioten....und die ärgern sich, dass sie vom Westen nur gespielt ernst genommen werden.
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28.01.2008 13:34 Uhr von fBx
 
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lol: Hammer-News! Der Titel ist echt der Brüller :D andy, du bist es!
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28.01.2008 13:35 Uhr von Dusta
 
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@Autor: Zum Titel: Schwach

"Schon mal Blood Diamond gesehen?"

Was zur Hölle hat das mit dem Konflikt in Kenia zu tun?

Ach ja, da töten sich die Neger auch gegenseitig, also muss das ja ungerfähr dasselbe sein

"(...) wenn sich Mugabe nen Benz kaufen wil (...)l"

Was hat das mit Kenia zu tun?

Du schreibts einen Artikel über Kenia und nennst als Beispiel für das, was "da unten" abgeht einen Diktator aus einem ca. 2000 km entferntem Land.
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28.01.2008 13:37 Uhr von Totoline
 
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Oh je: "Das Paradoxe ist: Je schlechter es dem Volk geht, desto mehr Geld gibt es von Europa und Amerika."

Diese Gelder werden den Staaten dort gezahlt, damit die uns unsere alten Co2 Schleudern von Fabriken abkaufen können.
Also wird es an uns doppelt zurück bezahlt!
Ausserdem hat man dann schön die eigenen Co2 Quoten erfüllt, denn die Fabriken produzieren nicht für die, sondern für den Export nach Europa und Co.
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28.01.2008 13:45 Uhr von Mistbratze
 
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Na ja, meine Meinung ist immer noch, den ganzen Kontinent abriegeln und die Leute machen lassen. In paar Jahrzehnten oder auch Jahrhunderten hat sich auch dort der gesunde Menschenverstand durchgesetzt.

In Europa hat es schließlich auch ein gutes Jahrtausend gebraucht.

Entwicklung dauert halt eine ganze Weile. Geld ist dort nicht nötig, der Kontinent könnte wenn er wollte 2* im Jahr Ernten, genug zu Essen für alle. Aber stattdessen schlägt man sich die Köpfe ein. Was war denn in Namibia mit Herrn Mugabe. Die weißen Farmer wurden halb tot geschlagen und verjagt und nun hungern alle.

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