27.01.08 11:53 Uhr
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Australien: Haiattacke im Fischerboot

Laut eines Berichts des Radiosenders ABC verlief eine Haiattacke auf einen 20-jährigen Fischer glimpflich.

Beim Thunfisch-Fang, hundert Seemeilen vor der australischen Ost-Küste, verfing sich ein 2,5 Meter langer Makrelenhai im Netz des Mannes. Nachdem der Hai ins Boot gezogen wurde, drehte sich der Hai und verbiss sich so im Bein des Fischers, dass Kollegen den Kopf des Hais abtrennen mussten.

Glück im Unglück hatte der 20-Jährige, dessen Bein gerettet werden konnte, da der Biss die Arterie im Bein nur um Millimeter verfehlte.


WebReporter: guemue
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Australien, Fisch, Fischer
Quelle: www.n-tv.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.01.2008 12:00 Uhr von Raptor667
 
+3 | -1
 
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glück gehabt: man stelle sich nur mal die Schlagzeile in der Bild vor:
"Mann wurde auf Fischerboot von Riesenhai gefressen" ^^

Tja Thunfischfang...ich esse seit Jahren aus prinzip keinen Thunfisch mehr...weil da mehr Beifang umkommt (Delphine etc) als Thunfisch gefangen wird...
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27.01.2008 13:00 Uhr von F-2-K
 
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hmm: "erbiss sich so im Bein des Fischers, dass Kollegen den Kopf des Hais abtrennen mussten"
hört sich so an als ob die vorerst alles andere probiert hätten....
also wenn ich dabei wäre und ein hai jemanden ins bein beißt würde ich sofort mit irgendwas auf den hai losdreschen und nicht erst probieren das maul vom hai wieder auf zureißen.....
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27.01.2008 13:30 Uhr von StoWo
 
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5 Jahre In Anbetracht der Überfischung aller Meere, dass bevorstehende Aussterben etlicher Arten durch diese Überfischung UND der Erwärmung der Meere wäre ich für ein weltweites Essverbot für Fisch für 5 Jahre, damit sich die Populationen erholen können.
Damit sind kommerzielle Fänge sowie Forschungsfänge gemeint, Eigenbedarfsfänge sowie Fischzuchtanlagen ausgeschlossen.

Was nutzt es dem Menschen, täglich Fisch zu essen wenn er in 50 Jahren ein Vermögen dafür ausgeben muss, weil alle essbaren Arten ausgerottet sind. Dann lieber 5 Jahre Verzicht üben und auf Fleisch umstellen, dass kommerziell gezüchtet wurde.

Die verlorenen Arbeitsplätze ließen sich durch Ausbau und Einstellung kommerzieller Rinderfarmen kompensieren.

Wenn wir - die Generation, die den Klimawandel bezahlen muss - schon heuchlerisch CO²- Abgaben zahlen müssen, wieso machen wir nicht etwas, was wirklich Sinn macht...
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27.01.2008 13:38 Uhr von Borgir
 
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die arterie: nicht irgendeine, es war die arterie.....
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27.01.2008 16:48 Uhr von Legendary
 
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Das ist beileibe nichts neues Ist schon öfter vorgekommen.Gerade beim Tunfischfang.Und Haie sind ja nun dafür bekannt das Sie an Bord plötzlich wieder von Lebensgeistern beseelt werden und um sich beissen.

@Stowo
Sorry ich sehs anders.Wenn man heute auf Tierschutzvereinigungen hörhen würde dürfte man sich ausschließlich nur noch von Soja Produkten ernähren.Denn irgendwie schadte ja angeblich alles was der Mensch tut der Umwelt.
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27.01.2008 21:36 Uhr von jsbach
 
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Da kann ich @Raptor667: in seinem Zusatz nur beipflichten. Seit dem ich mal einen Doku-Bericht im ZV gesehen habe, was da an anderen Fischen dabei kaputtgeht (Kilometerlange Schleppnetze) habe ich keinen Appetit mehr auf die Konserven.

Topic
Sind schon von mir selbst geangelte Katzenhaie in der irischen See (80 Zentimeter) nicht ungefährlich, so sind 2,5 Meter Brocken der Hammer. Unwahrscheinliches Glück für den Fischer....
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28.01.2008 15:36 Uhr von pass_calli
 
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@Legendary: Tatsache ist jedoch, dass seit dem Fischfress-Boom, was vor so 20 Jahren war, der Fischbestand in den Weltmeeren um 70% - 80% gesunken ist. Und es werden immer Größere Trawler mit immer größeren Netzen gebaut.

Und wie Raptor667 schon gesagt hat ist es wirklich so, dass von dem was man fischt ca. 30% Beifang ist, der danach einfach weggeschmissen wird. Diese großen Netze sind auch so konzipiert, dass sie teilweise bis dahin reichen, wo schon Korallen anfangen zu leben.
Die Netze pflügen dann einfach drüber und so wird dann das auch noch zerstört....nicht so prickelnd wie ich finde.

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