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Minijobs kosteten den Staat 2007 ca. vier Milliarden Euro

Laut Berechnungen des Deutschen Gewerkschaftsbundes wurden für die Subventionen der Minijobs in Deutschland 2007 ca. vier Milliarden Euro investiert.

Die ca. vier Milliarden berechnen sich aus den Beiträgen von 2,2 Milliarden bis 2,4 Milliarden Euro, die weniger in die Sozialversicherungen einbezahlt werden und die Minderung der Steuereinnahmen um eins bis 1,3 Milliarden Euro.

Nach weiteren Angaben des DGB ist die Anzahl der Minijobs von Mitte 2006 bis Ende Oktober 2007 auf 6,9 Millionen angewachsen, was einen prozentualen Anstieg um ein Prozent bedeutet.


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WebReporter: guemue
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Staat, Milliarde, Minijob
Quelle: www.n-tv.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.01.2008 16:50 Uhr von StoWo
 
+45 | -0
 
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Schluss mit der Verarsche aus Berlin! Der Staat ist für den Bankrott vieler Bürger direkt verantwortlich durch die Subventionierung dieser "Minijobs"!

Gerade im Handel werden kaum noch feste Arbeitskräfte eingestellt. Das kostet Unmengen Arbeitsplätze und die Qualität des Handels leidet stark!

Dummerweise nutzt die Bundesregierung diese Minijobs als Ausrede, es gäbe weniger Arbeitslose.
Zieht man diese Aushilfsjobs ab, so gibt es in Deutschland noch immer weit über 12 Mio. Arbeitslosen (bereinigte Zahlen) - bei etwa 55 Mio. Erwerbsfähigen (Renter, Kranke, Kinder, Studenten, etc. abgezogem) kann man sich die Prozentzahl leicht ausrechnen.

Schluss mit der Verarsche aus Berlin!
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27.01.2008 18:09 Uhr von cronos79
 
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Wohl wahr: Treffende Worte! Nur leider wird sich nichts an der jetzigen Situation ändern, so lange Politiker auf legale Art und Weise mit Positionen in Aufsichtsräten und durch lukrative Beratertätigkeiten von den Konzernen geschmiert werden.

Der bestechungsfreie Politiker - der nur im Sinne des Volkes handelt - ist leider noch nicht erfunden worden. Wenn man wollte, dass sich wirklich etwas ändert, dann müsste man jedem Politiker ein elektronisches Halsband verpassen, welches bei jeder Entscheidung - die nicht im Sinne des Volkes ist - einen Stromschlag abgibt.

Dann könnte man mal Politik fürs Volk und nicht für die Wirtschaft erleben. Leider nur ein Wunschtraum.
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27.01.2008 18:17 Uhr von ralfi73
 
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27.01.2008 18:21 Uhr von Das allsehende Auge
 
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Kommen noch zwei Milliarden dazu -: die sind wohl noch nicht drin

Auszug aus Ein-Euro-Job - 1-Euro-Job - Deutschland-Wette - wo sonst


***

Warum gehen denn die Arbeitslosenzahlen zurück?!


Hier die Antwort

2,83 Millionen EIN-EURO-JOBS die in der Arbeitslosenstatistik fehlen!

Insgesamt erhielten 2.836.000 erwerbsfähige Hilfebedürftige Arbeitslosengeld II, ohne arbeitslos zu sein. Das sind in der Regel, die Beschäftigungen in Arbeitsgelegenheiten (Ein-Euro-Jobs) und die Teilnehmer an Qualifizierungsmaßnahmen.

Alles in allem bekamen damit 6.240.000 erwerbsfähige Menschen Lohnersatzleistungen nach dem SGB III oder Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts nach dem SGB II. Nachzulesen auf den Seiten der Arbeitsagentur: Hier der Link zur Arbeitsagentur
http://www.pub.arbeitsamt.de/...
(Lesen Sie Seite 6)

Rechnet man nun noch die 3,687 Millionen Arbeitslosen dazu die keinen EEJ haben und sich in keiner Qualifizierung befinden, dann ergibt das eine bestätigte Arbeitslosenzahl von mindestens:

6,523 Millionen Arbeitslose

Der Aufschwung an Ein-Euro-Jobber ist zweifelsfrei erkennbar, aber nur bei EE-Jobs! Die Bundesregierung verweist auf über 700.000 neue Arbeitsplätze die im letzten Jahr geschaffen wurden. Weiß jemand denn, wo die neu entstandenen 700.000 Arbeitsplätze sind? Nicht enthalten sind bei der Statistik auch Arbeitslose über 50 Jahre, die nicht oder nur sehr schwer vermittelbar sind. Unbestätigte Zahlen beschreiben ca. 680.000 Bürger über 50 Jahre, die nicht oder nur schwer vermittelbar sind, da sie zu alt sind. Rechnet man die 680.000 Bürger über 50 Jahre noch dazu, dann kommen wir bereits auf ca. 7,2 Millionen Arbeitslose allein aus der offiziellen Statistik der BA.

Allein in Magdeburg hängen tausende EIN-EURO-JOBer rum und wissen nicht wirklich was sie machen sollen, oder verrichten Arbeiten auf Baustellen der Privatwirtschaft, oder spielen den ganzen Tag PC-Spiele um die Zeit totzuschlagen. Das kostet uns Steuerzahlern zusätzliche Milliarden - die sinnlos versickern - nur damit die offizielle Arbeitslosenstatistik stimmt!
Dann gibt es noch ca. 2,2 Millionen arbeitslose Bürger, die gern arbeiten möchten, (wir berichteten bereits) die überhaut nicht in der Statistik erfasst sind, weil der Partner/Partnerin etwas mehr als 1.000 Euro monatlich verdient. Viele dieser Familien leben ebenfalls am Existenzminimum.

Somit gibt es mindestens

ca. 9,4 Millionen Arbeitslose

in Deutschland.

Leider berichten die regierungstreuen Medien lieber von Erfolgszahlen bei der Arbeitslosenstatistik die in Wahrheit nicht vorhanden sind. Auch die Medien erhalten die o. g. Zahlen der Arbeitsagentur. Auch ein wirtschaftlicher Aufschwung ist nur herbeigeredet, denn die erhöhten Umsatzzahlen beziehen sie auf der Erhöhung der Mehrwert- und Versicherungssteuer. Lesen Sie weiter unten wie aus einer Erhöhung der Mehrwert- und Versicherungssteuer ein Wirtschaftsaufschwung gebastelt wird.

Auszug aus

http://www.volksprotest.de

Noch ein Zusatz zu dem Artikel

Im Vormonat waren es 2,6 Millionen Ein-Euro-Jober und ABMler und Anfang des Jahres waren es 2,1 Millionen, Tendenz wohl weiter steigend! - Hab sogar im letzten Jahr oder davor mal geschrieben bei http://www.ShortNews.de, dass 50.000 neue Ein-Euro-Jober monatlich hinzukommen.
(so geht - ging es, aus "geheimen " Papieren hervor)

Tja, und es wird wohl stimmen, wie die Zahlen zeigen.
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27.01.2008 18:22 Uhr von Das allsehende Auge
 
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Weiterer Zusatz zu dem Artikel: Jeder Ein-Euro-Jober kostet den Steuerzahler im durchschnitt fast 1500 Euro - genau 1419 Euro (Stand 2006), jetzt dann wohl 1421 Euro (wegen der 2 Euro mehr), inklusive der aktuellen 347 Euro oder 312 Euro ALG II und Mietkosten, die sich belaufen auf durchschnittlich ca. 365 Euro. Macht, wenn dies abgezogen wird;

ca. 2.060.354.000 Euro
oder
über 2 Milliarden Euro

die der Steuerzahler für diese Schönung der Arbeitslosenzahlen bezahlen muss und die besser in die Schaffung von realen Arbeitsplätzen gesteckt werden könnte - sogar müsste (meine Meinung).

Freue mich aber jetzt schon darauf; Wenn alle Arbeitslosen - Ein-Euro-Jober aufgebraucht sind, denn jeder "darf " (noch) - braucht nämlich nur zwei bis drei Jahre dies mitmachen!
Tja, und irgendwann geht jeder Arbeitslose aus! Freu mich jetzt schon auf den Knall, der passieren wird - und der wird heftig sein. Wenn hier der "Frankreich " getanzt wird (dies ist keine Aufforderung zum "tanzen ").
Tja, aber ein gutes hat es bzw. schlechtes; Es wird vor der nächsten Bundestagswahl sein - apropos Wahlen - verwählt Euch nicht wieder!

Nachtrag

Die Arbeitslosen gehen "uns " jetz schon aus

Denn DIE müssen jetzt schon Frauen mit Kindern "Rekrutieren" - wie armselig!!!

wie "Chorkrin " uns informierte

"Tjaaaa .... eine Bekannte von mir, allein erziehende Mutter, Hausfrau, 28 Jahre alt (3 Kinder 2, 4 und 6 Jahre alt). Mann vor einem halben Jahr gestorben, wodurch sie in Hartz-IV reinrutschte, ging zur ARGE und fragte noch, ob sie mehr Geld bekommen könnte, da das was sie bekomme nicht ausreiche um die Wohnung, Lebensmittel und Kleidung für alle Kinder, Schulsachen für den ältesten, etc., etc. zu bezahlen .... Antwort der ARGE: Dann müsste sie sich eben einen Job suchen ... darauf entgegnete sie, sie käme nicht mehr in ihren Ausbildungsberuf rein, da sie seit 8 Jahren raus sei, sie wäre überall abgelehnt worden und auch bei anderen Jobs, wo sie um Rücksicht bezüglich ihrer Arbeitszeiten wegen ihrer Kinder gebeten habe, wurde sie abgelehnt .... ARGE: Dann müsste sie halt auch zu Schichtarbeit Nachts und Wochenende bereit sein .... Vor einer Woche bekam sie einen Brief, in dem geschrieben wurde, dass sie sich ab 01.07.2007 zu einem 1€-Job melden soll (Mo.-Fr. 7-16Uhr) und falls sie dem nicht nachkomme wird das Geld gekürzt ..."

in
Verteidigungsministerium erhält zusätzlich zwei Milliarden Euro für Bundeswehr
http://www.shortnews.de/...


(danke Chorkrin dafür)

Anmerkung kein Einzelfall
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27.01.2008 18:33 Uhr von ralfi73
 
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Nachtrag: Über Sinn und Unsinn das GESAMT-Systems und im speziellen über die Schädlichkeit von 1-Euro-Jobs für die restliche arbeitende Bevölkerung (ist ja was anderes als die regulären "Minijobs", wie viele vielleicht vergessen!), kann man natürlich streiten (bzw. das bezweifelt ja niemand, das da was faul ist... )
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27.01.2008 18:47 Uhr von Das allsehende Auge
 
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Noch son Beispiel - zu kein Einzellfall: Gute Freunde haben 2 Kinder von 4 und 8 Jahren.. die beziehen Hartz4.. der Mann hat ein € Job.. nun soll die frau auch einen machen. sie sagt und was ist mit den Kindern die kommen so unregelmäßig von Schule und Kindergarten und das sie die Kinder gern selbst betreuen(erziehen) möchte weil die ja nicht alleine sein sollen ....
nun soll sie trotzdem einen 1€ Job machen und soll dafür ne Tagesmutter bekommen die 7.50€ die Std. dafür bekommt vom Staat bezahlt!!!! Hey sowas gibt es doch nicht, anstatt zu sagen Ok, bist ja quasi auch dann Tagesmutter, bekommst Du halt 7.5 und erziehst deine Kinder weiter ... oder wenn die das mit´m € machen würden ...selbst wenn die sagen würden - Ok, deine Entscheidung, dann bleib du bei den Kindern .... ist das doch noch immer besser wie eine wildfremde Person bei dir zuhause deine Kinder mit erzieht .... ich finde das eine Frechheit ohne ende ... aber Diäten erhöhen ... und so ein Mist... Bitte, wo bleibt da denn die Gerechtigkeit und unsere soziale Verantwortung !!!!

Danke SMG

AAs Antwort - Erklärung

Das schafft zwei Arbeitsplätze. Einen richtigen und Arbeitslosenstatistikschönenden (den Ein-Euro-Job).

Kostet den Steuerzahler zwar "etwas" mehr, aber das - was gibt man nicht gerne um weniger Arbeitslose in Deutschland zu haben.

Denk mal drüber nach?

Mal ne genaue Rechnung

(bei normalen 8 Stunden Ein-Euro-Job)

1421 Euro (Ein-Euro-Job mit Lebensunterhalt von 312 Euro für Vater)
1421 Euro (Ein-Euro-Job mit Lebensunterhalt von 312 Euro für Mutter)
1260 Euro (7,50 x 168 Stunden für Tagesmutter [Brutto], kann die Netto was ausgeben und ist genau über "Aufstocker" Grenze)
208 Euro (Kind A)
208 Euro (Kind B)
-----------
4518 Euro kostet das den Steuerzahler

Aber dafür gibt es drei und einen "gequetschten" Arbeitsplatz weniger (gequetschten? Beim Ein-Euro-Job, da fallen ja auch betreuungsarbeiten an).

Fazit

Da haben alle was von, sogar die Familie, denn die hat ein paar "Ein-Euros" mehr. Die Tagesmutter und der "Gequetschte" hat einen Job. Der gemeine "Pöbel" hat weniger Arbeitslose (drei und einen "gequetschten"). Und es ist im Endeffekt mehr Geld da, um den Aufschwung weiter so FORT zu treiben.

P.S.
Für die Zahlen und die Rechnung verbürge ich mich.
Denn ist vom Auge –
Seit über zwei Jahren, treu nach dem Motto
Verarschen und belügen lassen könnt ihr euch woanders !!!

Wer das übrigens genauer wissen will, was abgeht
Deutschland-Wette (Hartz-IV, Ein-Euro-Job, Arbeitslosenzahlen)
(Zweimal aufs Auge klicken)

Quelle ShortNews Thread
Halle: Weil die Stadt sparen will, sollen alle Kinderheime geschlossen werden
http://www.shortnews.de/...

Is klar - so werden wir selbst in den Bankrott geführt - haben uns selbst in den Bankrott geführt.

Video als Abschluss

Volker Pispers - Berufsgruppen die diese Welt nicht braucht
http://www.youtube.com/...
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27.01.2008 21:07 Uhr von Scarb.vis
 
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So ein Stuss: Wie sich hier manche Leute aufregen. Da gibt es ganz andere Sachen in einer ganz anderen Dimension. Die ganze Kohlenindustrie, Landwirtschaft, ... . Was da für mrd. reinfließen um nen paar Arbeitsplätze zu halten.

Alleine Subventionen. Man erhält unwirtschaftliche Arbeitsplätze. Das hat alles andere als mit freier Marktwirtschaft zu tun. Die Amis lachen sich über die ganzen Subventionen in Europa schlapp. Und was glaubt ihr was passieren würde, wenn das ganze Geld in Forschung, Bildung, innovative Techniken gepumpt werden würde.
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28.01.2008 00:09 Uhr von El Indifferente
 
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Das Problem ist doch, dass man oft mit einem Vollzeit "Job" nicht genuzg GELD verdient um sein Familie zu ernähren. Ich habe einen Vollzeitjob UND eine 400 € Job, weil mein Vollzeitjob einfach nicht aussreicht um meiner Familie ein ausreichendes Einkommen zu gewähren. Klar, ich zahle VOLLE Abgabene für meinen Vollzeitjob und soll auch noch VOLLE Abgaben für meinen 400€ Job zahlen. Da kann ich mir auch gleich die Kugel geben, denn dann kriegt zumindets mein Sohn Halbwaisen Rente, was wahrscheinlich genausoviel ist, wie ich durch meinen 400€ Job bekomme, wenn ich noch volle Abgaben zahle.
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28.01.2008 01:30 Uhr von DirkKa
 
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Na Hauptsache es kann dem Volk eine "positive Arbeitslosenstatistik" präsentiert werden und dass unsere Regierung sich mit diesen geschönten Zahlen rühmen kann, wie gut doch ihre Politik ist und wie stark die Arbeitslosenzahlen gesunken sind.

Ich könnte kotzen.
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28.01.2008 07:56 Uhr von scuba1
 
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Das allsehende Auge: Diese Informationen habe ich auch aber dieses Pack in Berlin verschweigt die Wahrheit durch geschönte Statistiken.
Viele große sozial angagierte Unternehmen stoßen sich an den EE-Jobern gesund.Aber dafür kann man sehr unsozial Vollzeitkräfte entlassen und EE-Leute einstellen und diese jedes Halbjahr auswechseln.
Ich hoffe nur daß dieses Lügenpack in Berlin bald abgestraft wird.Allen voran Eine Kanzlerin die nichts auf die Reihe bekommt aber alles schön redet.
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28.01.2008 10:25 Uhr von Tleining
 
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@ Scarb.vis: glaubst du in den USA wird nichts subventioniert? Oder in anderen Ländern? Sowas gibts überall, im Bereich der Kohleindustrie wird es manchmal noch damit erklärt, dass man eine gewisse Unabhängigkeit bei der Energieversorgung haben will, nunja, besser als von der russischen Erdgasversorgung abhängig zu sein. Aber ne andere Lösung wäre wünschenswert. Und in Japan wird schon seit Jahren der Walfang subventioniert. Sowas findest du beinah überall. Deshalb regen sich ja einige afrikanische/südamerikanische Staaten immer wieder über die Welthandelsorganisation auf/beschweren sich bei denen, sie können Produkte günstiger herstellen und weltweit anbieten als Betriebe in Industrienationen, aber durch Subventionen und höhere Zölle werden sie ihre Produkte dort nicht los. Direkte und indirekte Subventionen, soviel zur Theorie der freien Marktwirtschaft.
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28.01.2008 12:06 Uhr von bigpapa
 
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Wunderbare Zahlenspielchen: Die Regierung lügt sich in die Tasche das die Arbeitslosenzahlen fallen. Was sogar streng genommen stimmt, weil auch in 1 Euro-jobs muss man arbeiten.

So eine komische Statistik macht Panik was uns die 1-Eruo-Jobs kosten. Die Zahlen mögen sicher auch stimmen.

Nur eine kleinigkeit haben alle vergessen.

Die Leute die die 1 Euro Jobs haben. Diese Leute verursachen nämlich IMMER Kosten wenn sie für Ihre Arbeit kein gerechten Lohn bekommen.

Und was man nicht verdient kann man nicht ausgeben.

Die 1-Euro-Jobs wurden mal geschaffen mit den Argument Leuten das arbeiten "beizubringen". Inzwischen haben aber kluge Leute (nicht die aus der Regierung) geseht das das ziemlich praktisch und preiswert ist sich 1 Euro-Jober zu nehmen. Und dann kommt es zum gegenteiligen Efekt . Der Normalverdiener fliegt raus, und 1 Euro-Jober kommen. Das Unternehmen macht Gewinn, und auf Grund der netten Steuergesetze zahlt der Staat drauf.

Gruß

BIGPAPA

p.s.: nur die üblichen Denkanstösse :)

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