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Griechenland unterstützt Türkei bei EU-Beitritt

Das Ende der langen Verfeindung der Griechen mit den Türken hat begonnen. Karamanlis, der griechische Ministerpräsident, ist der erste seit über 50 Jahren, der die Türkei amtlich besucht.

Erdogan sprach sich für eine friedliche Zusammenarbeit auf allen Ebenen wie Wirtschaft, Militär und Kultur aus. Erdogan meinte: "Unsere Probleme sollten von beiden Seiten angegangen werden".

Bereits im letztem Jahr sind sich die beiden Länder im Energie-Bereich näher gekommen. Karamanlis versicherte seinem türkischem Amtskollegen Erdogan, dass sein Land die Türkei beim EU Beitritt unterstütze.


WebReporter: ebeni1
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Türkei, Griechenland, Türke, Grieche, Beitritt, EU-Beitritt
Quelle: www.n-tv.de

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39 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.01.2008 21:16 Uhr von ebeni1
 
+0 | -0
 
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Türkei macht seit Amtsantritt Erdogan riesen Fortschritte in allen Ebenen. So muss es sein. So haben alle Menschen was davon . Meiner Meinung nach stehen sich Griechen und Türken kulturell eh sehr nahe.
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27.01.2008 22:39 Uhr von ebeni1
 
+8 | -4
 
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@Schön: Schön das sich zwei Länder nach Jahren die Hand geben und versuchen Probleme friedlich angehen.

Der Vergleich ist zwar etwas weit hergeholt aber hoffen wir das dies für manche verfeindeten Länder wie Israel und Palästinenser ein Beispiel ist.
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27.01.2008 23:12 Uhr von Nuernberger85
 
+7 | -4
 
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das ist wirklich: ein positives signal seitens der politiker!
v.a. dass griechenland einen eu-beitritt ist ein starkes stück, denn seitens der griechen hat man ja immer befürchtet, dass gerade sie der stolperstein werden könnten!

da könnte sich so manch anderer politiker mal ein beispiel nehmen und die sache doch objektiver betrachten.
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27.01.2008 23:20 Uhr von 10101010101010a
 
+3 | -9
 
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lächerlich: Damit sind nur wieder Gedanken in wirtschaftlicher Hinsicht mit verbunden, welche dem allgemeinen Volke nur Schaden zufügen.
Siehe zum Beispiel die EU-Osterweiterung. Dies würde man dann EU-Orienterweiterung nennen oder was ?

Wenn man die Geschichte betrachtet und Staatenbündnisse, wird es in Zukunft wieder vermehrt zu kriegerischen Auseinnandersetzungen kommen oder zumindest zu bürgerkriegsähnlichen. Siehe zum Beispiel ganz in unserer Nähe: Albanien und dass Ex-Jugoslawien oder die ehemaligen Sowjet-Staaten (mitunter Berg-Karabach, Aserbaidschan, Georgien, ...).
Irgendeinem an der Macht wird es nämlich immer nicht im Kopf passen und dann muss das Volk wieder dafür gerade stehen, wie für die uns bevorstehende Währungskrise die mit Sicherheit kommen wird. Nur in welchem Ausmasse hängt von den Industrienationen und deren Verhalten ab.

Ich hab keinen Bock mehr auf das System und werde so bald als möglich aussteigen und meine Positionen in Rohstoffen drastisch erhöhen.
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27.01.2008 23:32 Uhr von ebeni1
 
+3 | -2
 
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@101010: ja ? - ok tu das.
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28.01.2008 00:02 Uhr von 36berliner36
 
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wurde: auch mal zeit, dass hier mal eine gute nachricht über die türkei landet. griechenland könnte der türkei wirklich weiterhelfen
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28.01.2008 00:11 Uhr von 5734
 
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die: einzigsten Türkei gegner bei den EU Beitritsverhandlungen sind Deutschland und Frankreich, warum ausgerechnet Frankreich und Deutschland gegen die Türkei sind habe ich auch nicht verstanden, bei Merkel und Sarkozy geht es nicht um das Wohl der Menschen in der Eu die sind gegen Türken, aber ich glaube Merkel wird nicht wieder gewählt, hoffe ich.
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28.01.2008 00:24 Uhr von ebeni1
 
+6 | -3
 
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@5734: Da magst du Recht haben.
Das kommt warscheinlich daher weil beide nationalistisch / christlich konservative Parteien vertreten. Naja , weder Merkel noch Sarkozy sind als Politiker der Brüller.. Ausser mit Ausländerhätze haben Sie bisher auch nichts erreicht.

Das aber Deutschland immer den Franzosen nachzieht ist schon lustig.
Immer wenn in Frankreich etwas passiert passiert ebenso wenige Monate später in Deutschland.
Sarkozy hatte die Wahl gewonnen weil er gegen Ausländer vorgehen wollte. Das gleiche passiert zur Zeit in Deutschland.
Viele Franzosen sehen nu das Ihre Wahl nicht die beste war.

Selber schuld. *g*
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28.01.2008 00:34 Uhr von ebeni1
 
+6 | -5
 
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@Gedeon: Sind das von dir Wunschdenken oder wie kommst du darauf ?

Tatsache ist das viele Länder sich erst dazu bereit erklären die Türkei in die EU aufzunehmen wenn für Sie Profit im Spiel ist.

Frankreich ist gegen den EU Beitritt der Türkei weil in Frankreich viele armenische Lobbyisten in der Politik Ihr Unwesen treiben.
Was hat Deutschland .. bzw.. CDU für für Gründe ?
SPD und Grüne sind für den Beitritt und CDU ist nicht Deutschland , genausowenig wir die NPD Deutschland ist.

Träum schön weiter.^^
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28.01.2008 00:54 Uhr von Josch93
 
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och nö 2 Länder helfen sich? - Gut

Türkei soll in die EU? - Och nö!
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28.01.2008 01:01 Uhr von 10101010101010a
 
+2 | -8
 
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lächerlich: Jedes Land hat seine eigenen Regeln und sollte sich nicht von irgendwelchen Personen die hierzulande nur Gast sind beeinflussen lassen. Leider ist es in Deutschland schon soweit dass ausländische Staatsbürger zu viele Rechte geniessen. Kanada (sowieso nicht), Australien, USA, Japan (ganz bestimmt nicht) wären nicht so blöde.
Und wir Deutsche oder auch unsere ehemaligen Gastarbeiter (Türken, Italiener, Jugoslawen,...) die alle hier arbeiten und gearbeitet haben und wohlverdient in unserem Land leben, müssen dafür gerade stehen..? Lachhaft !!!!

Aber wie es so ist ! Falls einer von uns Deutschen (im eigenen Lande !!! ) sich äussert, wird er wie immer als Nazi beschimpft.
Sollen sie uns doch als Nazi bezeichnen. Wer so dumm ist und die damalige Situation als Mittel zur Macht ausnutzt sollte genauso verspotet werden wie wir von ihnen.

Schliesslich ist es unser Land und nicht das Land anderer. Man kommt sich mittlerweile selbst wie ein Ausländer vor, wenn man die Gesteze betrachtet. Aber der Deutsche war schon immer der Dumme.


Mir reicht´s !!!

Unser Parteiensystem ist doch auch nur Lug und Betrug und richtet sich nach den Wünschen anderer Staaten !!!

Die Franzosen haben ganz recht mit ihrem Präsidenten !!!

Falls Kritik: Zahlen, Daten, Fakten !!!
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28.01.2008 01:09 Uhr von 10101010101010a
 
+6 | -5
 
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xxxx: Wie der Name schon sagt EU !
Falls es manchen nicht geläufig ist:
EUROPÄISCHE UNION !!!!
Und nicht Euro-Okzidentische Union.
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28.01.2008 01:47 Uhr von 10101010101010a
 
+3 | -9
 
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xxx: Was wollt ihr von uns ?

Es ist doch nur das Geld !!!

Ach ja !!!!!!
Der Deutsche Steuerzahler macht´s ja möglich !!!!!!!!!!
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28.01.2008 02:25 Uhr von ottomanempirestrikes
 
+3 | -3
 
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alles nur aufs geld reduzieren was?
ich behaupte mal, selbst wenn die türkei nicht mal einen euro haben wollte. würdest du immer noch was zu meckern haben. euch kann man es nicht recht machen. ist schlussendlich dein problem.
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28.01.2008 02:36 Uhr von ottomanempirestrikes
 
+4 | -2
 
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griechenland hilft, finde ich gut: es gab mal, ich nenne es "schnapsidee". eine fussballeuropameisterschaft die in kooperation beider länder ausgetragen wird. vielleicht hatte der eine oder andere auch mal davon gehört. die idee kam glaub ich als die fussball em gleichzeitig in holland und belgien ausgetragen wurde. das man sowas auch in der türkei und griechenland auch machen könnte.
fände ich super, auch als zeichen dafür das sich "verfeindete" staaten auch wieder aussöhnen können.
auf ein friedliches und nachbarschaftliches verhältnis beider länder zusammen in der eu.
an die türkophoben: der minus button ist in der mitte, und jeder nur einmal, danke.
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28.01.2008 02:42 Uhr von ottomanempirestrikes
 
+2 | -2
 
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wer hat jetzt den schwarzen peter?
ich weis es, aber darf ich hier nicht sagen. schade.
der minus button ist in der mitte, und jeder nur einmal, danke.
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28.01.2008 02:46 Uhr von ottomanempirestrikes
 
+3 | -2
 
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bitte noch mehr minus punkte für meine postings. an die türkophoben: der minus button ist in der mitte, und jeder nur einmal, danke.
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28.01.2008 02:52 Uhr von ebeni1
 
+4 | -3
 
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@ Gedeon: Du hast wie es mir scheint leider wenig Ahnung . Entscheidend sind nicht die Umfragen sondern Ergebnisse der Verhandlungen.
Regierungen kommen und gehen , was bleibt sind Verträge.

Lies das mal :


Weitere Kapitel in EU-Beitrittsverhandlungen mit Türkei eröffnet :

BRÜSSEL (AP)--Trotz zunehmender Skepsis in der EU wie in der Türkei schreiten die Verhandlungen über einen Beitritt des Landes zur Europäischen Union weiter voran. In Brüssel wurden am Mittwoch die Verhandlungskapitel über transeuropäische Netze sowie Verbraucher- und Gesundheitsschutz aufgeschlagen. Der türkische Außenminister Ali Babacan kritisierte anschließend vor Journalisten, einzelne EU-Staaten versuchten den Beitrittsprozess "auszuhöhlen". Dies habe "negative Auswirkungen auf die Einstellung des türkischen Volkes gegenüber der EU".

"Es ist klar, dass gewisse EU-Mitgliedstaaten dabei sind, die politischen und juristischen Aspekte des Beitrittsverfahrens auszuhöhlen", sagte Babacan, ohne einzelne Länder zu nennen. Vor allem die französische Regierung hatte sich zuletzt kritisch über einen EU-Beitritt der Türkei geäußert, die Eröffnung der neuen Verhandlungskapitel aber letztlich nicht verhindert.

Babacan verwies darauf, dass die Aufnahme der Beitrittsverhandlungen mit der Türkei im Dezember 2004 von allen EU-Staats- und Regierungschefs einstimmig beschlossen wurde. Auch nach einem Regierungswechsel in einem einzelnen EU-Staat dürfe dieser Grundsatzbeschluss nicht in Frage gestellt werden: "Wenn ein Staat die Entscheidung unterzeichnet hat, sollten Regierungswechsel dieses Versprechen nicht beeinflussen. Wir erwarten, dass sich daran alle EU-Mitglieder halten."

Es gebe auch Länder, in denen einzelne Parteien der Regierungskoalition gegen einen EU-Beitritt der Türkei seien, ohne deshalb in die laufenden Verhandlungen einzugreifen, sagte der türkische Außenminister offenbar in Anspielung auf Deutschland. Die CDU hatte erst kürzlich ihren Widerstand gegen einen Türkei-Beitritt in ihrem Grundsatzprogramm verankert, trotzdem unternahm die CDU-Vorsitzende und Bundeskanzlerin Angela Merkel keinen Versuch, die Eröffnung weiterer Verhandlungskapitel zu behindern.

Von Juni 2006 bis einschließlich Mittwoch wurden sechs Kapitel geöffnet, die Verhandlungen über eines davon - Wissenschaft und Forschung - sind vorläufig abgeschlossen.



Lieber Gedeon , was ich dir Deutlich machen will ist , du kanns mir noch so Statistiken auftischen , das bringt den Türkei Gegnern herzlichst wenig.

Die Länder die sich gegen einen Beitritt der Türkei aussprechen möchten sich eine bessere Position bei Verhandlungen über Märkte und Geschäfte mit den Türken aushandeln.

- Nur mal ein Beispiel -
Armenien hat viele Lobbyisten in Frankreich in der Wirtschaft. Auf massives drängen der Armenier hat Frankreich den Genozid in der Türkei an Armeniern anerkannt.
Als Reaktion darauf hat Türkei Seine Aufträge in der Wirtschaft den Franzosen entzogen und somit hatte Frankreich Milliarden Verluste gemacht.
Nun stellen die sich deswegen gegen den Beitritt der Türken in die EU.
Sobald diese Krise geregelt ist werden auch die Franzosen nicht mehr im Weg stehen.
Es geht also um Geld und nicht mehr.

Was meinnst du wie schnell soetwas geregelt werden kann ?

Sollte die Türkei wiedermal mit Milliarden um sich werfen und die Franzosen wieder daran verdienen , spätestens dann werden die Franzosen kleinbeigeben.

Hier geht es weder um Kultur noch um Menschen und am allerwenigsten um Religion. Hier geht es um Finanz Interessen . Mehr nicht.

Nicht jeder und Länder schon garnicht haben also Blau/Orange Motive wie manch ein SN User .
Wenn du verstehst was ich meine ^^ .
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28.01.2008 03:25 Uhr von ebeni1
 
+4 | -4
 
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@ Gedeon , dein letztes Kommentar: beweist mir das du was ich geschrieben habe garnicht verstanden hast.
Es geht nicht darum was du willst oder was die Statistiken besagen.
Lies alles nochmal durch wenn du willst.
Es geht darum wann die sich weigernden Länder kleinbeigeben werden.
Das Mechanismus für den EU Beitritt ist bereits angelaufen. Also steht ein nicht Beitritt ausser Frage ausser die Türkei beschliesst es so.

Hoffe das sollte dir nicht Alpträume bescheren.
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28.01.2008 03:41 Uhr von ebeni1
 
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Gedeon: Mach dich nicht lächerlich.
Lies nochmal diesen Abschnitt :

" Babacan verwies darauf, dass die Aufnahme der Beitrittsverhandlungen mit der Türkei im Dezember 2004 von allen EU-Staats- und Regierungschefs einstimmig beschlossen wurde. Auch nach einem Regierungswechsel in einem einzelnen EU-Staat dürfe dieser Grundsatzbeschluss nicht in Frage gestellt werden: "

Und daran kann weder Regierungswechsel noch Volksabstimmung was ändern.

Und solche Wähler wie dich brauchen die Deutschen auch unbeding.
Schau mal Merkel an, selbst Sie legt der Türkei keine Steine in den Weg.
Sobald alle Punkte bzw . Kapitel abgearbeitet sind ist die Türkei in der EU.

Die nächste Frage ist , wäre das klug von der Türkei und würde EU nicht eine Last für die Türkei darstellen ?

Türkei ist im Aufblühen und die Bevölkerung der EU wird im durchschnitt immer älter. Also nimmt die Produktivität der EU ab. Jetzt stehen die noch gut da aber wie schaut es in 15 Jahren aus ?

Und hör endlich auf immer negativ zu bewerten, sonst schreibe ich dir nicht mehr ... ist ja echt kindisch.
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28.01.2008 03:52 Uhr von ebeni1
 
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Gedeon: Nein , ich bleibe hier und ärgere solche Leute wie dich . In der Türkei finde ich leider keine.

Gute Alpträume dir noch. ... hehe
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28.01.2008 04:00 Uhr von ottomanempirestrikes
 
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@all: ebeni1 hat recht. den eu-beitritt der türkei kann nur noch die türkei selbst verhindern. da können die türkophoben machen was sie wollen, verhindern könnt ihr es nicht. wandert doch aus oder hä*gt euch auf. wenn es euch nicht passt.

an die türkophoben: der minus button ist in der mitte, jeder nur einmal, danke.
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28.01.2008 04:13 Uhr von ebeni1
 
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ottomanempirestrikes: Gib mir fünf . ............. hahahahahahaha.
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28.01.2008 04:49 Uhr von ottomanempirestrikes
 
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@10a: du hast geschrieben:
Was wollt ihr von uns ?

Es ist doch nur das Geld !!!

Ach ja !!!!!!
Der Deutsche Steuerzahler macht´s ja möglich !!!!!!!!!!

hallo? gehts noch?
ich zahle hier genauso steuern so wie jeder bundesbürger auch. oder gibt es neuerdings ein "ausländersteueramnestiegesetz" von dem ich nichts weis?
erst denken dann spamen.
an die türkophoben: der minus button ist in der mitte, und jeder nur einmal, danke.
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28.01.2008 05:00 Uhr von ottomanempirestrikes
 
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@gedeon wird "größenwahnsinnig": du hast geschrieben:
Ändert alles nichts an der Tatsache, das Europäer keine Türken in der EU wollen. Da kannst du noch so vom Thema ablenken, ändert nichts an diesem Fakt.

aha, du hast also mit allen 450 millionen europäern gesprochen oder wie? bleib mal aufm teppich. du bist deutschland, heist es in der werbung, aber du bist nicht europa.

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