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Spanien: 17-Jähriger überfahren - Fahrer fordert nun Geld von den Eltern

Im August 2004 wurde in Spanien ein 17-Jähriger überfahren und war sofort tot. Der Fahrer des Audi A8 war mit 160 km/h unterwegs, erlaubt waren 89 km/h. Ein Bericht der Behörden gab beiden Beteiligten die Schuld, da der Jugendliche nur schlecht sichtbar und ungeschützt über die Straße fuhr.

Die Eltern bekamen damals 55.000 Franken Schmerzensgeld von dem Fahrer, von denen er nun 33.000 zurückfordert. Aufgrund von Beschädigungen am Auto hat er den Vater und die Mutter des Opfers verklagt. Ein Urteil des Gerichts wird im Laufe der nächsten Woche erwartet.

"Es ist der einzige Weg, um an mein Geld zu kommen", gab der Fahrer gegenüber einer Zeitung an. "Wir dachten, der arme Kerl hätte sein Leben lang daran zu kauen, dass er unseren Sohn auf dem Gewissen hat.", so die Mutter.


WebReporter: bounc3
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Geld, Spanien, Fahrer, Eltern
Quelle: www.20min.ch

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42 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.01.2008 06:09 Uhr von bounc3
 
+0 | -0
 
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Hab leider keine Quelle gefunden, in der Euro angegeben werden. Laut google sind 55.000 Franken etwa 33.300 Euro und 33.000 Franken rund 20.000 Euro.
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28.01.2008 10:38 Uhr von ebeni1
 
+44 | -7
 
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Echt Kurios: Warum wird da ein Menschenleben mit Geld gewertet ?

Der Fahrer sollte in den Knast. So eine Sauerei.
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28.01.2008 10:45 Uhr von ika
 
+21 | -51
 
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28.01.2008 10:47 Uhr von VolkerPuttmann
 
+22 | -7
 
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den fahrer finde ich einfach nur dreißt
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28.01.2008 10:49 Uhr von f@x
 
+45 | -5
 
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mal ganz ehrlich: selbst wenn der junge besser sichtbar gewesen wäre was hätte der fahrer mit 160 sachen denn machen sollen? ne spontane punktbremsung? sicher...

wegsperrn wer so verantwortungslos is und danach auch noch die dreißtigkeit besitzt die eltern wegen des geldes zu verklagen
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28.01.2008 10:58 Uhr von DarkPhoenix
 
+35 | -5
 
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Ey das ist doch die größte Sauerei die ich heute gehört habe. Er überfährt ein Kind und verlangt noch Geld weil sein ver******* Auto schäden davon getragen hat?? Was ist mit dem Jungen? Was ist mit den Eltern?? Wem helfen diese 55.000 Franken??? Er ist für den Tod eines 17-jährigen verantwortlich und der hat noch Nerven sich wegen den sch*** Schäden an seinem Auto zu beschweren?? Echt, dass ist das ALLERLETZTE!
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28.01.2008 11:17 Uhr von Kepas_Beleglorn
 
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Wenn der Ar*** den Jungen gesehen hätte, dann hätte er mittels seiner Allmacht den zischen dem Jungen und ihm befindlichen Raum krümmen, in dem Fall dehnen, können, und sich so den nötigen Bremsweg verschafft. So wäre sein Auto heil geblieben.


Also mal ehrlich, dem Fahrer hat doch einer ins Hirn gesch***en und vergessen umzurühren.

Mir ist vor ein zwei Jahren mal ein Unfall auf dem Fahrrad mit nem anderen Fahrrad passiert.
Ich hätte (auf dem Fahrrad) an einer kleinen Kreuzung, die aber schlecht einsehbar war, Vorfahrt gehabt, und mir ist von Links eine junge Frau mit ihrem Fahrrad voll rein gefahren. Mein Vorderrad... naja, ein Achter sieht dagegen alt aus, und ich bin dermaßen vom Rad geflogen, dass ich mir höllisch weh getan hab. Das Rad der Frau ist dann einfach nur seitlich umgekippt.

Als ich mich dann aufgerappelt hab, hab ich aus dem Augenwinkel noch ein Kleines Kind im Kindersitz auf dem Gepäckträger der Frau gesehen.
In der Sekunde ging mir nur ein durch den Kopf: Geht´s dem Kind gut?

Gottseidank war der Kindersitz ein richtig guter. Denn mit dem Hätte bei diesem Unfall das Kind auch ohne den Helm, den es zusätzlich auf dem Kopf hatte, keine Schramme abbekommen.

Also flugs der Frau geholfen das Rad hinzustellen, dem etwas bedröppelt guckenden Kind seine heruntergefallene Flasche geputzt und wieder in die Hand gedrückt, an der Wange gestreichelt (da hat´s gegrinst, also wirklich nix passiert), nochmal gefragt ob alles in Ordnung sei, und ein wenig humpelnd das eigene Rad nach Hause geschoben. War zum Glück nimmer weit.

Aber dass mein Fahrrad quasi im Eimer war und ich am Bein ne ordentliche Schramme hatte war mir da völlig egal. Erst als ich daheim war und zur Ruhe gekommen bin hab ich mich erstmal geärgert, dass ich nach vier Wochen schon wieder ne neue Felge brauch.

Mein Gott, mir wär nie in den Sinn gekommen irgendwelche Forderungen an die Frau zu stellen, auch wenn ich im Recht gewesen wäre. Hätte ich nen 17-Jährigen auf dem Gewissen, ich würde meines Lebens nicht mehr froh werden.
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28.01.2008 11:49 Uhr von Skyman
 
+10 | -11
 
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tja: so ist das nunmal.
Schaden die das Opfer verursacht müssen bezahlt werden.
Dumm nur das das Opfer in diesem fall tot ist. Daher will er einfach nur sein Schmerzensgeld herunter drücken.

Es steht doch, dass beide Schuld am Unfall hatten. So haben es die Behörden entschieden.
Daher steht dem einen und dem anderen eine Entschädigung zu.
Wenn ihr einen Unfall habt, und die Polizei entscheidet das beide Schuld sind...dann könnt ihr auch nix machen.
Im schlimmsten Fall bleibt jeder auf seinen Kosten sitzen.

Ich denke was hier fehlt ist die Antwort auf die Frage:
Wäre der A8 wie vorgeschieben 80 gefahren hätte der Unfall verhindert werden können? oder wäre nicht tödlich ausgegangen?

Wenn man die Frage mit "nein" beantwortet, dann hat der Junge schuld am Unfall.
Denkt euch die News einfach mal ohne die Kmh angaben, und dann werdet ihr sehen das alles passt.
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28.01.2008 12:07 Uhr von Scorpio1284
 
+13 | -3
 
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89km/h erlaubt: Sachen gibt´s
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28.01.2008 12:32 Uhr von brycer
 
+4 | -5
 
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@Skyman: >...Wäre der A8 wie vorgeschieben 80 gefahren hätte der Unfall verhindert werden können?...<
Mit Sicherheit, weil dann wäre der Autofahrer zur fraglichen Sekunde nicht am fraglichen Ort gewesen.

Wenn es bei uns zu einer Teilung der Schuld kommt wird der Schaden doch gegen gerechnet. Oder irr ich mich da.

Sprich: Wenn der Autofahrer die alleinige Schuld an dem Unfall gehabt hätte wäre seine Strafe wohl höher ausgefallen.

So wie es hier läuft will er sich doch aus seiner Schuld heraus stehlen!
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28.01.2008 12:43 Uhr von Zaltaal
 
+6 | -10
 
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beide sind Schuld Meiner Meinung nach tragen da eindeutig beide Teilnehmer Schuld am Unfall.
Der Autofahrer is immer der böse, wenn er Kinder überfahrt gehört er selber überfahren, wenn er nen Rentner erwischt gelyncht und wenn er mal nen Fahrradfahrer mitnimmt, dann wird er lebenslang weggesperrt -.-*

Natürlich sind 160km/h 70km/h zu schnell und va. wenns dunkel nicht zu veranworten, das der Führerschein weg ist und er ORDENTLICH (sprich zahl mit 3 Nullen) dafür blechen sollte ist klar, aber einsperren?

Der Radfahrer ist doch selber Schuld und seltendämlich!!!.
Wenn er über die Strasse fährt, dann muss er doch sehen das da ein Auto kommt.... und dann geht man halt nicht rüber? Ausserdem hatte er ja anscheinend kein Licht an und dunkle Kleidung ohne Reflektoren, ohne Licht zu fahren ist übrigens genauso verboten wie zu schnell fahren!!!
Also selbst wenn der Autofahrer 90 gefahren wäre, hätte er den Jungen (solang neben der Strasse) bestenfalls ab 100m gesehen, eher weniger, bis man da (richtig) reagiert... dann noch bei nem A8 gute 35m Bremsweg oder sowas... meine Güte, wenn plötzlich bei euch nachts ein dunkles Fahrrad vor euer Auto fährt, möchte ich euch auch mal erleben, was ihr dann macht...

Ich hatte mal ein persönliches Erlebnis.

Ich war mit meinem Fahrrad unterwegs (Licht etc.) und fuhr einen getrennten Fahrradweg (ca. 2m breit) immer nur geradeaus. Wie man das so macht wenn einem langweilig ist fahr ich freihändig und fahr so ein bisschen slalom/zickzack. Ich entscheide mich mal kurz meinen Rucksack zu richten und greife mit einer Hand an den Lenker und in dem Moment tuts ein *WIIISCHH* und ein KOMPLETT unbeleuchtetes Fahrrad kommt mir entgegen und verfehlt mich nur sehr sehr knapp. Ich hab den Kerl NICHT gesehen.
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28.01.2008 12:58 Uhr von vst
 
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soweit ich weiß, gibt es auch in spanien keine schilder, die die geschwindigkeit auf 89 km/h begrenzen.

steht aber so in der quelle.
von mir aus

als vater würde ich ihm das geld wohin schieben, und zwar dorthin wo es weh tut.
richtig weh.
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28.01.2008 13:04 Uhr von WyverexAuctor
 
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und wenn mir dafür jetzt noch jemand ne SERIÖSE Quelle zeigt, dann würde ich evtl auch den Fahrer für sein Verhalten verurteilen...
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28.01.2008 13:11 Uhr von JesusSchmidt
 
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jaja, die bösen raser hier zerreissen sich viele das maul, die gar nicht dabei waren und offenbaren gleich noch ihr wahres gesicht - eine barbarische fratze.

"teilschuld" bedeutet nunmal, dass BEIDE schuld an dem unfall waren. mir kreuzen auch oft genug unbeleuchtete radfahrer die fahrspur - da wird es meist knapp mit bremsen. trotz tempo 50. bei uns in der gegend sind die kaffs halt schlecht beleuchtet. wenn ich irgendwann halt das bremsen für so einen spacko nicht mehr schaffe, ist es eben sein pech - ich halte mich zu 100% an die stvo. mit allen konsequenzen.
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28.01.2008 13:20 Uhr von Novae
 
+3 | -3
 
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Dreistigkeit! Teilschuld hin oder her, ich finde es sollte Strafen für Dreistigkeit geben!!! Den Eltern das Schmerzensgeld für ihr totes Kind wieder wegnehmen wollen... tz tz tz...
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28.01.2008 13:27 Uhr von WordBearer
 
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Geld zurück: Na was glaubt ihr wie teuer die Reinigung des Wagens war? Irgendwer musste schließlich die ganzen Fleisch stückchen aus den Fugen kratzen, und das kostet nunmal!
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28.01.2008 13:34 Uhr von Wengerder
 
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Körperverletzung: Sollte man in den Knast schicken wegen seelischer Körperverletzung an den Angehörigen.
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28.01.2008 13:43 Uhr von alomerov
 
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@jesus schmidt: na dann hoffe ich, dass du ab heute mit dem fahrrad fährst^^
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28.01.2008 13:50 Uhr von Skyman
 
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@brycer: Trotzdem wäre es zu dem unfall gekommen.
Der A8 wäre zur jener sek nicht da gewesen wo er war wenn er "nur" 80 gefahren wäre.
Er wäre z.b 5 sek später an dem ort. Somit wäre der radfahrer auch nicht da wo er vor 5 sek war.
Aber das heißt nicht, dass der unfall nicht stattgefunden hätte.
Wir wissen nicht was der radfahrer in den weiteren 5 sek gemacht hätte.

Der radfahrer wäre so weiter gefahren wie bisher. D-h der Unfall wäre passiert nur ein paar meter weiter als
der jetztige unfall ort da der a8 nicht 160 sondern 80 fuhr.
Wir wissen nicht, ob der radfahrer den a8 überhaupt sah.
Hätte er den a8 gesehen und der a8 wäre 80 gefahren könnte man darüber streiten, ob er hätte ausweichen können z.b vom rad springen. Dann müsste man aber auch fragen, ob die 160 des a8 auch noch ausgereicht hätten um vom rad zu springen wenn man das auto auf sich zurasen sieht.
Wenn er ihn nicht sah, spielt die geschwindigkeit keine rolle.

Wie gesagt das kann man so nicht alles einfach beantworten.
Man kann auch nicht sagen: Wäre er 10min später/früher gefahren wäre der unfall nicht passiert.
DOCH er hätte auch passieren können nur nicht mit dem a8, sonder vielleicht wäre es ein vw oder ein lkw gewesen wer weiß?!?.

Du siehst zu sagen "unfall wäre nicht passiert da er zur der sek nicht da war wo er war" kann man nicht sagen.

Viele Menschen vor allem wenn sie in unfälle verwickelt sind sind der festen überzeugung "hätte ich doch nicht..." dann wäre der unfall nicht passiert.
Und sie liegen da leider falsch!. DER Unfall wäre vielleicht nicht passiert, aber was wäre "anderes" dafür passiert?
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28.01.2008 13:55 Uhr von Evolva
 
+3 | -2
 
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dreister kam man nun wirklich sein was musst der kerl für moralische werte besitzen um so etwas ernsthaft in erwägung zu ziehen und durchzusetzte. Einfach nur ungaublich so etwas...*kopfschüttel*
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28.01.2008 13:57 Uhr von radiojohn
 
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Die Quelle ist falsch informiert! Denn: In "El Pais" steht der wahre Sachverhalt und dieser wird hier, wohl wegen fehlender Sprachkenntnis, falsch wiedergegeben.

http://www.elpais.com/...

Der Fahrer des Audi fuhr laut Aussage der Guardia Civil mit 113Km/h auf einer Landstrasse auf welcher 90Km/h erlaubt sind. Drei privat beauftragte Sachverständige errechneten dann später die erwähnten 160Km/h.
Der beim Unfall (nachts) getötete war ohne Warnweste und Helm auf dem Fahrrad unterwegs.
Die Versicherung und nicht etwa der Fahrer bezahlte die Entschädigung von 33.000€.
Laut Aussage des Anwalts des Fahrers muss dieser zuerst von der Familie des Opfers die Rückerstattung seiner Kosten verlangen, bevor er diese bei der Versicherung geltend machen kann.

Diejenigen unter uns hier, welche spanisch sprechen, (fliessend), können den genauen Sachverhalt unter dem oben geposteten link nachlesen.

r.j.
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28.01.2008 14:11 Uhr von Slaydom
 
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bei 160kmh: Ist eignetlich nur der Fahrer schuld, es ist egal ob der Junge nicht sichtbar war oder nicht, so schnell fahren ist unverantwortlich, 160 kann er auf der Autobahn fahren.
Trotzdem sollte es langsam mal Lichtpflicht für Radfahrer geben Die sieht man bei 30Kmh teilweise nicht mehr...


ähhh skyman du hast zuviel finale Destination gesehen oder?
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28.01.2008 14:41 Uhr von moe499
 
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krass: wir kriegen hier in der guten alten eu echt schneller ami-verhältnisse als ich dachte

erst will ein kinder-zerfleischender-pitbull-halter seine köter ersetzt haben und jetzt kommt noch ein raser der sein auto repariert haben möchte... fein, ich erschiess jemanden und verlang hinterher noch das die familie die kugel bezahlt
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28.01.2008 14:45 Uhr von Holla.die.Waldfee
 
+3 | -3
 
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also dümmer gehts kaum der müsste doch jetzt total fertig sein, er hat nen menschen auf dem gewissen und dann auch noch zu sagen, dass man nur so an geld kommen würde ist ja wohl eine bodenlose frechheit.
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28.01.2008 15:18 Uhr von Iron-Rose
 
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@Skyman: "Trotzdem wäre es zu dem unfall gekommen.
Der A8 wäre zur jener sek nicht da gewesen wo er war wenn er "nur" 80 gefahren wäre.
Er wäre z.b 5 sek später an dem ort. Somit wäre der radfahrer auch nicht da wo er vor 5 sek war.
Aber das heißt nicht, dass der unfall nicht stattgefunden hätte.
Wir wissen nicht was der radfahrer in den weiteren 5 sek gemacht hätte."

Eben doch.
Falls du die News richtig gelesen hast ist der Fahrradfahrer nicht geraudeaus auf der Straße gefahren sondenr hat die Straße überquert. In diesen 5 Sekundne hätte er auf der anderen Seite gewesen sein können und DIESER Unfall wäre nicht passiert. Ein anderer ist immer möglich aber dieser nicht.

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