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US-Vorwahlen: Herbe Niederlage für Clinton in South Carolina

Mit 55 Prozent der Stimmen konnte Barack Obama bei den US-Präsidentschaftsvorwahlen der Demokraten in South Carolina einen deutlichen Sieg erringen. Er siegte vor Hillary Clinton, die 27 Prozent der Stimmen erhielt, und John Edwards, der 18 Prozent erreichte.

Nach den bis jetzt in vier Bundesstaaten durchgeführten Vorwahlen ist noch keine eindeutige Tendenz, wer bei den Wahlen als Sieger hervorgeht, zu erkennen. Clinton konnte die Vorwahlen in New Hampshire und Nevada für sich entscheiden, Obama war dagegen in Iowa und nun in South Carolina erfolgreich.

Es besteht die Möglichkeit, dass sich am 5. Februar, dem sogenannten "Super Tuesday", ein klarer Favorit bei den Demokraten für die Präsidentschaftswahlen am 4. November herauskristallisiert. Am "Super Tuesday" finden in 22 weiteren Bundesstaaten die Vorwahlen statt.


WebReporter: guemue
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Niederlage
Quelle: www.n-tv.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.01.2008 12:48 Uhr von terrordave
 
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das täuscht: im moment liegt clinton von den delegiertenstimmen her immer noch weit vor obama. genau versteh ich das system zwar nicht, aber irgendwie ist ein sieg in diesem staat mehr wert als in einem anderne.
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27.01.2008 13:47 Uhr von Borgir
 
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es ist doch egal wer dort präsident: wird. es wird weder besser in sachen außenpolitik noch in sachen innenpolitischen problemen. die usa bleiben kriegstreiber und menschenschänder nummer eins auf der welt.
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27.01.2008 14:07 Uhr von Mi-Ka
 
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terrordave: Hier ein Link dazu.
http://demconwatch.blogspot.com/...
Momentan führ Frau Clinton, weil sie die grössere Hausmacht hat und somit auch mehr Superdeligierte stellen kann.
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27.01.2008 14:11 Uhr von terrordave
 
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Mi-Ka: vielen dank, das hab ich gemeint.
die republikaner brauchen ja komischerweise nru halb so viele delegiertenstimmen
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27.01.2008 17:28 Uhr von Falap6
 
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@borgir: Das hätte man damals nach dem zweiten Weltkrieg über Deutschland auch sagen und nicht wieder aufbauen können.

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