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Deutsche Wirtschaft: Weit über 55 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung

Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird die Wirtschaft in Deutschland im Jahr 2008 weit über 55 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung investieren. Dies berichtet das "Handelsblatts" in seiner Montagsausgabe.

Aufgrund der guten Konjunktur soll es zu dieser Steigerung kommen, so das "Handelsblatt" weiter. Bundesforschungsministerin Annette Schavan (CDU) hat außerdem vor, diverse Forschungsprojekte einzuleiten, in denen "ihr Haus und die Wirtschaft" enger zusammenarbeiten.

Am Donnerstag (31.01) werden genauere Informationen zum Anstieg der Forschungsangaben vom Stifterverband der Wirtschaft für Wissenschaft mitgeteilt.


WebReporter: sokrates-platon
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutsch, Euro, Wirtschaft, Milliarde, Forschung, Entwicklung
Quelle: de.news.yahoo.com

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.01.2008 12:28 Uhr von JR-Europe.de
 
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Zur religiösen Kontrolle liebe Frau Shavan oder: um einfach mal einmalig(!) für die nächsten 20-30 Jahre sinnvolle Prioritäten, im Interesse der Gesundheit und einem langen Leben der Menschen zu setzen?
Das meint Verdacht nicht unbegründet ist, kann man hier lesen, es bremst nämlich nicht immer nur das Geld:

Zitat: Zwar gilt das reproduktive Klonen von Menschen als unmoralisch, zumal es mit völlig unkalkulierbaren Gesundheitsrisiken für den Klon behaftet wäre. Aber global schützt derzeit nur der Ehrenkodex der Wissenschaftler vor solchen Versuchen. Jeder Forscher, der sich irgendwo auf der Welt am reproduktiven Klonen beteiligte, würde auf Lebenszeit aus der scientific community ausgeschlossen ... " Zitat Ende,
Quelle: http://nurtext.zeit.de/
Also lasst Euch nicht verarschen, liebe Wirtschaft und ihr Unsterblichkeitswilligen, das schließt auch neue Organe und Körper ein.
Illegaler und unethischer finde ich es, Menschen immer ärmer zu machen, dass die dann spenden müssen, wie Dinge, die man schwer bekommt z.Bsp.: Ne "saubere DNA", Gebährmuttern, Eizellen oder eine ganze Person opfert sich für die Familie.
Zum Glück ist man schon an Tierversuchen dran, als Alternative zu menschlichen Eizellen-Spendern/Gebährmuttern. Zynismus on: "Den Gutmenschen können wir doch "Ehrengäber" spenden, nach ihrem normalen Ableben." Zynismus off

Mit besten Grüßen JR-E
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27.01.2008 12:42 Uhr von ghost85
 
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was willst du? sry aber du hast ordentlich einen an der waffel @ vorredner
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27.01.2008 12:53 Uhr von JR-Europe.de
 
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@ghost85 ... nein, das ist sehr rational und somit: "anormal" gedacht *ggg*.
Das Unterbewußtsein hat mehr Macht als manche glauben. Wer zum Beispiel von Kind an religiös aufwächst, wird sich bei problematischen Entscheidungen, bei dem Zünglein an der Wage des: "Was tun?", immer vom Unterbewußtsein leiten lassen. Ob Mensch es will oder nicht. Es hat sich im Hirn regelrecht materialisiert (Eiweiss/Hirnzellennetze) ;-)
Ich möchte nicht unhöflich sein und rückkommentieren, ob du als Hirn Waffeln hast, denn das wird mir noch übler genommen. Rational und auch noch selbstbewußt * lächel *

Mit besten Grüßen
JR-E
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27.01.2008 12:56 Uhr von ghost85
 
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darauf trinken wir einen :)
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27.01.2008 12:59 Uhr von JR-Europe.de
 
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@ghost85 ... dafür ist es etwas zu früh, wir: können uns aber gern Abends in SL treffen und schwatzen und nebenbei dann ein Bierchen oder eine Weinschorle schlürfen ;-)

Mit besten Grüßen
JR-E
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27.01.2008 13:35 Uhr von Borgir
 
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mit hoher wahrscheinlichkeit: eventuell und vielleicht....in der gesamten wirtschaft wird immer nur spekuliert was sein könnte statt dass man sich darüber unterhält, was war und was falsch gelaufen ist.......immer mit geldern spekulieren die noch nicht da sind um sie auszugeben....wenn ein privatmann so arbeiten würde wäre er innerhalb von kürzester zeit blank
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27.01.2008 14:19 Uhr von Slaydom
 
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Endlich: Endlich gibt Deutschland mal wieder Geld für was vernünftiges aus.
Das Ausland lacht doch schon seit ewigkeiten über unsere Mickrigen Forschungsgelder und hoffentlich verziehen sich nicht mehr so viele Wissenschaftler nach Amerika...
Forschung und Entwicklung kann sich nämlich auch tierisch rentieren auf Dauer
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27.01.2008 14:36 Uhr von uhlenkoeper
 
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Keine unkluge Entscheidung: von Frau Schavan.
Mal ohne Joke : je höher der Anteil des Bundes an den Forschungsgeldern ist, desto geringer ist der Einfluß von Industrieunternehmen (Folge: Forschung wird nur da betrieben, wo sich die Industrie Gewinne aus den Ergebnissen verspricht) und Militär (Folge: Nutzung ?).

Derzeit sieht es doch eher so aus, dass Forschungsgelder z.B. im medizinischen Sektor doch vor allem für Krankheiten bereitgestellt werden, die eine gewissen Breitenrelevanz haben. Krankheiten, an denen nur Patienten im Promillbereich erkranken, fallen bei der Forschung doch völlig hintenüber. Grundlagenforschung inclusive ...
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27.01.2008 15:17 Uhr von Millionphoenix
 
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Frei nach: Forschung ist die beste Medizin
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27.01.2008 19:29 Uhr von JR-Europe.de
 
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@Millionphoenix ... das wird für ne Weile mein: letzter Kommentar in Shortnews sein. Der Spruch heisst 1.
Vorbeugen ist die besser als Behandeln ... und
2. wenn die Pharma damit Werbung macht (mit "deinem, Spruch", ohne dass die Wissenschaft beantwortet, warum Mitochondrien plötzlich auf Gährung umschalten (Krebs) würde ich sagen, die Wissenschaft ist ineffizient oder korrupt, einschließlich der Politiker (bei denen denke ich eher, dumm im Detail)
So, Nase voll von Häschen hüpf ... was kostet die Welt, ich muß Geld verdienen !? Und ... noch ein bisschen Ego-Shootern und dann zu den Häschen in SL ;-)

Mit besten Grüßen JR-E
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27.01.2008 19:38 Uhr von JR-Europe.de
 
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@uhlenkoeper ,,, sorry, total uninformiert, was du schreibst. Es gibt schon Unterstützungsgelder für die Bekämpfung seltener Krankheiten ... ich hab kein Bock mehr, auch noch nachzuschauen, wie das heisst ... Zeit ist Geld.
Wir Menschen haben nichts gegen die allgemeine Verstopfung der Blutbahnen und zu Thema Krebs habe ich @Millionphoenix geschrieben.

Mit besten Grüßen cu und biba JR-E
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28.01.2008 13:37 Uhr von uhlenkoeper
 
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@JR-Europe.de: Sorry, aber jetzt muß ich Dir die Blümchen mal zurückgeben, wenn Du schreibst, ich sei uninformiert.
Leider kann ich nur sagen, dass es mir lieber wäre, es wäre so. Aber da mein eigener Neffe "Opfer" einer solchen Nicht-Forschung ist (und meiner Schwester genau diese "Begründung" durch die behandelnden Spezialisten gegeben wurde, gehe ich mal davon aus, dass die auch so stimmt.
Mein Neffe ist einer von geschätzten 2000 Patienten in Europa mit einer speziellen, seltenen, letal verlaufenden Stoffwechselerkrankung, die für die Pharmafirmen aber uninteressant ist (weil nicht lukrativ) und die öffentlichen Zuschüsse ein Witz im Bereich der Grundlagenforschung auf diesem Gebiet sind.

Ich hoffe für Dich, dass Du von diesen Dingen als Nicht-Betroffener schreiben kannst ?

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