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Bundesumweltminister Gabriel für erneute Debatte wegen Tempo 130 auf Autobahnen

Aufgrund der von der EU an Deutschland gestellten Klimaschutzauflagen will Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) zusammen mit der SPD-Fraktion im Bundestag erneut eine Debatte über "Tempo 130" auf deutschen Autobahnen anstreben.

Nach Meinung von Gabriel, die er gegenüber dem "Spiegel" äußerte, werde das Tempolimit an der Großen Koalition zwar scheitern, aber auf längere Sicht gesehen werde es kommen.

Für die deutsche Automobilindustrie hatte Gabriel auch noch den Tipp parat, dass der ökologische Aspekt bei der Entwicklung neuer Modelle im Vordergrund stehen müsse, da sonst die Präsenz auf den Zukunftsmärkten verloren gehen werde.


WebReporter: guemue
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Autobahn, Debatte, Tempo
Quelle: portal.gmx.net

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.01.2008 11:44 Uhr von f@x
 
+15 | -3
 
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hasst mich bitte nicht wenn ich sage: ich scheiß auf den angeblichen klimawandel

ergo genauso auf alle sinnlosen pläne die umwelt zu schonen damits nicht dazu kommt...
und die unfallstatistiken reichen mir ebensowenig als grund für ein tempolimit, nur wieder ein weiteres sinnloses gesetzt der eu...hauptsache globalisierung alles andere is egal

daumen hoch
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27.01.2008 11:46 Uhr von ter
 
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27.01.2008 12:07 Uhr von Bleifuss88
 
+12 | -5
 
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Wo sollen wir Sportfahrer dann noch hin? Wozu werden Autos wie Porsche, Ferrari oder die sportlichen Modellreihen von Audi, BMW, Mercedes usw. produziert? Um damit 130 zu fahren? Sicherlich nicht! Ich kann Staaten wie die Niederlande absolut nicht nachvollziehen, wo auf super ausgebauten Autobahnen nur 120 gefahren werden darf. Ich bin dort selbst gefahren und am Steuer beinahe eingeschlafen - und ich glaube nicht, dass so etwas die sicherheit großartig verbessert. Von dem Schwachsinn mit der CO2-Einsparung durch das Tempolimit mal ganz zu schweigen. Wenn nämlich wirklich irgendwann alles limitiert werden sollte, werde ich (und sicher viele andere Sportfahrer) viel öfter zum Nürburgring pilgern, um dort das letzte bisschen Freude am Fahren zu genießen. Und auf dem Weg dorthin 3 mal mehr CO2 produzieren als beim Status Quo.

Also wenn schon Tempolimit, dann sollte man das vernünftig angehen und das ganze
1. zeitlich begrenzen (also zu Berufsverkehrszeiten) und
2. sich dann auf ein anständiges Tempo einigen (zwischen 160 und 180).

Leider fürchte ich wird das Tempolimit irgendwann kommen. Die SPD hat da bei mir die letzten Sympathien verloren. Der Autofahrer wird in der CO2-Debatte gezielt als Buh-Mann hingestellt, während die Industrie so weitermacht wie bisher. Warum will man uns den Spaß verderben schnell zu fahren? Sollen wir mal auf die Idee kommen einfach mal den Fußball abzuschaffen? Dass das Auto fahren für manche einen Lebensinhalt darstellt wird leider gesellschaftlich bis heute nicht wirklich anerkannt - und nicht alle Schnellfahrer sind rücksichtslose Rambo-Raser.
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27.01.2008 12:43 Uhr von JR-Europe.de
 
+4 | -1
 
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Lieber Herr Gabriel, da mein Sicherheitsbedürnis: mit steigendem Alter wächst - auch auf der Autobahn - hier ein Tipp, der für Wirtschaft und Umwelt gut ist.
Neuere Wagen haben Bordcomputer ... machen Sie die Dinger zur Plicht, nennen Sie die irgendwas mit Umwelt oder Green.
Jeder weiss, der so ein Ding hat: Mit höherer Geschwindigkeit, steigt überpropotional der Verbrauch.
Und das in keinem(!) leckerem Verhältnis, zur Zeitersparnis. Weiterhin kann man die Durschnittsgeschwindigkeit über einem längeren Zeitraum ablesen, welche sowieso weit unter 100 km/h liegt. Ich fahre oft Autobahn ;-)
Und dann bauen oder sperren Sie eine weitere Autobahnspur
für Eilige. Mindestgeschwindigkeit XXX km/h. Dafür zahlen die dann gerne und das kommt nicht in die Rentenkasse, wie ein großer Teil der staatl. Spritkosten, sondern in Umweltprojekte.

Mit besten Grüßen
JR-E
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27.01.2008 13:38 Uhr von Enny
 
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Warum ? S. Gabriel redet gerne und viel wenn der Tag lang ist.
Aber wie schon erwähnt redet er über die falschen Dinge.
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27.01.2008 13:40 Uhr von datenfehler
 
+1 | -6
 
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@Enny: " S. Gabriel redet gerne und viel wenn der Tag lang ist.
Aber wie schon erwähnt redet er über die falschen Dinge."

Aber das... einfache Volk übertrifft selbst die Politiker im Schwachsinn reden. Manels Bildung wahrscheinlich!
Aber hier wieder ein wunderbares Beispiel für die... einfache Denkstruktur des Volkes...
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27.01.2008 13:46 Uhr von Borgir
 
+4 | -1
 
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so ein unsinn: wenn ich das höre. sollte 130 eingeführt werden wird das um die 0,2 prozent den schadstoffausstoßes mindern. genauso ein unsinn wie die umweltzonen, oder hat jemandem dem feinstaub gesagt, er soll aus der grünen zone draußen bleiben.

entweder sind politiker so dumm oder sie glauben, dass das volk so dumm ist. beides ist untragbar und gabriel sollte aufgrund seiner dummheit oder aufgrund der anmaßung gegenüber dem volk zurücktreten.
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27.01.2008 13:52 Uhr von Jimyp
 
+3 | -1
 
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Er sollte sich lieber für den Ausbau von Autobahnen einsetzen, damit Staus verhindert werden. Diese verursachen, im Gegensatz zum schnellen Fahren, wirklich unnützen Verbrauch, da man nicht vorwärts kommt und trotzdem Benzin vebraucht.
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27.01.2008 15:48 Uhr von snake-deluxe
 
+0 | -1
 
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Zitat: "noch den Tipp parat, dass der ökologische Aspekt bei der Entwicklung neuer Modelle im Vordergrund stehen müsse"


Hm, ich Esel, das ich da nicht früher drauf gekommen bin
Gleich mal ne Mail an alle großen Autobauer schreiben..

rofl -_-
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27.01.2008 17:47 Uhr von ter
 
+1 | -10
 
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Wo gibt es kein Tempolimit? Auf der ganzen Welt gibt es kaum ein Land in dem es kein Tempolimit gibt. Das hat Gründe, die auch für Deutschland nachvollziehbar sind.
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27.01.2008 20:12 Uhr von maki
 
+4 | -0
 
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Könnte sich die Sackratte vielleicht mal um: Klimaschädlinge kümmern, statt dem Volk auf die Eier zu gehn?

Vermutlich hat kein Land mehr Braunkohlekraftwerke als die BRD - da muss angesetzt werden, wenn die BRD irgendwelche angeblichen Klimaschutzauflagen (die möcht ich gern mal sehn) angeblich übergebraten bekommt.
Ich glaub ja fast, diese ominösen Auflagen hat sich das Merkel selbst ausgedacht, um den Einsatz der Stasibrücken für die PKW-Überwachung rechtfertigen zu können...
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27.01.2008 21:23 Uhr von Scarb.vis
 
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freie Fahrt für freie Bürger: Deutschland als Land ohne Tempolimit. Was aber kaum jmd vor Augen hat ist, dass auf ca. 2% aller deutschen Strassen KEIN Tempolimit ist. Quelle: http://www.spiegel.de/...

Und wieso 130? Wieso nicht 230? Die Diskussion ist schon soooooo alt. Fahrt mal 5 std monoton 130 mit Tempomat. Von mir aus auch 135 ;) Dann schwindet die Konzentration ziemlich schnell.

Und so nebenbei. Wenn der Trend zu Benzinsparen gehen würde, dann wärden die Autobauer die ersten die sich umstellen. Die bauen nämlich nach Nachfrage und wenn sie es nicht tun, sind sie schneller pleite als man Chrysler buchstabieren kann.

Was haben wir für ein glück, dass sich die Erde noch in einer "Eiszeit" befindet. Doof nur für Holland das wir uns langsamm aus der "Eiszeit" verabschieden. Sprich wir können soviel einsparen wie wir wollen. Es wird sowieso wärmer.
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27.01.2008 23:15 Uhr von Hier kommt die M...
 
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pfff: ich fahr nen 50er Roller :)
Ne, ernsthaft..ich halte das für ungefähr genauso sinnvoll, wie diese Umweltzonen..das bringt so gut wie nichts.
Und die Autos, die in Städten im Stau stehen, produzieren wesentlich mehr CO2 und Feinstaub, als Autos, die mit über 130 über die Autobahn düsen...
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28.01.2008 00:02 Uhr von Köpy
 
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Tempo 130. Ein Schwachsinn. Bei den Sprittpreisen fährt man automatisch langsamer. Obwohl das auch nichts bringt, wenn überall Staus sind und man immer wieder anhalten und losfahren darf verbraucht man mehr, als wenn man konstant 150 Fährt. Wer ist eigentlich Schuld, dass die Autos so hohe Emissionen haben? Der Kunde? Wie wäre es wenn die Autoindustrie endlich ihren Hintern hochbekommt. Renault will 2011 Elektroautos auf den Markt schmeißen. Aber ratet mal wo diese Fahrzeuge natürlich NICHT auf den Markt kommen. In Deutschland!!!. War mal wieder sowas von klar. Da ist es natürlich leicht immer den Autofahrern mit neuen Einnahmen und dämlichen Gesetzen zu nerven.

Wenn ich ein Emissionsfreies Auto kaufen könnte. Auch wenn es 2 - 3.000 € Mehr kostet. Warum nicht?! Aber da die Autoindustrie vor der Ölindustrie kniet und denen den Hintern abwischt, werden wir in 20 Jahren immer noch keine Elektroautos fahren und immer mehr "Strafsteuern" für unsere dreckigen Kisten an den Staat zahlen. Hier geht es ums Geld und nicht um die Umwelt.
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28.01.2008 00:49 Uhr von wavemaster666
 
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Autos: Elektro, Bio usw ist einfach nur Schrott und nur ein mittel um sagen zu können das überhaupt was anderes entwickelt wird.

Die sollen mal Geld in wirkliche gute Projekte einfliesen lassen wie Magnetantriebe und Implosionsantriebe aber das würde ja kein Geld der Industrie bringen und ist ja Garantiert eh nur schwachsin....
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28.01.2008 01:19 Uhr von Zaltaal
 
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ich hab mich schon oft genug über das thema ausgelassen ABER:

Wenn ich das Wort "Emissionsfrei" und "Elektroauto" in einem Satz höre könnte ich anfangen mit spitzen Gegenständen um mich zu werfen.

Womit fährt ein Elektroauto?
Mit Strom.
Wo kommt Strom her?
Von Kohlekraftwerken. Bestenfalls Atomkraft. Und bestimmt nicht von den subventionierten Abzocker-Windrädchen.

Ergo macht es in etwa gleichviele Emissionen, zwar hat ein e-motor einen guten Wirkungsgrad, aber er der Strom muss ja auchnoch ins Auto kommen (Wandlungsverluste) und ausserdem muss er mit einem sehr geringen Wirkungsgrad erzeugt werden.

Desweiteren sind die Akkus (zmd. momentan) in der Herstellung mehr als aufwändig und teuer und Elektrolyse ist auch nicht gerade "emissionsfrei", weil man dazu auch nicht gerade wenig "Strom" braucht, der bestimmt nicht auf der Wiese wächst. Ausserdem sind die Akkus dann nach 5 Jahren kaputt und dann muss man wieder neue kaufen. Wieder Elektrolyse, wieder viel Metall.


Aber, kauft ruhig alles wo Öko draufsteht. Und Klimawandel.
Ich erinnere mich noch an diese Galileo-CO2 ***** wo man für 5 Minuten das Licht ausmachen sollte. Hätte da jeder stattdessen 45 Minuten KEIN Galileo geguckt und Monopoly gespielt, wäre es sinnvoller gewesen....

Just my 2 Cents.
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28.01.2008 15:53 Uhr von Köpy
 
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Das Gleiche kann man dann auch vom Fahrrad sagen. Ich muß auch essen um meine Energie aufs Fahrrad zu übertragen. Und wenn man bedenkt wieviel CO² in Lebensmitteln steckt. Herstellung, Transport bis hin zur Kläranlage. Selbst zu Fuß ist man nicht Emissionsfrei.Das Verhältniss ist zwar ein anderes. Aber wer der Umwelt nicht schaden will, dürfte nicht mal geboren werden.

Selbst ein Mensch verursacht durchs Atmen ca 360kg/Jahr CO².
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28.01.2008 16:54 Uhr von wilbur245
 
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fettbacke: fährt zum Schutz der Umwelt mit der Bahn..... seine Leibwächter folgen im dicken 7er auf der strasse.... Klasse.
ständige Bewachung seiner Villa im Harz und ständig Bullen mit Autos auf steife..... wer verschmutzt denn hier die Umwelt????
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28.01.2008 17:25 Uhr von Zaltaal
 
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Jaein: Das stimmt schon, selbst zu Fuß ist man nicht emissionsfrei, aber im Gegensatz zu Elektroautos, welche im Verhältnis zu ihrem Nutzen einen sehr grossen Energiebedarf haben (va. bei der Produktion), arbeitet der menschliche Körper viel viel effizienter.
Die Energie wird also deutlich besser ausgenutzt und man erreicht mehr km bei geringerem C02 Austoss.

Ein normales Fahrrad *kostet* in der Produktion auch deutlich weniger C02 als ein Auto, und nochmal viel viel weniger als ein Elektroauto.

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